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#11 | |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Und in 2 Minuten hat man ein ganzes Diamagazin reproduziert. In der gleichen Zeit habe ich bei einem richtigen Filmscanner gerade mal ein einziges Dia kopiert (dann allerdings ohne sichtbare Staubspuren)! Ein solcher Aufwand lohnt sich aber sicher nur bei einem kleinen Teil der alten Bilder. Rudolf |
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#12 |
Gesperrt
Registriert seit: 18.12.2003
Ort: Direkt neben Köln (=
Beiträge: 7.701
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Habe mich auch schon des öfteren mit dem Thema beschäftigt und bin der Meinung: Selber machen = Vergessen, ist ein Albtraum an Zeitaufwand und bei der Menge !!!
Habe auch schon Neg/Dias über Anbieter bei Ebay/Internet machen lassen und man muß sich halt das Beste vom Preis-/Leistungsverhältnis her rauspicken ![]() |
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#13 |
Registriert seit: 26.12.2009
Beiträge: 2
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3 Optionen
Hi,
also, aus meiner Sicht 1 - Selber digitalisieren (mit viel Zeit und Scanner (Miete oder Kauf)). Empfehlen tu ich den NIKON Coolscan 5000 (bei eBay). 2 - Scan-Service (spart deutlich (!) Zeit, kost aber etwas). Kenne hier z.B. http://www.abc-scan.de oder nimm einen in Deiner Stadt, wenn Du nichts verschicken möchtest. LG Joom |
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#14 | |
Registriert seit: 27.04.2006
Beiträge: 720
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Zitat:
Vor zwei Wochen habe ich versucht, die Dias selbst zu digitalisieren, indem ich sie wie beschrieben vom umgebauten Diaprojektor mit dem 100-mm-Makro abfotografiert habe. Hat zwar einigermaßen funktioniert, aber länger als 10 Minuten konnte ich nicht arbeiten, da mir dann stets die 250-W-Lampe (eine schwächere hatte ich nicht) meine schöne selbstgesägte Plexiglas-Projektions-Mattscheibe im Projektor geschmolzen hat und ich Bedenken hatte, dass die ganze Apparatur Feuer fängt. Die Nachbearbeitung der Bilder (Staub, Kratzer, Farbstich...) war sehr zeitaufwendig und die Ergebnisse mittelprächtig. Also einen vertrauenswürdigen und nicht den billigsten Anbieter bei ebay ausgesucht, 100 Dias der Jahrgänge 1971 - 92 verschiedenster Hersteller (teilweise nerviges Entfernen der geklebten Glasrahmen) im Diamagazin hingeschickt und nach einer Woche die Dias mit einer DVD inkl. der Scans zurück erhalten. Ich bin einigermaßen begeistert, was man mit einem Highend-Nikon-Scanner und sicherlich auch Know-How aus alten Dias rausholen kann. Auf max. drei der Hundert Scans habe ich ein Staubkörnchen entdeckt. Nicht mehr Nachberabeitung als bei Digitalbildern aus der DSLR nötig. Auch die schwer zu bearbeitenden Kodachromes - hier funktioniert die hardwarebasierte Staub- und Kratzererkennung via Infrarotscan nicht - sind klasse geworden. Das Digitalisieren von Hundert Dias hat 18 EUR zzgl. Versand des Pakets zum Anbieter gekostet, die Rücksendekosten als DHL-Paket waren schon dabei. Endlich sind die alten Schätze wieder greifbar, in den Diamagazinen im Keller sind sie seit vielen Jahren in Vergessenheit geraten. Es war sicherlich nicht mein letzer Scan-Auftrag. Die Ergebnisse haben mir mehr Freude bereitet, als irgendein Bild, das ich mit meiner DSLR in den letzten Jahren aufgenommen habe. Als Beispiel eines der ältesten Bilder, ~ 1973, aufgenommen mit einer vollmechanischen Revue-SLR mit aufsteckbarem Belichtungsmesser und 50-mm-Standard-Objektiv. ![]() Geändert von kearny (08.02.2010 um 22:13 Uhr) |
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#15 |
Registriert seit: 18.10.2008
Ort: Herborn
Beiträge: 85
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Hallo kearny,
seit ein paar Tagen, habe ich den hier http://www.computeruniverse.net/prod....asp?agent=185 Wenn man nicht zu anspruchsvoll ist, reicht der eigentlich vollkommen aus! Gruß Micha
__________________
Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat!!! |
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#16 |
Registriert seit: 28.12.2007
Beiträge: 82
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Hallo Rainer
Selber machen. SChon die Bilder scannen ist ein Erlebnis - die Zeit.... Ich empfehle dir einen Konica Minolta DiMAGE Scan Elite 5400 II, der ist sehr sehr schnell in höchster Auflösung siehe http://www.filmscanner.info/MinoltaD...ite5400II.html Den Rest würd ich nicht nehmen da zu langsam (MInolta 5400 I) oder kein ICE. Ich hab damit etwa 13000 Dias gescannt. Der große Vorteil ist die Software von Minolta. Im Gegensatz zu Silverfast oder VUE-SCAN kannst du sofort loslegen ohne dich ewig einarbeiten zu müssen und nach 4000 Bildern das AHA Erlebnis zu haben und neu anfangen zu müssen, das funktioniert von Anfang an. ICE 3 oder besser ICE 4 Hardware Staub- und Kratzerentfernung wie beim großen Minolta brauchst du definitiv, sonst wirst du Wahnsinnig. Im Gegensatz zum Nikon Coolscan V oder auch dem Nikon Coolscan 4er kannst du vier gerahmte Dia`s am Stück scannen. Ich hab so für einen 36er Film immer um die 75 Minuten gebraucht. Die Staubentfernung über IR ist softwaremäßig nicht zu toppen, deshalb geht ja auch das abfotografieren so schlecht. Der Vorteil der großen Nikon Scanner ist bildmäßig nicht zu sehen. Das hab ich damals auch verglichen. Mit den Magazin Reflectas hab ich keine Erfahrung. Hab mir aber mal Scans von einem Servicetypen (Profi) mit Reflecta machen lassen und das war definitv nix. Soweit mal Rainer |
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#18 | |
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Zitat:
Ich (bzw. mein Vater) habe die Version von dnt. ![]() Die Schattenbereiche sind regelmäßig abgesoffen und die Lichter ebenfalls ohne Zeichnung (ausgebrannt). Die Auflösung erschlägt einen auch nicht gerade... Als Notbehelf mag das Gerät gehen, aber mehr auch nicht... ![]() |
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#19 |
Registriert seit: 05.04.2007
Ort: Aachen
Beiträge: 2.759
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#20 |
Registriert seit: 19.02.2006
Ort: Kassel
Beiträge: 5.136
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Geändert von cf1024 (12.02.2010 um 13:05 Uhr) Grund: Bild eingefügt |
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