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Alt 06.02.2025, 08:34   #1
Reisefoto
 
 
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.158
Der weiße Tempel in der Provinz Chiang Rai, Thailand

Wat Rong Khun ist ein privates Kunstwerk im Stile einer buddhistischen Tempelanlage in der Provinz Chiang Rai in Nord-Thailand. ...

Die Konzeption des Tempels geht auf den thailändischen Künstler Chalermchai Kositpipat (* 1955)[1] zurück. Er bricht mit der traditionellen bunten Farbgestaltung buddhistischer Tempel. Durch die weiße Farbe der Mauern und vieler Fenster wirkt der Tempel ungewöhnlich. Weiß ist eine traditionelle Farbe der Trauer in Thailand, hier aber wird sie als Buddhas Reinheit interpretiert und im Glas als Buddhas Weisheit, die hell „über der Erde und dem Universum scheint“. Der Tempel ist im eklektischen Stil gebaut, der Elemente der Thai- und Hindi-Architektur verschiedener Epochen miteinander verbindet. ...

Die vorangegangene Struktur des Wat Rong Khun Tempels lag Ende des 20. Jahrhunderts in Ruinen.[4] Aufgrund fehlender Finanzmittel konnte er nicht wieder aufgebaut werden. Im Jahr 1996 beschloss Chalermchai, den Tempel in abgewandeltem Stil zu rekonstruieren. Ein Team von 120 Freiwilligen, darunter Bauarbeiter, Architekten und Künstler, begannen ein Jahr später mit den Bauarbeiten. Chalermchai widmete sich mit 1,2 Millionen US-Dollar eigener Mittel an der Schaffung des Tempels; er sah es als Opfer an Buddha.[5] Später änderte er seine Pläne, als er sah, dass Wat Rong Khun eine wichtige Rolle spielen könne, um sowohl Einheimische als auch Touristen anzuziehen.

Aktuell sind erst ungefähr 20 Prozent der geplanten Anlage gebaut. Als Datum für die komplette Fertigstellung wird das Jahr 2070 geschätzt. Der Bau wird dabei ausschließlich durch Spenden finanziert. Um unabhängig von Großspendern zu sein, hat Chalermchai eine maximale Spendensumme von 10.000 Baht (etwa 250 Euro) festgelegt.


So schreibt es Wikipedia. Der dortige Artikel enthält noch mehr Informationen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wat_Rong_Khun

Viel Zuckerbäckerstil mit feinsten Elementen, auf den weißen Oberflächen gibt es auch viele spiegelnde Elemente. Die gesamte Anlage besteht aus weißen und goldenen Gebäuden und enthält auch eine nachgebildete Höhle. Besonders die weißen Gebäude sind wirklich außerordentlich beeindruckend; vor Ort noch wesentlich mehr, als es die Fotos in dieser Größe hergeben.


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Alt 06.02.2025, 09:15   #2
Dat Ei
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
Moin, moin,

Meditation macht manchen munteren Mönch müde...





Dat Ei
__________________


"Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich."
Dat Ei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2025, 15:29   #3
perser

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
Zitat:
Zitat von Dat Ei Beitrag anzeigen

Was mag er gerade denken?

Es ist indes auch ein hartes Leben, das buddhistische Mönche (wie auch Nonnen) durchleben müssen. Zu den wichtigsten gut 200 Regeln, die ihren Alltag regeln, gehören die Verpflichtung zu Armut und Friedfertigkeit sowie das Zölibat. Nichts dürfen sie besitzen außer ihrem Gewand, Nadel und Faden, Almosenschale, Rasiermesser und einem Wassersieb.
__________________
Gruß Harald

Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.
perser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2025, 15:20   #4
perser

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
Zitat:
Zitat von Reisefoto Beitrag anzeigen
Der weiße Tempel in der Provinz Chiang Rai, Thailand


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Viel Zuckerbäckerstil mit feinsten Elementen...
Zuckerbäckerstil - das trifft es! Eine filigrane, reizüberflutende Architektur, wie es wohl nur die feinsinnigen und fingerfertigen Asiaten hinbekommen.

Danke auch für die ausführlichen Informationen! Ich denke, Thailand wird diesbezüglich ein wenig verkannt hierzulande. Da prägen zu sehr Pauschalreisen in Strandhotels, Tsunami-Folgen, Sextourismus und politische Revolten die öffentliche Wahrnehmung.
__________________
Gruß Harald

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