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zwei Bereiche gilt es zu beachten: 1. Daten über Zeiträume zu konservieren und 2. Daten mit Programmen lesbar zu erhalten. Ersteres sehe ich unproblematisch.... meine Erfahrung: Ich habe Dateien aus 1991 und später, also mehr oder weniger 25 Jahre alt. Es sind ca. 3000 Textdateien, alles in allem weniger als 30 Mb, aber kein aktuelles Programm kann diese Dateien fehlerfrei öffnen bzw. nur kryptisch lesen. Ich habe dazu ein 25 Jahre altes Programm, das heute auf einem als alt zu bezeichnenden XP Rechner und da nur im DOS Fenster läuft. Ich hole dazu mal ein wenig weiter aus, weil die Systematik von damals auch zukünftig Geltung haben wird. Im Büro hatte ich Ende der 1980ziger Jahre Pc´s mit 20 Mb Festplatte. Betriebssystem und Text-/Datenbankprogramm brauchte alles zusammen weniger als 5 Mb auf der Festplatte und wow 15 Mb freier Speicher, das kriegen wir niemals voll, dachte ich damals. Das stimmte auch, doch Speicher wurde billiger und in den 90ziger Jahren kamen Bilddateien (speicherintensiv) hinzu. Speicher war nie das Problem. Das passte alles in allem, auch kostenseitig. Die Dateien aus 1991 sind gut und gerne mehr als 10mal umgezogen (umkopiert), ohne Schaden. Gibt es in 50 Jahren noch Programme, welche unsere Bilder darstellen können ist meine größere Sorge.
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LG Michael
Guck das Bild, nicht die Pixels
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