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#61 |
Registriert seit: 18.08.2010
Ort: Müllendorf
Beiträge: 738
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Ich sehe das so:
Wer so eine komplexe Sache, wie die richtige Belichtung automatisiert, bewegt sich mit seinen Ansprüchen im Mittelfeld. Die Kameras sind darauf getrimmt, aus einer Unzahl Parametern ein Mittelwert herzustellen, mit dem die Masse ihrer Benutzer gut leben kann. Die letzten 5 Jahre haben gezeigt, daß auf diesem Gebiet von allen Herstellern deutliche Fortschritte gemacht wurden. Man kann sich heutzutage darauf verlassen, daß im Automatikmodus jede Kamera zu einem passablen Bild kommt, solange die Lichtbedingungen nicht dramatisch von Ideal abweichen. Das kann zu Frustration führen. Wenn ich aber ein klares Bild im Kopf habe, das ich fotografisch umsetzen will, kann ich keiner Automatik vertrauen - insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen, die von mir selber nicht behebbar sind. Fazit: Ich benötige immer beide Formate zur Aufzeichnung - das eine mal mehr oder weniger als das andere. Oft genug reicht die JPG-Ausgabe von der Kamera und ich spare weiteren Aufwand. Hängt bei jedem einzelnen Bild davon ab, ob ich einen mittleren Erfahrungswert der Kamera benutze oder eben für jedes Bild den besten Wert extra einstelle. Wer sich allein auf das RAW - Format stützt, muß schon viel Erfahrung haben, wie seine Bilder den realen Umständen entsprechend anzupassen sind. Mit Versuch und Irrtum braucht man nämlich eine Menge Geduld und - ausreichend Rückmeldungen von Betrachtern, bis eine zufriedenstellende Bildausgabe klappt. Auch wenn so eine Prozedur einen ganzen Tag pro Bild dauern kann ist es lohnend, wenn man mit dem Ergebnis tausende Kopien in unterschiedlichen Formaten erzeugt. (Weil ja schon das Einfügen eines Wasserzeichens in ein JPG-Bild beim wieder Speichern zu einer Qualitäteinbuße führt.) Den "Goldenen Mittelweg" gibt es nicht für jeden, solange die speziellen Anforderung nicht definiert sind. Servus Gerhard
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Wenn Dich ein Laie nicht versteht, heißt das noch lange nicht, dass Du ein Fachmann bist. Sprachfüllschaummasse erstickt sinnvolle Inhalte. ... und wenn die Technik dann absolut perfekt ist, öffnet sich eine große Leere - denn dann geht es nur noch um Bildinhalte und diese sind nicht zu messen, wiegen, zählen. |
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#62 |
Registriert seit: 28.09.2007
Ort: bei Ulm
Beiträge: 5.888
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Zeeshan, es ist ziemlich vermessen, einen Spezialfall als Normalfall zu deklarieren und alles andere als suboptimal darzustellen.
Blende 5.6 mag das Optimum an Schärfe bei bestimmten Objektiven und Kameras darstellen. Aber um das Optimum auszureizen, dürfen sich deine Motive ausschließlich in dem gemeinhin als Schärfentiefe (oder Tiefenschärfe) bezeichneten Abstand befinden. Und der ist bei f/5.6 räumlich begrenzt, abhängig von der Brennweite. Was aber ist, wenn mein Motiv sich nicht flach zwischen 2,5 und 3,5 m ausdehnt, sondern z.B. bis hin zum 600m entfernten Wald im Hintergrund? Den bekomme ich nur dann noch akzeptabel scharf, indem ich weiter abblende (und irgendwo dazwischen scharfstelle). Oder was ist, wenn ich ein Motiv bewußt betonen will und dieses aus seiner Umgebung (die dann naturgemäß unscharf sein sollte!) herauslösen will? Dann muß ich bei Bedarf schon mal die Blende weiter öffnen. So, und wie oft treten nun die drei Fälle auf, daß man sie als Normalzustand definieren könnte? Ist das übliche Motiv eher komplett auf wenigen zehn Zentimetern zusammen, oder erstreckt es sich eher über eine größere Distanz? Ist das gewollte Bild nicht doch eher eines, bei dem man das für einen selber bildwichtige Motiv hevorheben will, oder muß es immer flach und überall scharf sein? Ich hab lange auf deiner Homepage gesucht, und bin immer wieder nur auf Screenshots gestoßen, die deine Ausführungen zu JPG und deren Qualität untermauern sollen. Synthetische Bilder, nicht welche aus der realen Welt. Solche Bilder lassen sich als GIF oder PNG praktisch verlustfrei und noch platzsparender komprimieren, weil JPG und dessen Komprimierung darauf abzielen, für das Auge ohnehin nicht wichtige Bereiche wegzulassen bzw. zu reduzieren. Bei einem Screenshot mit seinen exakt definierten, harten vertikalen und horizontalen Bildkanten und seinen einfarbig definierten Bildelementen gibt es aber nichts, was sich das Auge wegdenkt, so daß jeder Kompressionsversuch fehlschlagen muß. Daher steht dein gesamtes Argumentationsgerüst auf sehr wackligen