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#11 | ||||
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Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.290
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Zitat:
Ich finde es ein bisschen übertrieben, auf der einen Seite zwar die mögliche Beugungsunschärfe einzubeziehen (→ Blendenzahl), aber auf der anderen Seite überhaupt nicht zu berücksichtigen, dass sich die Sterne ja nicht alle gleich schnell bewegen (an den Himmelspolen kannst du dir eine längere Belichtungszeit erlauben als am Himmelsäquator). Am Ende ist das also auch nur ein verallgemeinerter Schätzwert. Zitat:
Für den Einstieg ist jede Formel eine gute Hilfe, um überhaupt mal einen Anhaltswert zu bekommen, von dem aus man dann seine eigenen Versuche starten kann. Aber wenn du es genau wissen willst, dann mach halt mal drei oder vier Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten. Das ist doch kein Hexenwerk. Zitat:
Wenn du die Blende selber vorgibst und die Zeit vom Rechner vorgegeben bekommst, ergibt sich ja zwangsläufig ein bestimmter ISO-Wert für eine korrekte Belichtung. Zitat:
Aber wenn du unbedingt rechnen willst – die beiden Formeln sind ja vollständig äquivalent, solange die Sensorgröße und die Blendenzahl gleich bleibt. Für deine α6100 (APS-C-Sensor mit 24 MP) und das Sony 11mm/1,8 ergäbe sich bei Offenblende nach der NPF-Formel eine maximale Belichtungszeit von 17 Sekunden und nach der 300er-Regel eine maximale Belichtungszeit von 18 Sekunden. Oder allgemeiner für die α6100: f/1,4 bis f/3,2 → 300er-Regel f/3,5 - f/5 → 400er-Regel ab f/6,3 → 500er-Regel Das sollte man sogar im Kopf rechnen können, ohne App oder Javascript.
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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