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#41 |
Gast
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#42 | ||
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
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Zitat:
Zitat:
Wir nehmen einen Pixel-Pitch von 10µ an. Winkel lassen wir mal weg, es ist aber egal, da der Winkel auch wieder zu einer resultierenden Strecke wird. Das Verwackeln/ Verreißen ist eine ungewollte Beschleunigung. Um es einfacher zu machen nehmen wir statt einer Beschleunigung eine konstante Geschwindigkeit über die Zeit x. Unsere Geschwindigkeit aus dem Verwackeln ist 8µ/(1/100s). Unsere Belichtungszeit beträgt genau diese 1/100s. Da unsere erkennbare Verwackelung bei 10µ liegt haben wir die Belichtung beendet bevor wir das nächste Pixel zusätzlich falsch belichtet haben. Wenn wir jetzt die Auflösung auf dem gleichen Sensor vervierfachen bekommen wir einen Pitch von 5µ. In diesem Fall würde die Belichtungszeit von 1/100s ausreichen um bei einer Geschwindigkeit von 8µ/(1/100s) das nächste Pixel zusätzlich falsch zu belichten. Wählen wir jetzt 1/200s legen wir nur eine Strecke von 4µ zurück und das nächste Pixel wird wiederum nicht falsch belichtet. Ist jetzt verständlich, warum die Auflösung/Sensorfläche entscheidend ist?
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Meinungsvielfalt -1! Keine Meinung -> kein Profil!
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#43 |
Registriert seit: 09.01.2014
Ort: Schwifting
Beiträge: 697
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#44 | |
Registriert seit: 07.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.201
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Zitat:
Nun könnt Ihr Alle gerne ausdiskutieren, was mit den 50% mehr Brennweite noch alles größer wird, gegenüber der Kamera mit den kleineren Pixeln, aber der selben Anzahl. |
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#45 |
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Der Begriff des "Auflösungsvermögen" (und darum geht es hier!) ist in der Optik eindeutig definiert und hat nichts mit Brennweite oder FF oder APS-C zu tun!
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#46 | |||||||
Registriert seit: 04.10.2014
Beiträge: 553
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Zitat:
Glauben denn wirklich die meisten hier, dass die Sensorgröße bei gleicher Auflösung (Pixel/Sensor) was mit dem Verwackeln zu tun hat? Unter äquivalenten Bedingungen, d.h. das selbe Bild vom selben Standort aus fotografiert. Beim Verwackeln gehts doch nur um den Bildwinkel, also die Brennweite. Oder warum gibt's die Faustformel für die Belichtungszeit mit 1/Brennweite damit man bei Kleinbild verwackelungsfrei fotografieren kann? Und bei APS-C brauche ich für den selben Ausschnitt eine Brennweite von 35 mm statt 50 mm. Da hier der Ausschnitt/das Bild das gleiche ist, brauche ich bei beiden Kameras natürlich auch 1/50 s Belichtungszeit. Deshalb wird ja empfohlen, den Crop-Faktor in diese Fausformel reinzunehmen. Und die Zeitschrift c't Fotografie empfiehlt, bei höherer Auflösung (Gesamtpixelzahl pro Bild und nicht die Pixel pro Fläche!) die Belichtungszeit nochmal zu verkürzen. War mein Beispiel mit dem schwarzen Schild nicht gut genug? Wenn mein anschauliches Beispiel nicht verstanden wird, dann brauchen wir nicht mit Physik anfangen: Das ist nicht verständlich und ausserdem ist ein paar Sätze weiter unten schon ein Widerspruch drin, oder wir sprechen nicht vom selben. Denn hier bist Du wieder richtig, sprichst aber nicht mehr vom gleichen: Zitat:
Sensorgröße von Handy: Zitat:
Da gibts ja mehrere Einflussfaktoren. Meine Handy-Bilder sind ausserdem auch nicht verwackelt trotz Crop-Fakor 8! Und schau Dir mal die Belichtungszeiten bei Deinen Handy-Bildern an. Ich habe viele mit 1/20 s ohne Verwacklung. Wie hoch müsste denn dann die Verschlusszeit bei einem Handy mit CropFactor 8 (z.B. Galaxy S3) sein, wenn man aus gleicher Entfernung und den gleichen Bildausschnitt fotografiert wie bei Vollformat mit Brennweite 35 und 1/30 s? Zitat:
Zitat:
Es geht ja nicht um die Strukturen auf dem Sensor, sondern um das Bild. Was die Kamera wiedergeben kann, hängt von Entfernung und Brennweite ab, also Objektgröße und Abbildungsverhältnis. Bei meinem Beispiel mit einem Schild von 1 m Größe in 10 m Entfernung kann keine Kamera 4 oder 6 Mikrometer wiedergeben! Es können bei dieser Situation nur 0,25 mm wiedergegeben werden. Zitat:
Zitat:
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#47 | |
Registriert seit: 18.07.2013
Ort: Würselen
Beiträge: 381
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Jetzt habe ich vor dem Einschlafen diesen thread gelesen und musste die ganze Zeit darüber nachdenken was jetzt richtig ist.
