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#11 |
Themenersteller
Registriert seit: 28.01.2012
Beiträge: 6
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Ich würde es nicht als "Enttäuschung" sondern als "Erfahrung sammeln" bezeichnen.
Wie hast du denn angefangen? Mit welcher "Taktik", welchem Gerät...das interessiert mich und kann mir sicher weiterhelfen. Im Endeffekt hat jeder seine eigene Auffassungsgabe und seine eigene Lernmethode, der Austausch mit anderen kann aber trotzdem immer weiterhelfen. |
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#12 | |
Registriert seit: 28.09.2007
Ort: bei Ulm
Beiträge: 5.888
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Zitat:
Also ran an die Buletten und die Bilder analysieren, Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede erkennen, was für Einstellungen bzgl. ISO, Belichtungszeit, Blende (Brennweite) du damals hattest bei den Bildern, die dir auch heute noch gefallen! Jede Kamera schreibt diese Daten nämlich ins originale Bild hinein, damit man später noch weiß, was für Einstellungen seinerzeit getroffen wurden. Und genauso wichtig sind im übrigen die Bilder, die dir nicht gefallen. Die haben sicherlich andere Einstellungen ![]()
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LG, Rainer Robert Capa: If your photographs aren't good enough, you're not close enough. | meine Heimatseite | etwas zum Nachdenken | ein typischer Kurt Hinweis: die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen. |
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#13 | |
Registriert seit: 15.01.2012
Beiträge: 754
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Zitat:
![]() Damals hat mir ein auch ganz lieber Kollege den Tipp gegeben, den ich Dir auch gegeben habe. Aber schon beim zweiten Konzert hab ich bisl angefangen zu spielen, mach ruhig mit verschiedenen Einstellungen pro Konzert Bilder und rede mit anderen Fotografen, die da so da sind. Die meisten sind recht nett, so etwas wie Konkurrenzkampf gibt es eher sehr selten (was mich ja irgendwie schon erstaunt). Ärger untereinander gibt es eigentlich nur, wenn sich jemand im Graben daneben benimmt, z.b. mit Lifeview ständig die Kamera vor die Gesicher der Musiker halten etc. Und wie der Rainer auch schon schrieb, kuck Dir die Bilder am PC an, auch die "schlechten" und versuche anhand der Exifs zu verstehen, warum die so geworden sind, wie sie sind. Ach ja, und aus welcher Ecke Deutschlands bist Du jetzt? |
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#14 |
Themenersteller
Registriert seit: 28.01.2012
Beiträge: 6
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Bin aus Rhein-Main Gebiet, also weit weg von dir...hab schon deine Website gecheckt
![]() Ganz abgesehen vom technischen Know how ist es auch wichtig, die "richtigen Momente" zu kennen. Jede Band hat so ihre Eigenheit, die es einzufangen gilt. Ich hatte zuletzt Amorphis (der Sänger hat extrem lange Rastas, die es galt beim moshen einzufangen) vor der Linse, leider war meine Kamera damals nicht schnell genug ![]() Mein Antrieb ist auf jeden Fall vorranig die Liebe zur Musik und das Festhalten von Momenten, die auf der Bühne oder im Publikum entstehen. Wenn ich die Band nicht so gut kenne, dann schaue ich mir vorher auf You Tube an, wie das aktuelle Bühnenbild aussieht, welche Specials aufgefahren werden, wer wo steht.... Werde wahrscheinlich am 07.02 zum ersten Mal die neue Kamera auf einem Konzert testen, mal schauen wie das wird, ich berichte euch dann |
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#15 |
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Ich bin da auch noch eher Anfänger. Bin aber bei der Jugendolympiade in Innsbruck wie die Jungfrau zum Kind gekommen.
