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#1691 |
Registriert seit: 31.10.2003
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Rate mal!
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"Ansonsten ist das Bild für meine Begriffe recht optimal!" |
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#1692 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Schon weil die Straßenbahnen mit mehr Volt unterwegs sind als die Busse. Außerdem stehen heute ganz andere Materialien für die Abnahme zur Verfügung. Geschwindigkeiten wie sie heute mit TGV oder ICE gefahren werden, waren damals nur über sehr kurze Strecken oder gar nicht möglich.
Gruß Wolfgang
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Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort aufgrund seiner Erfahrung Flickr |
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#1693 | ||
Registriert seit: 07.12.2006
Ort: Hiddenhausen
Beiträge: 6.006
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Zitat:
Zitat:
Trotzdem ein guter Preis. Gruß Ralf
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"Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten" (Theodor Heuss). "Erinnerungen, die noch nicht stattgefunden haben, sind umgehend nachzuholen" (Matthias Brodowy) "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe": Was für eine Jahreslosung! Da kann dieses Jahr nur gut werden! Geändert von Ellersiek (17.05.2020 um 09:39 Uhr) |
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#1694 | |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
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Zitat:
Der Bus muss auch nicht mit 250km unterwegs sein und noch weniger Leistung aufnehmen. Damit erschließt sich - mir zumindest - die "Untauglichkeit" der Oberleitung für den Bus nicht !
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Gruß aus Bayern Steve Geändert von steve.hatton (17.05.2020 um 11:51 Uhr) |
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#1695 | |
Registriert seit: 31.10.2003
Ort: Talheim
Beiträge: 4.408
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Zitat:
Die Oberleitung bzw. die Fahrdrähte bei Zug und Straßenbahn befinden sich immer exakt über den Schienen, d.h. die Stromabnehmer müssen "nur" senkrecht nach oben gedrückt werden. Es handelt sich um spurgebundene Fahrzeuge - soweit klar? Der Oberleitungsbus ist kein spurgebundenes Fahrzeug und bedarf einer grundsätzlich anderen Stromabnahmetechnik, die einerseits Beweglichkeit des Fahrzeugs abseits der Spur erlaubt (muss also ziemlich fest sein), andererseits muss die Stromabnahme auch leicht lösbar sein (früher machte das der Fahrer mit eine speziellen Stange mit einem Mechanismus dran). Da kam es schon mal vor, dass sich die Stromabnehmer von alleine lösten oder gar verklemmten. Die Technik bei nichtspurgebundenen Oberleitungen unterscheidet sich fundamental von der spurgebundenen. Deshalb hat man ja diesen blödsinnigenAutobahntest mit Lkw initiiert - übrigens fährt in diesem Millionenprojekt nur ein Versuchs-Lkw!
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#1696 |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
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Das war mir schon klar, dass spurgebunden einfacher ist - aber unlösber scheint das Problem snicht zu sein, wenn es mancherorts praktiziert wird.
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Gruß aus Bayern Steve |
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#1697 | ||
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
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Moin, moin,
Zitat:
Zitat:
Dat Ei
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#1698 |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
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Diese Oberleitungsteststrecken finde ich irgendwie interessant und doch wieder fragwürdig.
War kostet es an Resourcen zig Kilometer Oberleitungen herzustellen?
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Gruß aus Bayern Steve |
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#1699 |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
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Moin, moin,
sind die Kosten wirklich der interessante Faktor? Geld drucken wir seit Jahren in unkontrollierbaren Mengen, ohne dass ein Wert dagegen steht. Mal ein Link zu einer der treibenden Kräfte beim Thema eHighway. Dat Ei
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#1700 | ||
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
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Zitat:
Sowohl Straßenbahn als auch O- Busse laufen mit vergleichbarer Spannung zwischen 600 und 800 V Gleichspannung. Es hat früher sogar Systeme gegeben, die die Oberleitungen von Straßenbahn und O- Bus kombiniert haben https://de.wikipedia.org/wiki/Oberle...ahnoberleitung Dass die Oberleitungen der Ö- Busse so aufwendig sind, liegt daran, dass man je eine Leitung für Plus- und Minuspol braucht, was aufwendige Weichen- und Kreuzungskonstruktionen erfordert, damit es zwischen Plus- und Minusleitung keinen Kurzschluss gibt. Bei Stadtbahnsystemen wie in Karlsruhe wird mit 2- Systemfahrzeugen gefahren. In der Stadt mit 750 V Gleichstrom, außerhalb mit Bahnstrom 15 000 V/16,7 Hz Fahrleitungen mit 15 000 V möchte man nicht wirklich in der Stadt haben..... Abgesehen davon, z.B in Lissabon verwenden die Straßenbahnen auch heute noch in den engen Gassen Stangenstromabnehmer, da für die großen Scherenstromabnehmer dort kein Platz ist. ![]() → Bild in der Galerie Zitat:
So neu sind diese Materialien auch nicht. Schon 1967 fuhr die SNCF den Le Capitole von Toulouse nach Paris über 100 km nonstop mit 200 km/h, und das bei 1500 V Gleichstrom, da flossen bei den Loks bei Vollast 2500 A und mehr......
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... |
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