![]() Eigentlich wollte ich ja erst morgen in Ruhe etwas schreiben (hier gehen einige Auflösungsdefinitionen durcheinander, dazu aber erst morgen genaueres) aber ich kann halt gerade nicht mehr schlafen. Zitat:
So, hoffe jetzt kann ich schlafen. Bin mal gespannt ob ich irgendetwas zu dieser späten Stunde (und mit 4 Weizen) übersehen habe. Gute Nacht ![]() |
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#48 | ||||
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Zitat:
Zitat:
![]() ![]() Doch darum geht es, denn die bestimmen primär das Auflösungsvermögen. Zitat:
Zitat:
Nochmal: DEIN Begriff der Auflösung ist falsch! Nicht die Anzahl, sondern die Größe der Pixel bestimmt die Auflösung bzw. exakter das Auflösungsvermögen.
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#49 | ||||
Registriert seit: 04.10.2014
Beiträge: 553
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Zitat:
Oder verschieb mal die Kamera 35 mm (Sensorbreite KB) nach rechts. Das Schild wandert ja dann auch nicht aus dem Bildfeld sondern lediglich 35 mm, was bei einem Bildausschnitt von 10 Metern nicht so viel ist. 35/10000*6000 = 21 Pixel. Und bei einer Kamera mit kleinerem Sensor und der selben Gedamtanzahl Pixel sind es auch 21 Pixel. Wenn diese Bewegung innerhalb der Belichtungszeit passiert, dann ist es verwackelt. Bevor jetzt jemand sagt, beim Verwackeln sind ja die Kipp- und Drehbewegungen wichtiger. Ja, aber im Resultat ändert sich auch nichts. Zitat:
Zitat:
Aber das hat keinerlei Einfluss auf die Fragestellung, ob ein kleinerer Sensor bei gleicher - ich sag jetzt nicht Auflösung - Pixelanzahl pro Gesamtbildhöhe, also jeweils 4000 Pixel bei 24 MPixel sich anders verhält bezüglich verwackeln. Zitat:
Dann sag, wie Du das Auslösevermögen definierst. Ich seh da immer noch keinen Einfluss der Sensorgrösse auf das fertige Bild - bezüglich verwackeln. |
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#50 | |
Registriert seit: 07.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.201
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Zitat:
Ein APS-C-Sensor erreicht bei gleicher äquivalenter Brennweite und gleicher Blende eine größere Schärfentiefe. Folglich gibt es mehr Bereiche im Bild, die verwackeln können. Der APS-C-Sensor ist folglich anfälliger für Verwackeln bei gleicher Bildgröße in Megapixeln. Ein KB-Sensor rauscht weniger als der APS-C-Sensor. Es gibt also mehr Details, die durch Verwackeln verlorengehen können als beim APS-C-Sensor mit gleicher Bildgröße in Megapixeln. Folglich... Geändert von fbe (06.09.2015 um 09:30 Uhr) |
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