Beinen. Nach länger Suche wurde ich dann doch noch fündig, du zeigst ein Bild eines Jahrmarktstandes. Das zeigt im Gegenzug, daß hier eine Kompression gute Ergebnisse leisten kann und daß Blende 5.6 hier ganz passend ist, um alles scharf zu bekommen, weil der Stand eine Mauer darstellt, auf der alles in etwa gleich weit weg ist. Würde man behaupten wollen, daß es ein gutes Bild sei, dann könnte man sich ziemlich ausschließlich nur auf die sehr gute Schärfe berufen. Bildgestalterisch ist es eher Standardkost. Und Blende 5.6 hätte wahrscheinlich in diesem Fall auch die Kameraautomatik in P vorgeschlagen, das ist also kein großes Geheimnis. Was du aber übersiehst, ist, daß man mit allen Blenden zu verschiedenen, aber immer vom bewußt fotografierenden Menschen erwünschten Bildergebnissen kommen kann. Und, daß nicht immer (um nicht zu sagen eher selten) alles knackscharf sein soll.
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LG, Rainer Robert Capa: If your photographs aren't good enough, you're not close enough. | meine Heimatseite | etwas zum Nachdenken | ein typischer Kurt Hinweis: die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen. |
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#63 | ||
Registriert seit: 13.07.2006
Ort: Wolkersdorf im Weinviertel
Beiträge: 921
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![]() Zitat:
von seiner Homepage: Zitat:
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Gregor Kobelkoff Der noch immer für ein bezahlbares 18mm/2 betet... ![]() falls es wen interessiert: ![]() |
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#64 | |
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Zitat:
Für eine Bearbeitung in mehreren Stufen nehme ich zum Dateitransfer das verlustfreie PNG-Format. Mein "Waserzeichenprogramm" (Watermark Image) unterstützt das ebenso wie mein bevorzugtes EBV-Programm (Paint.NET). Allein das Endergebnis wird dann (meist fürs Internet) als JPG ausgegeben.
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![]() Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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#65 | |||||
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Jersbek
Beiträge: 132
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Hallo www_zeeshan_de, danke für deine Anregungen und deinen doch recht ausführlichen Beitrag
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Faulheit deswegen weil ich, so wie ich mich einschätze, keine Lust habe ständig Objektive zu wechseln ![]() Zitat:
Mich würde mal ein Beispielbild interessieren. Einmal JPG out of cam, dasselbe Bild dann mit deiner RAW-TIFF-JPG Kette. Die Stapelverarbeitung im Sony Programm ist mir ehrlich gesagt, so wie Du sie ausführst, zu aufwändig. Wenn schon Stapelverarbeitung, dann vollautomatisch ohne viel rumgeklicke. Batch Datei ausführen und der rest soll von alleine passieren ![]() Leider lässt sich das Sony-Tool nicht über Kommandozeilen-Befehle anwenden. Dann würde ich nämlich tatsächlich nur RAW fotografieren und die JPGs automatisch erzeugen lassen. Wenn denn ein Qualitätsgewinn dadurch entsteht... Zitat:
- Farbeinstellungen mag ichs gern mit "Standard +1,+1,+1" - ISO fest auf 100 find ich übertrieben, zumindest zwischen ISO 100 und 200 ist mir noch kein nennenswerter Unterschied aufgefallen. 400 sehe ich jedoch auch schon als Grenzwert wobei ich aufgrund schlechter Lichtverhältnisse auch schon 800 benutzt habe. - Wenn du nur bei Kritischer Blende Fotografierst möchte ich mir aber mal die Frage erlauben wozu du eine Lichtstarke Festbrennweite benötigst ![]() - 1/10 Sekunde stillhalten kann man hinbekommen, wird aber schon schwierig (für mich zumindest). Leider hält das Motiv aber nicht immer still... Zitat:
Zitat:
Hast du Beispielbilder an denen man die Vorteile des Zwischenschrittes über TIFF Dateien erkennen kann? Ich kann mir noch nicht so richtig vorstellen wodurch da ein Qualitätsgewinn entstehen soll, außer durch die Frei wählbare Kompressionsstufe von JPG. |
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#66 | |
Registriert seit: 10.05.2013
Beiträge: 119
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![]() Zitat:
