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Zitat von gpo
die Bilder sind sich ähnlicher.....als wir(Martin und ich) uns gedacht hatten....
bei manchen Sachen artet es schon in pixelpeeping aus um überhaupt noch was zu finden.
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Ja, das hat mich auch überrascht. Zwischen den Sonys und der "ollen Kodak" sieht man auf dem ersten Blick kaum Unterschiede. Die Aufnahmen aus der Fuji sind allerdings deutlich weicher. (Sowohl von der Gradation her als auch von der Detailauflösung. Aber der Sensor der S3pro liefert eben auch keine "echten" 12 MP.)
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Zitat von gpo
vieleicht finden wir ja noch einen Weg...wie man die O-Daten den Leuten hier zugänlich machen kann, damit mal einige selber am RAW fummel können 
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Ja, ein paar RAWs kann ich an meinen Blogg anhängen. Heute komme ich aber nicht mehr dazu.
Zitat:
Zitat von gpo
Überaschend wiederum die guten JPGs.....und ich sage euch,
die kodak kann JPG-OOC die S3 kann OOC.....
und die 900 und 700 auch    
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Auch da war ich (als alter RAW-Verfechter) angenehm überrascht. Und die JPEGs gingen noch besser als das, was wir herausbekommen haben. Da wir gleichzeitig in RAW und JPEG aufgezeichnet haben, war bei den Sonys die JPEG-Qualität auf "FINE" beschränkt. Mit "X-FINE" wäre das Ergebnis nochmals besser gewesen. Und dann hätte man die JPEG-Engine noch anpassen können, anstatt mit den Standardeinstellungen für Schärfe, Farben etc. zu arbeiten. Da wäre noch mehr gegangen!
Zitat:
Zitat von gpo
wenn ich die Zeit im RAW berechne....würde ich ab 10 Bilder(Motive) pro Tag keine ordentlichen Kohlen mehr verdienen,
ab 20+ Bilder(Motive) würde es endgültig vorbei sein, dann sitzt man nur noch vor der blöden Compikiste und schraubt!
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Das sehe ich etwas anders. Zumindest Photoshop und Lightroom erlauben, die RAW-Konvertierung weitgehend zu automatisieren. In meinem "Mini-Studio" nutze ich das konsequent (150 Kissen und Baby-Klamotten in knapp 2 Tagen aufgenommen):
- Kamera wird direkt an den PC angeschlossen und von dort ausgelöst.
- Motive werden zunächst farblich sortiert (z. B. die dunkelsten zuerst)
- Jedes Bild landet direkt nach der Aufnahme auf der Festplatte. Über die Fernsteuersoftware kann dann für den nächsten Schuss z. B. die Belichtung korrigiert werden. Bei Klamotten sind so höchstens 2 Schüsse pro Motiv nötig (schlechtere Variante wird sofort gelöscht). Und: inzwischen gibt es sogar Lichtanlagen, die sich über den PC regeln lassen.
- Optimale Einstellung (z. B. Schärfe, Gradation, Sättigung) für das Motiv im ACR ermitteln (dauert ca. 2 Minuten) => Gerade dieser Punkt fällt mir am PC wesentlich leichter, weil ich alles groß auf dem Monitor sehe.
- Einstellungen auf andere Motive mit ähnlicher Helligkeit/Farbigkeit übertragen (macht der Compi in der Kaffeepause automatisch).
- Alle Bilder nach Kundenvorgaben exportieren -fertig
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Zitat:
Zitat von gpo
ich bin neidisch auf
...den Preis der a900
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Martin