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#11 |
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Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.297
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Au weia, jetzt wird die Kraft- Wärmekopplung als Allheilmittel aus der Mottenkiste geholt.
Hatten wir schon in der DDR vor 1970, da wurde mit der Abwärme des Industriekraftwerkes die halbe Stadt und das Werk einschließlich Schwimmbad geheizt. Böse Zungen behaupten allerdings, dass es schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten üblich, in den Chemiewerken im Kraftwerk Prozessdampf für thermische Zwecke auszukoppeln. Die Sache hat nur einen kleinen Schönheitsfehler, da die Wärmeauskopplung bei einem höheren Temperaturniveau (so ab 80°C, meist als Niederdruckdampf bei 120-130°C) erfolgt. sinkt der Wirkungsgrad der Umwandlung in Elektroenergie. Und CO2 Neutral ist sie schon gar nicht. Ach ja, Heizenergie ist im Sommer eher weniger gefragt... Und was ich von all den vielen Fachleuten noch nie gehört hab, sind tragfähige Konzepte zur Speicherung der Energiemengen. Mit dem Wasserstoff scheint es ja auch nicht so einfach zu sein, ich sehe jedenfalls nirgendwo Baustellen für die dafür nötige Infrastruktur.
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... Geändert von Porty (09.08.2022 um 21:35 Uhr) |
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