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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Sony E-Mount Kameras » EVF- und Displayauflösung: "M-Dots" = Marketing-Sand in die Augen gestreut
 
 
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Alt 21.09.2020, 13:28   #12
Porty
 
 
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
Zitat:
Zitat von Giovanni Beitrag anzeigen
Jedes aktuelle Handy kann es auf dem Display besser als ein EVF. Wieviel muss ich also bezahlen? Wenn man alle 3 Top-Gehäuse von Sony kauft (A7r IV für hohe Auflösung, A7s III für Video, A9 II für Sport und Wildlife), zahlt man zusammen über 13000,- € UVP. Ohne Objektive. Das reicht nicht für ein vernünftiges Sucherbild?
Ich kenne kein einziges Handy , was überhaupt einen Sucher hat. Fotografieren am ausgestreckten Arm mit einen Display, wo man bei Sonne nichts mehr sieht, geht gar nicht......
Von Kontrast und Farbwiedergabe (habe ein Note 8) ganz zu schweigen.
Also bitte die Kirche im Dorf lassen.



Zitat:
Zitat von Giovanni Beitrag anzeigen
Und wie gesagt, nach der Aufnahme sieht's ja ok aus. Es liegt vermutlich nicht am konstruktiven/physikalischen Aufwand, sondern am gewählten Algorithmus. Wenn eine bessere Variante mehr Strom verbraucht (z.B. weil mehr Sensorpixel einbezogen werden), sei's drum. Dann wechsle ich eben den Akku öfter. Beim NP-FZ100 dürfte das verkraftbar sein. Oder falls bei der beschränkten Zahl an Sucherpixeln auf eine Subpixel-Kantenanhebung zurückgegriffen wird, um auf Kosten der Farbe die Konturen zu verstärken: Auch ok, dann aber bitte abschaltbar. Ich wechsle gern mit Button C1 zwischen aufgeschärften Konturen und konstanter Farbsättigung. Nur dass es die zweite Option im Moment nicht gibt.

Wie schon geschrieben, nicht die Wiedergabequalität ist der Knackpunkt sondern der Timelag. Ein Sucher, der mit zu viel Verzögerung arbeitet, macht wenig Freude, sehr wenig...


Zitat:
Zitat von Giovanni Beitrag anzeigen
Das Thema Sucher hat für mich einen emotionalen Aspekt. Deshalb hatte ich auch im ersten Satz dieses Threads angekündigt, dass ich "gerade mal ein bisschen hyperventilieren" muss, weil ich von einer Wanderung mit Kamera im Schwarzwald zurückkam mit nicht mal schlechten Ergebnissen, aber nur eingeschränktem Vergnügen beim Fotografieren vor Ort. Besonders, wenn ich in der Natur unterwegs bin, möchte ich im Sucher einen möglichst unmittelbaren Blick auf meine Motive haben. Das ist für mich - neben einer möglichst direkten Handhabung - eine der Voraussetzungen, dass der fotografische "Flow" zustande kommt bzw. nicht gestört wird. Dies war übrigens schon zu Analogzeiten so. Auch damals habe ich auf einen guten Sucher wesentlich höheren Wert gelegt als auf andere Features oder Gimmicks meiner Kameras. Lediglich die Qualität der Objektive und des Sensors (bzw. früher Films) spielt noch eine wichtigere Rolle. .

Ich muss gerade an die Sucher aus Analogzeiten denken; grieselige Mattscheibe mit Schnittbildindikator und Mikroprismenring. Funktionierte bei Blende kleiner 2,8 einigermaßen, war man bei Blende 4 funktionierte das Mikroprismenraster nicht mehr, ab 5,6 der Schnittbildindikator Ein echt ästhetisches Highlight.


Leute Ihr seit vergesslich, früher war nicht alles besser.....
__________________
Grüße
Michael


Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks.....

Geändert von Porty (21.09.2020 um 15:01 Uhr)
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