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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Zubehör » Reisestativ (Dreibein)
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Alt 16.02.2009, 11:49   #1
WinSoft
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.030
Zitat:
Zitat von Reisefoto Beitrag anzeigen
Ich bin auf der Suche nach einem guten 3-Bein Reisestativ. Es soll folgende Eigenschaften haben:
- Solider Stand auch mit Kamera + 2kg Objektiv und langer Brennweite (500-800mm)
- Möglichst leicht
- Möglichst klein zusammenschiebbar, aber kein Labberteil
- Robust
- Schnell auf- und abbaubar

Einen passenden Stativkopf dazu, der wirklich gut, aber nicht allzu schwer ist, suche ich auch. Wenn an diesen dann auch noch die gleiche Wechselplatte wie an den Manfrotto Neiger meines Einbeins passt, wäre es perfekt.

Kurzum, etwas sehr solides, das aber trotzdem nicht tonnenschwer ist. Was könnt Ihr mir empfehlen?
Hallo,

bei Ihren Vorgaben (REISE, Brennweite 500-800 mm) sehe ich "schwarz"! Wie soll ein "möglichst leichtes", "möglichst klein zusdammenschiebbares", "robustes" Dreibein aussehen? Das sind derart widersprüchliche Anforderungen, die kein einziges Dreibeinstativ des Marktes erfüllen kann! Ein solches Wunderstativ müsste erst noch erfunden werden, die zugehörigen Materialien auch noch!

1) Bei 500-800 mm Brennweite brauche/nehme ICH ein ganz niedriges, schweres Holzstativ ohne Beinauszug (!!!) der Klasse Berlebach UNI mit Kugelkalottenklemmung auf Stativschelle oder Eigenbauauflage! Anderenfalls kann ich verwacklungsfreie Aufnahmen total vergessen!

2) Auf Reisen/Fernreisen sind Dreibeine sowieso nur hinderliche, sperrige, schwere, auffällige Ungetüme, zum Ärger von Mitreisenden, Umstehenden, Einheimischen! Da fehlt nur noch das schwarze Tuch, um vollends verspottet zu werden. Auf- und Abbau beileibe nicht schnell!

3) Wenn wenigstens die Attribute
- reisetüchtig
- klein zusammenschiebbar
- leicht
- robust
- schnell auf- und abbaubar
erfüllt werden sollten, dann kommt/käme FÜR MICH nur ein Einbeinstativ der Klasse Monostat RS-16 PRO ART oder ein Gitzo GM5541 mit Monostatfuß in Frage! Das funktioniert bei geeigneter Einbeintechnik bis etwa 500 mm Brennweite. Bei 800 mm dürfte auch das Einbein überfordert sein, wie ich es bereits erfolglos probiert habe.

Ein solches Einbein passt in normale Reiskoffer (diagonal), kein Röntgen-Problem auf Flughäfen. Wer mit Rucksack unterwegs ist, kann es gut außen anschnallen. Als Wanderer trage ich es über viele km bequem in der Hand, oft/meist mit schussbereit montierter Kamera. Am Fahrrad klemmt es mit Spanngummi am Oberrohr, ohne das Treten zu beeinträchtigen.

Das Einbein hat sich auf unzähligen Fernreisen bestens bewährt, auch nachts! Aber auch in heimischen Regionen bin ich fast ausschließlich mit dem Einbein unterwegs, selbst für anspruchsvolle Auftragsarbeiten! In fremden Ländern unauffällig, schnell, niemanden belästigend/störend.

Zum Kopf:
Nach unsäglich viel teurem Lehrgeld für Schrott benutze ich seit Jahren nur noch Kugelköpfe von Linhof (01, I, II und III) und ReallyRightStuff (BH-40 und BH-55). Mit solchen Kugelköpfen erlebt man keine bösen Überraschungen fernab der Heimat! Zuverlässige, positionsfeste Klemmung, schnelles Schließen und Öffnen, einstellbare Friktion (außer Linhof 01 und I).
WinSoft ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 16.02.2009, 20:56   #2
Reisefoto

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.158
Vielen Dank für die Antworten, die Feisolsachen werde ich mir ansehen. Ich hatte allerdings gehofft, dass es auch etwas Gutes mit Klemmverschlüssen gibt. Mein Einbein hat Drehverschlüsse, die mit nur 1/4 Drehung fest sind, aber mein Dreibein mit Klemmverschlüssen habe ich gefühlt fast genauso schnell aufgebaut, obwohl 3 Beine zu bedienen sind.

