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#1 | ||||
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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![]() Bei einem neueren Deckel mit Innengriff war mir auch mal was gebrochen, da habe ich dann einfach ein bisschen Schaumstoff eingeklebt (die Stelle ist mit Worten aber schwierig zu beschreiben - kurz drauf gucken und man sollte aber auch so drauf kommen), das ging auch ganz gut - etwas lockerer als normal, aber funktionsfähig. Ansonsten besorge ich mir halt Ersatz, muß auch nicht Minolta oder Sony drauf stehen. Ist zwar schöner, aber wenn nicht geht die Welt auch nicht unter.
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Gruß Jens |
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#2 |
Registriert seit: 11.12.2006
Ort: nähe FFM
Beiträge: 11.249
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Eieiei
Da hab ich doch vor Uhrzeiten mal was gepostet und Du Peter hast sogar als einziger geantwortet *G* Das du dich noch nich ans werk gemacht hast ![]() http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...ad.php?t=36982 edit: oh gott waren meine Bilder da noch grausam .... der Deckel is übrigens immernoch bei meinem 50 1.7 gut und tüchtig im einsatz ![]() Geändert von Shooty (09.10.2008 um 18:23 Uhr) |
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#3 |
Registriert seit: 14.06.2007
Ort: Bremen
Beiträge: 1.426
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So mache ich es auch (Sekundenkleber), Produkt eigentlich egal. Hat bisher immer gehalten, falls nicht - Prozedur wiederholen. Zusätzlich setze ich ein "Aktivatorspray" (Simprop) aus dem Modellbau ein um die Abbindezeit zu verkürzen. Das Ankleben am Deckel verhindere ich durch einen kleinen Schnipsel Papier, den ich vorher mit einer abgewinkelten Pinzette unter das zu klebende Beinchen schiebe - kann man hinterther wieder entfernen.
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I often think the night is more alive and more richly colored than the day. [Vincent Van Gogh] Tokyo Nights Steinzeit - in neuem Licht |
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#4 |
Themenersteller
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: in Sichtweite der Wasserkuppe
Beiträge: 28.341
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@shooty: das mit den älteren Bildern kenne ich gut von mir selber
![]() Deine damalige Idee geht leider bei den Innengriffdeckeln nicht, weil da der federnde Kunststoffbogen immer direkt neben den Schieberchen abbricht. Ich mach nachher mal ein Bild, dann wirst Du gleich verstehen was das Problem ist.
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#5 | |
Themenersteller
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: in Sichtweite der Wasserkuppe
Beiträge: 28.341
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Zitat:
ich habe inzwischen die "Schaumstoffmethode" ausprobiert. Super Idee, klappt einwandfrei. Jetzt muss ich noch schwarzen Schaumstoff der passenden Festigkeit finden und dann sieht es sogar noch richtig gut aus. Danke Dir
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#6 |
Registriert seit: 01.08.2006
Ort: Dielheim-Horrenberg
Beiträge: 368
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2 Komponentenkleber ist mein Tip, richtig angemischt, gut aushärten lassen, also mindestens 24h, und klebeflächen vorher etwas aufrauhen und ganz wichtig ENTFETTEN, mit Spiritus oder Aceton.
Dann hebt das.Den Klebstoff nur minimal auftragen mit einem Stückchen Holz oder ähnlichem.
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Heavy Metal-------- |
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#7 |
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Ich bin überzeugt, daß weder Cyanacrylat- noch 2K-Kleber dauerhaft bei dieser geringen Bruch-Fläche halten werden (wenige mm²). Bei anlösenden Klebstoffen (Modellbaukleber) oder passenden Lösemitteln (Aceton?) könnte ich mir vorstellen, daß die Erfolgsaussichten höher sind.
Ich habe Deckel mit Innengriff bisher immer so repariert: a) Den vorhandenen Spalt zwischen den beiden "Drückern" (also da wo sich die Kunststoff-Feder befindet) mit elastischem Klebstoff (Alleskleber) ausgefüllt. Ging eigentlich ganz gut, nur ist die Bedienkraft etwas höher als original. Mit "weicherem" Kleber müßte das aber besser werden, z.B. mit Silikon-Dichtmasse. b) Die Kunststoffeder entfernt und durch etwas Moosgummi oder Schaumstoff ersetzt und dort festgeklebt (z.B. mit Alleskleber). Geändert von Tom (10.10.2008 um 13:01 Uhr) |
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#8 |
Registriert seit: 08.06.2008
Beiträge: 377
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Hallo in die Runde,
lese seit geraumer Zeit hier heimlich mit. Ihr habt hier eine überwältigende Menge an Informationen zusammengetragen. Wichtiges, Interessantes und Lustiges. Jede Menge Stoff für Lernwillige! Danke dafür!http://www.sonyuserforum.de/forum/im...s/icon_top.gif Vor der in diesem Thema diskutierten Herausforderung stand ich auch schon. Kleben kam nicht in Frage, da ich in der Vergangenheit schon häufig an mechanisch beanspruchten Klebestellen gescheitert bin, trotz Säuberung, Entfettung, sorgfältiger Klebstoffauswahl und gutem Willen bei langen Aushärtezeiten ... Soll nicht heißen, es funktionert generell nicht, aber speziell mein Erfolg war mäßig. Auch halten Klebestellen manchmal an schwierigen Stellen ästhetischen Ansprüchen nicht stand. Die gefundene Lösung funktioniert seit ca. 6 Monaten klaglos. Schlage vor, es mal mit Schrumpfschläuchen zu versuchen, vorzugsweise in schwarz. 1. Kunststoffeder entfernen, durch die Bruchstelle eher einfach ... 2. 2 Schrumpfschlauchstücken zuschneiden (Durchmesser knapp wählen), eines ein wenig länger als das andere. 3. Beide Stücken über die Feder schieben, je nach vorhandenem Platz (abhängig vom Ort der Bruchstelle) beide auf die gleiche Seite oder eben eines links bzw. rechts. 4. Großes Stück zuerst über der Bruchstelle zentrieren, schrumpfen, danach kurzes Stück darüber, ebenfalls schrumpfen. 5. Der friemelige Teil ist der letzte, Die Feder muß natürlich wieder in den Deckel, hierbei hilft es, diese beim Einsetzen in der Federebende etwas durchzubiegen, dann geht's. Durch die zwei übereinandergelegten Schläuche ist die Verbndung sehr stabil und federt ein wenig mit. Sieht eigentlich auch ganz sauber aus. Habe noch ein Foto gemacht, aber den Staub vorher gar nicht gesehen ... http://www.sonyuserforum.de/forum/im...eek.gif:shock: Fertig. Gruß Sven -> Bild in der Galerie Geändert von sven_hiller (11.10.2008 um 10:09 Uhr) |
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#9 | |
Registriert seit: 10.06.2004
Beiträge: 5.296
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Zitat:
Ausserdem darf man nicht vergessen, daß diese Cyanacrylate auch noch nach sehr langer Zeit ausgasen. Wenn ich mir jetzt vorstelle, daß so ein reparierter Deckel ein lange Zeit auf der Frontlinse einer Linse montiert ist... Was diese Ausdünstungen mit der Frontlinse oder deren Vergütung anstellen könnten... Wollte ich halt nur mal gesagt haben ![]() See ya, Maic.
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