Zunächst einmal kann das, was ich beschrieben habe jeder mal selbst durchspielen (wenn jemand gewillt ist). Es ist immer leicht nach Testbildern zu schreien, aber schwer bei diesen Wetterbedingungen (im Regen) mit der Kamera raus zu gehen und ein paar (geeignete) Testbilder zu machen. Sobald sich die Option für mich ergibt, werde ich versuchen einen ähnlichen Bericht zu schreiben wie der bereits auf meiner Seite zu lesen ist (Bereich jpgquality). Gerne darf sich jeder daran beteiligen, und selbst ein paar Ergebniss präsentieren. Ich habe in der Zwischenzeit eine wichtige Information im Vergleich zwischen SLT-A65 und SLT-A77 herausfinden können. Die SLT-A65 hat nur JPEG - Standard JPEG - Fine wogegen die SLT-A77 JPEG - Standard JPEG - Fine JPEG - Extra Fine hat. Somit ist SLT-A77 besitzer ggf schwieriger, die Unterschiede festzustellen. Desweiteren ist es auch wichtig einen geeigneten BS mit einer geeigneten Verbindung zu Grafikkarte zu haben (!!!!!!) um Unterschiede auf Pixelebene zu sehen bzw die Farbreduzierung auf ganze flächen festzustellen (Chromasubsampling ist das größte Problem). Mein TIP: Grafikkarte mit Digitalkabel and LED-Backlight glossy/glare Monitor oder glossy/glare TV. Bei TV muss man alle Bildverbesserer ausschalten um ein natives Bild zu bekommen. Bei meinem 42 Zoll LED glossy/glare Full HD Toshi ist ein PC Nativ Modus eingebaut, der so weit geht, dass sogar der Scaler deaktiviert ist (im 1280x720 Modus hab ich ein kleines Bild mit schwarzer Umrahmung). Glossy/Glare deshalb, weil man dort den besseren Schwarzwert, kräftigere Farben und im Gesamtergebnis einen höheren Kontrast hat. Die Desktopauflösung sollte immer dem des Monitors nativer Auflösung entsprechen, sonst hat man wegen Scaler zusätzlich vermurkstes Bild (dumpfe Farben, geringerer Kontrast). So und jetzt beatworte ich ein paar Punkte von physicist: * SAL1650F28 SSM: Woher willst du denn wissen dass du ständig Objektive auswechseln musst/wirst ???? Ein Mann, eine Kamera, ein Objektiv. * Stapelverarbeitung: Wie gesagt, das war die Methode mit dem geringsten menschlichen Aufwand und OHNE dritthersteller Software. Sony IDC per Batch verarbeiten lassen, das wär ein Traum. Aber ich hab das Sony IDC nicht programmiert, sonst wär das längst drin. * "Wenn denn ein Qualitätsgewinn dadurch entsteht..." . Ein bisschen schwammig formuliert von dir. Eher sollte man sagen, dass über den von mir beschriebenen Weg der Qualitätsverlust minimiert wird. Die ooc-jpg haben einen hohen Qualitätsverlust. Wenn man einstellen könnte dass die ooc-jpg mit echter maximaler Qualität gespeichert werden, dann benötige ich kein ARW mehr, und auch der lästige Workflow am PC wäre überflüssig. Aber Sony (und alle anderen Hersteller auch) sind gezwungen, den Kunden "128 Kbits/s MP3 Stereo" als "genauso gut wie CD-Qualität" zu verkaufen, denn der Kunde freut sich, dass er Tausend Bilder auf seiner Karte speichern kann, und nicht nur 200. Bei nur 200 würde der Kunde zur Konkurrenz wandern. * "Farbeinstellungen mag ichs gern mit "Standard +1,+1,+1". Hängt von deinem Monitor/BS ab. Wenn du glossy/glare hättest, würdest rel schnell erkennen dass du damit Farbclipping riskierst. Der Dynamikumfang der Farben geht damit ein wenig verloren. Der Aliasingfilter versucht das Scharfe Bild zu glätten um Aliasing-Effekte zu minimieren, mit Schärfe +1 holst du das wieder rein. Wegen dem besseren Kontrast auf einem glossy/glare BS könntest du den Kontrast +1 wieder auf 0 setzen. * wegen ISO: Auf meine Seite unter fotografie findest du ein paar Anmerkungen. Deine A37 steht in der Pixeldichte-Tabelle weiter oben als meine A65. Klar hat ISO 200 bei dir weniger Auswirkung als bei meine A65. * Lichtstarke Festbrennweite: Ich habe das Objektiv nicht deshalb gekauft damit ich PRIMÄR im dunkeln Fotografieren kann, nein, bei allen A65/A77 reviews steht explizit immer dabei dass die 24MP des Sensors ein hochauflösendes Objektiv erfordern um angesprochen zu werden. Da ich kein Millionär bin, habe ich mich für das günstige 35mm F1.8 entschieden (siehe Review auf Kurtmunger). Kurt ist cool, und Kurt hat Recht, es ist ein Hammerobjektiv zum Schnäppchenpreis. Gerne hätte ich auch das SAL-20F28 (525 €) und das SAL-300F28G (6100 € und mehr). Aber immer schön auf dem Boden bleiben, ich hab ja wenigstens das 30mm Macro ![]() * "Funktioniert da nicht auch Strg-A ?" Hast du es mal selbst ausprobiert ? Damals ging es nicht. Geht es inzwischen ? Wenn jemand Zeit hat: Mal mit verschiedenen JPG-Einstellungen(Glättungsfaktor,DCT-Methode,Farbsubsampling usw) im XNView aus einer TIF/BMP-Datei(die noch nie als JPG gespeichert wurde) JPGs generieren, und auf die Dateigröße (in Bytes) achten. Bei welcher Einstellung erhält man eine jpg-Datei mit maximaler Größe ? |
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#67 |
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Klar führen unterschiedliche Kompressionsfaktoren zu unterschiedlicher Dateigröße. Und die Dateigröße gibt auch bei gleichem Ausgangsbild einen guten Hinweis auf die darin noch enthaltenen Details. Das ist ja unbestritten.