Zitat:
Zitat von WinSoft Beitrag anzeigen
bei Ihren Vorgaben (REISE, Brennweite 500-800 mm) sehe ich "schwarz"! Wie soll ein "möglichst leichtes", "möglichst klein zusdammenschiebbares", "robustes" Dreibein aussehen? Das sind derart widersprüchliche Anforderungen, die kein einziges Dreibeinstativ des Marktes erfüllen kann! Ein solches Wunderstativ müsste erst noch erfunden werden, die zugehörigen Materialien auch noch!
Die Problematik ist mir bewusst und ich muss eben einem Kompromiss finden und in irgendeiner Hinsicht Abstriche machen.

Zitat:
Zitat von WinSoft Beitrag anzeigen
1) Bei 500-800 mm Brennweite brauche/nehme ICH ein ganz niedriges, schweres Holzstativ ohne Beinauszug (!!!) der Klasse Berlebach UNI mit Kugelkalottenklemmung auf Stativschelle oder Eigenbauauflage! Anderenfalls kann ich verwacklungsfreie Aufnahmen total vergessen!
Das stellt sich nach meiner Erfahrung nicht ganz so extrem dar. Unter ruhigen Bedingungen und mit SVA bekomme ich auch mit meinem Billigdreibein bei solchen Brennweiten scharfe Bilder hin, besonders wenn ich nicht in ungünstige Belichtungszeitbereiche abdrifte. Ich werde mir das Berlebach auf jeden Fall mal ansehen, aber ich suche schon etwas, das auch in den Koffer passt und auch aus höherem Gras noch herausguckt.

Ein Einbein habe ich (Gitzo-Nachbau mit Eigenbaufuß, der eventuell durch einen Monostatfuß ersetzt wird) und das ist auch mein bevorzugtes Reisestativ. Für Tierfotografie hat sich aber ein Dreibein gut bewährt, wenn es sich beim Motiv nicht um Vögel handelt und man sich für die Aufnahme in Ruhe postieren kann.

Zitat:
Zitat von WinSoft Beitrag anzeigen
Zum Kopf:
Nach unsäglich viel teurem Lehrgeld für Schrott benutze ich seit Jahren nur noch Kugelköpfe von Linhof (01, I, II und III) und ReallyRightStuff (BH-40 und BH-55). Mit solchen Kugelköpfen erlebt man keine bösen Überraschungen fernab der Heimat! Zuverlässige, positionsfeste Klemmung, schnelles Schließen und Öffnen, einstellbare Friktion (außer Linhof 01 und I).
Die Linhof Köpfe sind in der engsten Wahl, ich kannte sie schon aus Ihren früheren Postings. RRS werde ich mir auch ansehen, aber soweit ich es in Erinnerung habe, sind diese extrem teuer. Gab es bei RRS nicht auch ein Problem mit geplatzten oder auseinanderfallenden Köpfen?
Reisefoto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 21:52   #3
clintup
 
 
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 764
Zitat:
Zitat von Reisefoto Beitrag anzeigen
Mein Einbein hat Drehverschlüsse, die mit nur 1/4 Drehung fest sind, aber mein Dreibein mit Klemmverschlüssen habe ich gefühlt fast genauso schnell aufgebaut, obwohl 3 Beine zu bedienen sind.
Sorry, aber das hört sich schon sehr gefühlt an. Das würde ich sicherheitshalber 'mal mit der Stopuhr überprüfen; könnte sein, daß dann gefühlt und gemessen weit auseinander liegen!
__________________
Gruß, clintup
clintup ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 23:19   #4
Reisefoto

