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Alt 29.04.2008, 12:31   #1
D@k
 
 
Registriert seit: 28.04.2005
Ort: Sauerland
Beiträge: 2.016
Man kann hin und her rechnen, letztendlich entscheidet (wie bei fast allen Einkäufen) der Bauch Allerdings ich persönlich fühle ich mich als ausgesprochener Vielfahrer besser mit einem HDI-Diesel unter der Motorhaube.

@Schmiddi
Bei Deiner 3,0L-Maschine dürfte es keine Probleme geben, trotzdem bin ich dem Gas etwas misstrauisch gegenüber. Mein Kumpel (allerdings fuhr er Autogas) hatte an zwei Motoren nicht ganz dünne Schäden:
1. Opel Astra, 1,6liter - Zylinderkopf gerissen. Das Material am Zylinderkopf war bereits "entspannt", der Wagen hatte um die 85TKM runter
2. Ford Focus, 1,6 Liter, 16TKM - ein Kolben völlig durchgebrannt

Der Brennwert vom Gas kann u.U. stark schwanken und zu thermischen Problemen in der Brennkammer führen. Daher falls man den Wagen richtig treten will, würde ich empfehlen den Betrieb auf Benzin umzustellen. Es ist billiger als eine neue Maschine


Schöne Grüße
__________________
Darius
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Alt 29.04.2008, 12:42   #2
Backbone
 
 
Registriert seit: 31.05.2006
Ort: Dresden
Beiträge: 2.237
Auf eine Sache wurde im Thread hier noch nicht eingegangen: Es eignet sich keineswegs jeder Benziner für eine Umrüstung. Bei manchen gehen nach 20-40tkm einfach die Motoren hoch. Der Grund ist wohl, dass das Gas mit höheren Temperaturen verbrennt und nicht sogut als Schmiermittel wirken kann.

In jedem Fall würde ich mich erkundigen ob der Hersteller das jeweile Modell auch frei gibt.

Achja, nochwas. Mit einer Gasanlage hat man ein weiteres, ziemlich komplexes System im Auto, das natürlich auch regelmäßig gewartet werden muss. Das wird in der Kalkulation gern mal unter den Tisch gekehrt...

Backbone
__________________
Photography is a means of ordering the world around us. (John Shaw)
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Alt 29.04.2008, 18:58   #3
Schmiddi
abgemeldet

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 24.11.2004
Beiträge: 2.735
Zitat:
Zitat von D@k Beitrag anzeigen
@Schmiddi
Bei Deiner 3,0L-Maschine dürfte es keine Probleme geben, trotzdem bin ich dem Gas etwas misstrauisch gegenüber.

Der Brennwert vom Gas kann u.U. stark schwanken und zu thermischen Problemen in der Brennkammer führen. Daher falls man den Wagen richtig treten will, würde ich empfehlen den Betrieb auf Benzin umzustellen. Es ist billiger als eine neue Maschine
Da stimme ich zu - nur ists schwierig den 3l wirklich zu treten, das lässt der Verkehr nur selten zu... Die von Dir genannten Motoren sind sicher anfälliger - die sind eh' was schlapp, dann verliert man nochmal 15 bis 20% Leistung. Da muss schnell mal dicht am Limit gefahren werden...

Zitat:
Zitat von Backbone Beitrag anzeigen
Auf eine Sache wurde im Thread hier noch nicht eingegangen: Es eignet sich keineswegs jeder Benziner für eine Umrüstung. Bei manchen gehen nach 20-40tkm einfach die Motoren hoch. Der Grund ist wohl, dass das Gas mit höheren Temperaturen verbrennt und nicht sogut als Schmiermittel wirken kann.

In jedem Fall würde ich mich erkundigen ob der Hersteller das jeweile Modell auch frei gibt.Backbone
Das war für mich ein Grund, dass ich die Umrüstung beim BMW-Händler machen ließ. Der weiß, was geht - und gibt ja auch 1 Jahr Garantie auf die Maschine (unabhängig von der gesetzlichen Gewährleistung für die Gasanlage).

Wartung: die Anlage muss alle 15.000km geprüft werden, der Filter ist zu wechseln. Dazu halbieren sich die Wechselintervalle der Zündkerzen (wobei: alle 50.000km neue Kerzen kann ich verschmerzen...).

Diesel-Benziner: für mich war das nach Studium des Gebrauchtmarktes ganz einfach - bezahlbare Diesel hatten 150.000km und mehr weg. Meinen Benziner kriegte ich mit gerademal 45.000km auf der Uhr (5 Jahre alt). Neuwagen sind in Anbetracht der Entwicklung von Autopreisen (++) und Gehalt (--) nicht mehr drin für mich. Dazu: einmal so einen seidenweich laufenden 6-Ender Benziner gefahren - da willst keinen Dieselrappler mehr haben

Viele Grüße,
Andreas
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