Nur ist der Unterschied bei vernünftigen Ausgabegrößen nicht sichtbar bzw. geht in den anderen Bildfehler unter. Das Problem bei 24 MPix ist die eigene schluddrige Arbeitsweise (Freihand), mangelnde Objektivqualität und mangelhafter Autofokus. Dieser trifft ja gerade mal bei vielleicht 50% den schärfsten Punkt. Der Rest ist akzeptabel scharf oder überhaupt daneben. Die Konzentration auf den Vermeidung des kleinsten Fehlers bringt daher im Ergebnis nichts, wenn nicht alle anderen Komponenten optimiert werden. Heißt, Stativ, Fernauslöser, manuelles Scharfstellen mit Sucherlupe, erstklassige Objektive in optimaler Blende. Dann kann auch die JPG Kompression ein Problem sein. Nur wer tut sich das an ? |
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#68 | |||||||||
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
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Irgendwie finde ich dich, deine Thesen und die Darstellung davon seltsam.
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Eine Vorsortierung in Verzeichnisse a'la Iso100, Iso400, Iso1600 wäre notwendig, da IDC keine Exif-sortierung kennt. Da aber laut deiner Aussage Aufnahme-Parameter und Ausgabe immer gleich sind ist das an sich nicht nötig. Zitat:
Bayer-Sensor, AA-Filter und Spiegelfolie leben kannst Zitat:
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bydey
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Meinungsvielfalt -1! Keine Meinung -> kein Profil!
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#69 | |
Registriert seit: 17.12.2007
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- Video/Timelapse: Harz im März - Nachthimmel Wasserkuppe - Sächsische Schweiz im November - Polarlicht Wasserkuppe - Tromsø im Winter - Schottische Highlands im Herbst Reiseberichte: La Palma - Grönland im Herbst - Polarlichttour Norwegen im November - Vietnam - Nord-Norwegen im Winter |
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#70 |
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Jersbek
Beiträge: 132
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So.. da ich ja RAW und JPG zusammen archiviere habe ich mir mal ein paar zufällige Bilder genommen und das ganze ausprobiert:
Wildschwein, SLT-a37, 1650F28, F/3.2, 1/400s, ISO400, 50mm, Handgehalten Original JPG out of cam: ![]() Direktlink: http://img5.fotos-hochladen.net/uplo...iegkvo5fbx.jpg Konvertierung der RAW über TIFF nach JPG: ![]() Direktlink: http://www.fotos-hochladen.net/uploa...7mubqnp5ir.jpg Hamburg, SLT-a37, 1650F28, F/7.1, 1/800s, ISO200, 24mm, Handgehalten Original JPG out of cam: ![]() Direktlink: http://www.fotos-hochladen.net/uploa...qtd03u82kl.jpg Konvertierung der RAW über TIFF nach JPG: ![]() Direktlink: http://www.fotos-hochladen.net/uploa...10z3y4atbm.jpg Ich finde die JPGs ehrlich gesagt irgendwie besser... ![]() Vor allem das Rauschen im Fell der Wildschweine finde ich bei der TIFF Variante sehr übel, die Kamerainterne Verarbeitung holt da echt einiges raus. ![]() Und das obwohl ich im IDC die Rauschminderung auf "Auto" gelassen habe! Edit: Strg+A funktioniert wirklich nicht ![]() Geändert von physicist (16.05.2013 um 19:52 Uhr) |
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