Meine Meinung: schone Deine Nerven, die sind nämlich unbezahlbar und viel mehr wert, als 200,- Euro. Was ist die Alternative? Zeit, Kosten und Nerven raubende Streiverfahren und auf nicht absehbare Zeit eine defekte Kamera?
Ich würde das aber auch genauso dazu schreiben, dass Du den Vorschlag akzeptierst, um endlich wieder in Besitz einer funktionstüchtigen Kamera zu kommen, dass Du aber mit der wahrheitswidrigen Unterstellung, der Schaden sei von Dir verursacht, kein zufriedener Kunde sein wirst, geschweige denn mit der Serviceleistung glücklich und dass Du das Recht auf Deiner Seite siehst.
Da Du das alles, was geschehen ist, ja hier auch schön festgehalten hast und sich Sony mit so einem "Brotkrumen"-Entgegenkommen auch nicht wirklich als kundenfreundlich präsentieren kann, hast Du dem "Prinzip" ja auch ein klein wenig Rechnung getragen. Es ist wirklich bedauerlich, dass man aufgrund der nicht normierten Bajonette kein problemloses "Abstrafen" mit einem Kamerwechsel vollziehen kann. Nach so einem Erlebnis wäre ich bei einer Versicherung, einem Stromanbieter, einem Telekommunikationsunternehmen schon längst kein Kunde mehr. Leider stellen aber die Objektive ein starke Wechsel-Barriere dar und dessen scheint sich Sony auch bewußt zu sein.
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