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Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 35.257
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Zitat:
So, zu deinen Fragen: Ähm...wer war dabei... ein paar des Kölner Stammtisches. Ich erinnere mich an blue oceandiver (wie auch immer man ihn scheibt) und es waren noch ein, zwei mehr. Ich war da nur mit Männern unterwegs. Blitze waren mit Sicherheit NICHT zulässig. Aber sag das mal Menschen, die keine Ahnung haben, wie sie kleine Kompaktkameras und Handys richtig bedienen... Stative sind Gefahrengüter in einem Fall wie dem Kölner Dom, wo wirklich ALLES von Menschen nur so wimmelt und ich gehe davon aus, dass sie auch die Anzahl der Stativ-Fotografen so regulieren. Ich habe das ja (für dich leider) extra nicht aufgenommen, was für ein Wespennest das war. Bilder mit Stativ werden in solchen Kirchen in hoher Auflösung gut. Bilder ohne Stativ nicht ganz so, daher sind die Bilder mit Stativ in der Veröffentlichung verboten, das ist an mehreren Orten so, glaube ich. Stand ganz klar in unserem Vertrag drin. Der Kölner Dom verdient mit Postkarten und Bildern des Innern der Kirche auch einiges an Geld. Verständlich, dass sie da keine gut aufgelösten Bilder im Netz haben möchten, jedenfalls wäre das so mein Gedanke dazu. Für heute: Die Heritage von Santiago do Cacém Das Wetter war unglaublich während der Portugalreise 2017. Der Himmel so blau, wie ich es hier in unseren Breitengraden selten sehe. Wenn das Wetter so war, passten die Farben von Portugals Architektur (blau, weiß, orange) richtig gut dazu. Eigentlich wollten wir hoch zur Burg. Die thronte hoch über Santiago und man konnte sie gut von unserer Poolterrasse aus sehen. Als wir in der Nähe ankamen, trauten wir uns erst einmal nicht die Straße hinauf und parkten an der Mauer seitlich dieser Straße. → Bild in der Galerie Das war auch GUT, sonst hätten wir die kleine Herimitage verpasst, die ich zwar bei Google gesehen hatte und unbedingt hin wollte, von der ich aber niemals dachte, dass sie HIER sei! (Man beachte das Tor auf dem ersten Foto rechts) Welch ein Glück! Einige guckten durch die Gitter des großen, mächtigen Eisentores und machten Bilder nebendran vorbei über die Mauer. Ich stupste das Eisentor einfach mal an…siehe, es war offen! Juhu!!! Wir begaben uns freudig auf das Gelände und es gibt sicher keinen Winkel, von dem wir die kleine Kapelle nicht aufgenommen hätten. Sie war aber auch ZU süß!
Und auch hier war es wieder so, wie ich es bei solch alten Gemäuern voll von Spiritualität oft spüre. Eine "Himmelung". Solche Orte tun mir gut.
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
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