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#21 | |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.343
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Zitat:
Meinen persönlichen „Break Even Punkt“ habe ich überschritten und die Investition beginnt sich zu „lohnen“. Irgendwie muss man sich ja sein Hobby schönrechnen. Man braucht aber den Platz für den Drucker (ideal ist ein kühler Kellerraum um Vertopfungen des Druckkopfes zu verhindern) und Geduld bzw. Frustrationstoleranz beim Üben. Die grossformatigen Drucke mit sind recht empfindlich solange sie nicht fest montiert sind. Meine ersten Versuche Drucke auf Barytpapier mit 3M-Sprühkleber zu fixieren führten zu Faltenbildung nach ein paar Wochen. Das Baumwollpapier arbeitet. Mit Doppelklebefolie funktioniert es nun. Der Aufwand für Selberdrucken ist heftig und wenn man das mal selbst durchgestanden hat, erklären ich auch die Preise. Ein grosser Barytpapier-Druck kostet 200 EUR. Allerdings ist man dann auch nicht mehr auf die Maximalgrösse der Dienstleister angewiesen und hat alles selbst in Hand. Ausserdem kann man auf Material drucken, das es so einfach bei Dienstleister nicht gibt, wie z.B. metallisch beschichtete Papiere.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (31.12.2018 um 01:40 Uhr) |
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