Ich kann dir nur empfehlen, die Kamera auf Manuell zu stellen. z.B. 1600ASA 1/200 bei Bl 2.8 oder 4. Dann ein paar Testbilder und am Bild und Histogramm genau schauen, ob das passt. Dann je nach Lichtänderung halt nach Gefühl anpassen. Das Problem ist, dass sehr viel Streiflicht usw. ist, das dann leicht ausfrisst oder durch die starken Änderungen zw. unbeleuchtet und beleuchtet ändert sich die Belichtung recht stark. Da bekomme ich mit manuell konsistentere Ergebnisse. Dann noch RAW und du kannst problemlos +-1EV ausgleichen. Optisch bist mit dem 16-50 für Übersichten ganz gut dran, aber bei den Details wirds schon ganz nett fehlen. Also auch im Fotografengraben brauche ich schon das 80-200/2,8. Damit entstehen fast 90% der Bilder. Sonst mußt ja fast auf die Bühne kraxeln und fotografierst von unten in die offenen Nasenlöcher ;-) z.B. http://www.flickr.com/photos/innsbru...th/6704512769/ |
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#16 | |
Themenersteller
Registriert seit: 28.01.2012
Beiträge: 6
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Zitat:
Ganz groß! |
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#17 | |
Registriert seit: 03.09.2011
Ort: Groß-Gerau
Beiträge: 1.161
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Zitat:
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#18 | |
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Zitat:
Wie schon gesagt, du brauchst wohl noch eine lichtstarke längere Brennweite. Gerade die Details bringen ja die Stimmung rüber. VF 70-200, Crop wäre das irgendwo von 50-135. Das ist nicht so dramatisch. Ein wenig Croppen geht bei 24MPix auch. Den Rest hast eh schon. Nebenbei, ich habe das 25Jahre alte Minolta 80-200 mit Stangenantrieb verwendet. Ich kannte die Band nicht, hatte aber das Glück 2 Stunden im Fotografengraben bleiben zu können. Da kriegt man dann schon ein halbwegs Ausbeute. |
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#19 | |
Registriert seit: 31.12.2010
Beiträge: 1.817
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Zitat:
Will man mit fester ISO-Einstellung eine möglichst kurze Belichtungszeit erreichen, fährt man mit Vorgabe einer möglichst großen Blende wesentlich weniger Ausschuß ein. Denn hier kommt die Automatik wesentlich seltener an technische Limits. Gebe ich eine willkürliche Zeit (z.B. die 1/80 s) vor und reicht das Licht mit der größtmöglichen Blende nicht aus, muß die Kamera entweder meine Zeitvorgabe korrigieren oder die Empfindlichkeit hochsetzen können, um ein unterbelichtetes Bild zu vermeiden. Gebe ich dagegen eine große Blende vor, kann die Kamera einfach die kürzestmögliche Zeit für eine angemessene Belichtung dazu steuern. Realistisch betrachtet war die Blendenvorgabe daher schon immer die geeignetere Methode für Actionfotos, wenn sie nicht unterbelichtet oder unnötig länger belichtet werden sollten. Nur weisen Bedienungsanleitungen leider traditionell in dem Zusammenhang auf die Blendenautomatik (Zeitvorgabe) hin. Also hilft nur eigene Erfahrung oder das Praxiswissen aus einem guten Fotobuch, diesen Irrtum zu korrigieren. Erst seit (bei Digitalkameras) auch die ISO automatisch verändert werden können, kann man dazu auch die Zeitvorgabe halbwegs sinnvoll einsetzen. Analoge Kameras waren nämlich nicht in der Lage bei voll geöffneter Blende schnell mal eine höhere Filmempfindlichkeit zu verwenden, um gegebenenfalls eine Unterbelichtung zu verhindern. Die Idee, die Zeitvorgabe für Actionfotos zu nutzen, stammt ja noch aus einer Zeit, in der die meisten Kameras nur eine Art der Halbautomatik kannten. Damals setzten eben manche Hersteller auf die Blendenvorgabe (Zeitautomatik) und andere auf die Zeitvorgabe (Blendenautomatik). Was praxisgerechter war, kann jetzt jeder anhand einer kurzen Versuchsreihe schnell feststellen. Einfach feste ISO, eher knappes Licht (denn wer zu viel Licht hatte, legte natürlich lieber einen niedrigerempfindlichen Film ein, um auf dem Bild mehr zu erkennen) und bewegte Motive wählen und in beiden Modi mal einen Schwung Bilder machen. Danach wird die Blendenautomatik (ohne ISO-Automatik) bei den meisten nie mehr zum Einsatz kommen... |
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#20 |
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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S halte ich auch für nicht unbedingt empfehlenswert. Wenn schon A und die offenste Blende, die das Objektiv verträgt.
Das Problem ist aber eher, dass eine kleine Änderung des Bildwinkels auf Grund von Streiflicht und direktes Scheinwerferlicht sehr starke Änderungen in der Belichtung hervorruft, die oft nicht notwendig sondern eher störend sind. Daher meine Empfehlung mit M. Natürlich nur, wenn die Beleuchtung im Grundniveau nicht sehr stark schwankt. Auch solche Konzert gibt es. |
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