|
|
|||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||
|
||||||||||||||||
|
|
#11 | |
|
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
|
Zitat:
Als ich mir 2006 ein MacBook (für unter 1000 Euro!) gekauft habe, wollte ich einen Rechner, der meinen Desktop ersetzen kann. Daher sollte er flott genug sein (Dualcore) und perfekt mit meinem externen Display arbeiten (DVI). Damals gab es außer dem MacBook fast keinen Rechner, der zu diesen Anforderungen passte - außer ein paar Thinkpads inkl. Dockingstation, die erheblich teurer gewesen wären. Daher würde ich es so formulieren wollen: wer einen Rechner sucht, der möglichst genau dem entspricht, was man bei Apple bekommen kann, dann kriegt man viel für sein Geld und kann u.U. sogar ein Schnäppchen machen (27" iMac). Sucht man einfach einen Rechner ohne spezielle Anforderungen, kann es natürlich sein, dass man viel Geld für Dinge ausgibt, die man nicht benötigt (Kompaktheit, Alugehäuse, 7h Akkulaufzeit, Tastaturbeleuchtung (wer möchte meine haben? Ich hoffe, ich habe nicht zu weit ausgeholt und bin nicht zu sehr ins Offtopic gerutscht. Zum eigentlichen Thema. Ich kann es nur wiederholen: ausprobieren! Meine Mutter hatte bis vor kurzem ein IBM Thinkpad, das allerdings nach 7 Jahren nicht mehr auf der Höhe der Zeit war (Flash braucht Leistung, und Fotos brauchen mehr als 10GB Platz). Sie hat sich sehr gefreut, als sie nach ihrem Urlaub plötzlich ein MacBook vor sich stehen hatte. Und sie kommt sogar mit dem Touchpad klar, obwohl sie sieben Jahre lang nur mit dem Trackpoint des Thinkpad gearbeitet hat. Es macht ihr endlich wieder Spaß, am Rechner zu recherchieren, Rezepte zu suchen, Bilder der Ixus zu sortieren oder "Wer wird Millionär" zu schauen. Und dank der hohen Akkulaufzeit sitzt sie nicht mehr mit Netzteil am Tisch, sondern kann sich frei bewegen. Das Beste ist: sie hatte von Anfang an keinerlei Schwierigkeiten, sich in OS X zurecht zu finden. Wobei sie auch mit Windows XP besser klar kam als mein Vater ... Gruß, eiq |
|
|
|
| Sponsored Links | |
|
|
|
|
|