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.158
Zitat:
Zitat von clintup Beitrag anzeigen
Sorry, aber das hört sich schon sehr gefühlt an. Das würde ich sicherheitshalber 'mal mit der Stopuhr überprüfen; könnte sein, daß dann gefühlt und gemessen weit auseinander liegen!
Ok, jetzt von gefühlt zu gemessen: Aufbau Einbein im Innenraum 14 Sekunden, Aufbau Dreibein 18 Sekunden (inkl. einmal Verhaspeln beim Mittenspreizer). Da bin ich selbst überrascht. Das Dreibein ist bei gelockerten Klemmen sehr leichtgängig und die Klemmen sind so konstruiert, dass sie sich perfekt öffnen und schliessen lassen.
Reisefoto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 10:44   #5
WinSoft
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.030
Zitat:
Zitat von Reisefoto Beitrag anzeigen
Ok, jetzt von gefühlt zu gemessen: Aufbau Einbein im Innenraum 14 Sekunden, Aufbau Dreibein 18 Sekunden (inkl. einmal Verhaspeln beim Mittenspreizer). Da bin ich selbst überrascht. Das Dreibein ist bei gelockerten Klemmen sehr leichtgängig und die Klemmen sind so konstruiert, dass sie sich perfekt öffnen und schliessen lassen.
OK, das mag für ein bestimmtes Dreibein und für Innenräume gelten. Aber draußen im holprig-schiefen Gelände sieht es vermutlich sehr viel anders aus...

Selbst in der Stadt mit horizontal-ebenen Gehwegen oder Straßen habe/hatte ich IMMER Probleme mit schweren Dreibeinen, mit und ohne Schirmspreizung. Bis die endlich aufgestellt, jedes Bein extra ausgezogen und in der Höhe justiert sind/waren, hat es gegenüber einem Einbein eine kleine Ewigkeit gedauert.

Ganz abgesehen davon, dass ich oft Autos hindere und dann mit dem ganzen Kram beiseite ziehen muss. Dann geht die Prozedur wieder von vorn los. Ganz schlimm sind schwergängige Dreibeine ohne Schirmspreizen (z.B. Gitzo Carbon Systematic)!

Ich kann vergleichen:
- Gitzo Einbein GM5541 gegen
- Gitzo Dreibein GT5560SGT

Beide haben die gleiche Carbon-Rohrkonstruktion (6x), den gleichen Schließmechanismus mit nur 1/4 Umdrehung. Beim Dreibein muss ich DREI Beine öffnen, ausziehen, schließen, beim Einbein nur EINS!

Und nochmal Gewichte:
- Gitzo Einbein GM2541: 468 g
- Gitzo Einbein GM5541: 830 g
- Gitzo Dreibein GT5560SGT: 3400 g

- Monostat Einbein RS-16 Pro ART: 660 g
- Linhof Dreibein 3450: 1620 g
- Linhof Dreibein 3430: 1958 g
- Linhof Dreibein 3414: 2530 g

Jeder möge nun selber Schlüsse ziehen...
WinSoft ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 18.02.2009, 21:29   #6
Reisefoto

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.158
Zitat:
Zitat von WinSoft Beitrag anzeigen
Selbst in der Stadt mit horizontal-ebenen Gehwegen oder Straßen habe/hatte ich IMMER Probleme mit schweren Dreibeinen, mit und ohne Schirmspreizung. Bis die endlich aufgestellt, jedes Bein extra ausgezogen und in der Höhe justiert sind/waren, hat es gegenüber einem Einbein eine kleine Ewigkeit gedauert.

Beide haben die gleiche Carbon-Rohrkonstruktion (6x), den gleichen Schließmechanismus mit nur 1/4 Umdrehung. Beim Dreibein muss ich DREI Beine öffnen, ausziehen, schließen, beim Einbein nur EINS!
Dass ein Einbein viel schneller aufzubauen ist, als ein gleichartiges Dreibein, steht völlig ausser Zweifel. Darauf wollte ich aber garnicht hinaus. Mir ging es darum, wie viel schneller sich gute Klemmsverschlüsse (hier die dreifache Anzahl)) auch im Vergleich zu Drehverschlüssen der aktuellen Bauart schließen lassen. Deswegen hätte ich gerade am Dreibein, das ohnehin umständlicher aufzubauen ist, gern Klemmverschlüsse.
Reisefoto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2009, 01:55   #7
jrunge
 
