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#1 | ||
Themenersteller
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Da hat dein "Adlerauge" wieder zugeschlagen!
![]() ![]() ![]() → Bild in der Galerie D.h. über jeweils 4 Minuten darf sich ein Stern nicht mehr als über diesen Bereich von 2 bis 3"bewegen - sei es durch die Luftunruhe, sei es durch die Nachführung. Ein Pixel entspricht ca. 0,5". Man könnte die Sterndurchmesser in der EBV mit ein paar Mausklicks etwas kleiner machen. Aber nachdem ich weiß wie gut oder schlecht die Luftunruhe bei mir ist, wäre mir das zu viel an Manipulation. Zitat:
![]() Zitat:
![]() Auch da liegst du richtig: eigentlich sollten in den Außenbereichen einer solchen Galaxie viel mehr blaue (=junge) Sterne zu sehen sein. Da muss ich meine EBV noch verbessern.
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#2 | |
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
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Ich finde es echt Hammermäßig, was du hier zeigst.
![]() Und total faszinierend finde ich solche Aufnahmen sowieso. Zitat:
Wäre es dann nicht besser, kürzer zu belichten und dafür mehr Bilder zu nehmen? Wenn man statt 4 Minuten für 1 Bild zum Beispiel 4 Bilder je 1 Minute macht, und eines von diesen 4 schwach ist und aussortiert wird ... (dafür dann in Summe halt mehr Aufnahmen)? Oder denke ich da falsch?
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#3 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Nein -aber: die Störungen, die durch die Luftunruhe verursacht werden liegen eher im Bereich von unter einer Sekunde. Das nützt man beim sog. Lucky-Imaging bei Mond und Planeten aus. Da komme ich auf etwas 0,3-0,5" Auflösung. Weniger als 0,3" geht wegen der Beugung ohnehin nicht.
![]() Bei Deep-Sky-Aufnahmen geht der Trend auch dorthin, weil die modernen Kameras bzw. Sensoren dies auch unterstützen: dafür braucht es aber ein extrem geringes Auslese-Rauschen, sonst geht deine Rechnung 1x4min = 4x1min nicht auf, weil ja jedes Mal das Ausleserauschen dazu kommt. Es gibt aber Amateure, die 10000x1s belichten und ganz tolle Ergebnisse erzielen. Meine gekühlte CMOS-Kamera sollte beide Wege gut beherrschen: Bei geringer Verstärkung (="ISO") relativ lange (mehrere Minuten) belichten und durch die Kühlung sehr wenig Rauschen bekommen. Oder bei hoher Verstärkung und geringem Ausleserauschen mit vielen Aufnahmen den selben Effekt erzielen. Tests dafür stehen noch aus - dafür bräuchte ich stabile Wetterbedingungen wie in Namibia oder auf LaPalma... ![]() ![]()
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#4 | |
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
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Danke für die ausführliche Erläuterung.
![]() Ich hatte in der Zwischenzeit auch ein wenig gegoogelt und stieß dabei auf einen Hobbyastronomen, ebenfalls mit eigener Sternwarte im Garten ( ![]() ![]() Zitat:
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