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#28 | ||||
Themenersteller
Registriert seit: 11.02.2013
Ort: Südbaden
Beiträge: 6.180
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Zitat:
![]() Ich habe auf den Bildern in den Bechern oben drin eine kleine Drahtöse gesehen, aber zu welchem Zweck die wiederum dienen könnte bleibt genauso ungeklärt. Zitat:
Gefällt mir, da kann man viel reinlesen (wenn man will), gerade in der aktuellen Pandemie-Situation. Und sie brennen schneller und vertropfen ihre Substanz. Nicht-philosophisch betrachtet, muss ich gerade an die Tropf-Kerzen-Flasche meiner Eltern denken. Kennt die noch jemand? Das muss so ein 70er Jahre Ding gewesen sein. Eine Flasche (möglichst irgendwas Flacheres Breiteres) wurde nach und nach mit speziellen Kerzen die viel Wachs herunterlaufen liessen praktisch komplett mit Wachs umhüllt. Wenn ich nach der ganzen Sache mit Social Distancing meine Mutter besuchen kann, muss ich mal sehen ob es das Ding noch gibt. Zitat:
![]() Mickey Mouse und Mickey und Minnie gefallen mir gut, aber am Besten das erste. Es hat so einen schönen blickführenden Bogen von der Kerze mit Gewand in der Schärfeebene links unten nach rechts und wieder zurück nach links oben. ![]() Zitat:
Eine Kerze anzuzünden ist immer eine sehr archaische Handlung, finde ich. Entweder reicht man das Licht von einer existierenden Flamme weiter (in den meisten Kirchen ist das so), so wie es unsere Vorfahren vermutlich gemacht haben bevor sie lernten selbst Feuer zu entfachen. Oder man muss selbst eine Flamme erzeugen um die Kerze zu entzünden. Ja gut, das Feuerzeug und auch schon Zündhölzer sind da eine große technisch-zivilisatorische Errungenschaft, aber es ist trotzdem eine offene Flamme und mehr als nur ein Druck auf den Lichtschalter. Und da wir den Luxus haben, jederzeit auf Knopfdruck über ausreichend helles Licht zu gebieten, können wir uns beim Kerzenschein an die Zeiten erinnern oder zurückdenken, als die Nacht nur durch den Schein der Kerzen, Fackeln, Kienspäne erhellt wurde. ![]()
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Viele Grüße, Michael Do what you can, with what you've got, where you are. Bill Widener, of Widener Valley, Virginia, as quoted by Theodore Roosevelt in 'An Autobiography' |
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