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Startseite » Forenübersicht » Treffpunkt » Die Glaskugel » 135mm als f2.8: wirklich so uninteressant?
 
 
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Alt 24.06.2024, 15:48   #17
DerGoettinger

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.327
Zitat:
Zitat von Effjotter Beitrag anzeigen
ich habe das MinAF 2.8/135 nicht mehr benutzt, seitdem ich das MinAF 2/100 habe.

Den Bildausschnitt, den ich mit dem 100er "zuviel" habe, kann ich ohne Qualitätsverlust wegschneiden. Die Linse ist nur geringfügig schwerer als das 135er, aber kaum größer und in der Bildqualität (besonders offen) liegen zwischen den beiden Objektiven Welten.
Beim nochmaligen Lesen ist mir aufgefallen, dass da viel Wahrheit drinsteckt. In gewisser Weise besteht vielleicht deshalb kein Bedarf an einem sehr kompakten 135/f2.8, weil es sich - auch dank immer besser werdender Sensoren - kaum von einem sehr kompakten 100/f2.8 oder 100/f2.0 unterscheiden würde. Mit den modernen Sensoren geht eine so hohe Auflösung einher, dass man wirklich ohne große Verluste beschneiden kann. Andererseits ist ein 135 für Portraits fast schon ziemlich lang und vor allem für den Bereich der Fotografie eine f2.8 vielleicht dann doch zu wenig
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben
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