 
Registriert seit: 14.01.2004
Ort: Region Hannover
Beiträge: 9.547
Zitat:
Zitat von drive Beitrag anzeigen
...Ich habe oft das Gefühl, dass viele Leute Manfrotto kaufen, weil sie dann ein Stativ besitzen, auf dem Manfrotto steht .
...
Ich habe mir Gitzo gekauft, weil nicht Manfrotto draufsteht.
Zitat:
Zitat von Reisefoto Beitrag anzeigen
... Mir ging es darum, wie viel schneller sich gute Klemmsverschlüsse (hier die dreifache Anzahl)) auch im Vergleich zu Drehverschlüssen der aktuellen Bauart schließen lassen. Deswegen hätte ich gerade am Dreibein, das ohnehin umständlicher aufzubauen ist, gern Klemmverschlüsse.
Meine Erfahrungen sind da gegenteilig: Die Klemmverschlüsse meines Manfrotto 055PROB haben mich oft geärgert, entweder waren sie so stramm eingestellt, dass es erheblichen Kraftaufwands beim Lösen bedurfte, was bei bereits montierter Kamera ein nachträgliches Ausrichten erschwerte. Oder sie ließen sich leicht bedienen, dann kam es aber vor, dass die Beine nicht richtig festgeklemmt waren. Nun mag Manfrotto evt. keine guten Klemmverschlüsse haben oder ich bin zu dusselig.
Anders die Drehverschlüsse o.g. anderer Marke: Null Probleme, 1/4 Drehung reicht aus. Diese Bedienung möchte ich weder beim Mono- noch beim Tripod missen.
__________________
Gruß Jürgen
Wir müssen mal reden... Krolop&Gerst
jrunge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 12:08   #8
clintup
 
 
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 764
Zitat:
Zitat von Reisefoto Beitrag anzeigen
Ok, jetzt von gefühlt zu gemessen: Aufbau Einbein im Innenraum 14 Sekunden, Aufbau Dreibein 18 Sekunden (inkl. einmal Verhaspeln beim Mittenspreizer). Da bin ich selbst überrascht. Das Dreibein ist bei gelockerten Klemmen sehr leichtgängig und die Klemmen sind so konstruiert, dass sie sich perfekt öffnen und schliessen lassen.
Ok, da bin ich mit meinem Einbein deutlich schneller! (Monostat mit den neuen Drehverschlüssen): 4-5 Sekunden. Und dann miß mal nach, wenn Du das Stativ eben um 15 cm verkürzen willst. Einbein: 2-3 Sekunden. Dreibein: "ewiges" Ausrichten.
__________________
Gruß, clintup
clintup ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 14:55   #9
Schneid
 
 
Registriert seit: 15.02.2008
Ort: Glauchau
Beiträge: 240
Ich hatte gestern mal das Manfrotto 190CXPRO4 in der Hand gehabt. Das Stativ macht als Reisestativ einen guten Eindruck, ist klein, leicht, stabil und trägt laut Hersteller 5Kg. Allerdings ist es nicht gerade sehr günstig, da es aus Karbon ist und für deine 800mm wird es auch nicht reichen. Auf- und Abbau benötigt auch etwas Zeit da das Stativ einige Verschlüsse hat.
Aus eigener Erfahrung kann ich das "National Geographic Expedition NGET1", welches baugleich mit dem Manfrotto 458B Neotec ist, empfehlen. Allerdings ist das nicht wirklich ein Reisestativ da es ca. 4Kg mit Kopf wiegt und zusammengeklappt mit rund 70cm auch nicht gerade klein ist. Dafür ist der Auf- und Abbau in Sekundenschnelle erledigt, und deine 800mm dürften auch kein Problem bei entsprechenden Kopf darstellen. Das beste Reisestativ ist meiner Meinung nach immer noch ein Einbein solang man nicht vor hat Langzeitbelichtungen zu machen.
Was ich mir auch vorstellen könnte währe ein Gorillapod DSLR-ZOOM, allerdings kann ich zu dem nicht viel sagen, da ich keines besitze und auch noch nicht Testen konnte. nicht Testen konnte.
__________________
Gruß Patrick.
"Zensur schreibt einem Mann vor, dass er kein Steak essen darf, weil ein Baby es nicht kauen kann" - Mark Twain

FC
Schneid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 21:31   #10
drive
 
 
Registriert seit: 04.11.2006
Ort: Karlsruhe und Esslingen
Beiträge: 761
Ich habe auch das Manfrotto 190CXPRO4 getestet.
Aber auch dieses kommt in meinen Augen nicht annährend an das Feisol Tournament, welches ich besitze, heran.
Ich habe oft das Gefühl, dass viele Leute Manfrotto kaufen, weil sie dann ein Stativ besitzen, auf dem Manfrotto steht .
Nicht falsch verstehen - das ist nicht herabwertend gemeint, die wissen schon wie man Stative baut. Aber manchmal ist es wirklich von großem Vorteil wenn man unbekanntere Marken testet.
__________________
schöne Grüße, Drive
drive ist offline   Mit Zitat antworten
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