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#17 | |||
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Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.066
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Zitat:
Der Funktionsumfang ist allerdings gewaltig und wird nur noch vom großen Photoshop getoppt. Der Funktionsumfang in Bezug auf Bildbearbeitung ist bei Photoshop elements definitiv kleiner. Dafür enthält dieses noch eine Bildverwaltung, die bei Gimp fehlt. Umfangreicher ist da m.E. sogar Paint Shop Pro. Dafür ist die Weiterentwicklung von Photoshop Elements stringenter. Hier scheint wohl auch die beste Benutzerführung zu sein. Es gibt übrigens auch noch andere brauchbare Programme: Corel Photopaint (wird hier äußerst selten genannt, ist aber absolut top!), Photo Impact und für geringere Ansprüche gibt es noch das kostenlose Paint.net. FotoFix kenne ich leider nicht. Ich habe es mal oberflächlich gesehen und es sah für mich aus wie ein Programm aus uralten Windows-95-Zeiten. Trotzdem möchte ich nochmal auf meinen allerersten Vorschlag zurückkommen: ideal zum Lernen sind die Videoturorials von Video2Brain und Galileo Design! (10 Ausrufezeichen!) Diese gibt es in riesiger Anzahl und unterschiedlichsten thematischen Schwerpunkten für das große Photoshop. Ok, wenn das wegfällt aufgrund des hohen Preises, gäbe es da nur noch Videotutorials für Photoshop Elements, Gimp und Lightroom, allerdings nur in geringerer Auswahl. Für alle anderen Programme gibt es leider keine Videotutorials. Bei Büchern sieht die Sache ähnlich aus. Deshalb würde ich in deinem Fall empfehlen, das du dich unter diesen Programmen entscheidest und einen Video-Workshop oder ein Buch dazu kaufst und durcharbeitest. Auf diese Weise lernst du garantiert am schnellsten. Zitat:
Beim Bearbeiten liefert RAW: null Verluste durch JPG-Kompression, eine höhere Farbtiefe und einen höheren Kontrastumfang. Entrauschung und Schärfung musst du selbst durchführen. Dabei werden von den Bildbearbeitungsprogrammen die RAW-Dateien gar nicht selbst angetastet, sondern sie werden nur ausgelesen und man speichert sie dann nach der Bearbeitung in einem anderen Format, wie z.B. TIFF oder JPG. Die RAW-Dateien bleiben immer unbearbeitet! Da steckt vielleicht der größte Vorteil von Lightroom. Es arbeitet vollständig auf RAW-Ebene, und zwar so lange, bis du mal Bilder nach JPG exportieren möchtest. Natürlich bietet Lightroom eine reiche Palette an Bildbearbeitungswerkzeugen, die sich schon intuitiv ein bisschen an Dunkelkammerarbeit anlehnt. Die Zielgruppe ist auch in erster Linie Vielfotografen. Änderungen, die du an den Bildern durchführst, werden aber nicht in die RAW-Dateien eingespeichert, sondern jedes einzelne Bild bekommt eine kleine Protokolldatei, in denen die Änderungsschritte protokolliert sind. Beim Anzeigen eines Bildes wird diese ausgelesen und in Echtzeit auf das Bild angewendet. Äußerlich wirkt Lightroom eher wie eine reich ausgestattete Bildverwaltung als wie ein Bildbearbeitungsprogramm und man kann mehrere Bilder gleichzeitig bearbeiten, was mit anderen Programmen nicht geht. Zitat:
Ach so, natürlich solltest du auf jeden Fall erst mal die mit deiner Sony mitgelieferten Programme verwenden. Auch wenn diese für meinen Geschmack etwas seltsam zusammengefrickelt erscheinen, bieten sie eigentlich alles Notwendige für den Anfang. Rudolf
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Grüße aus dem Oberbergischen! |
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