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#1 |
Themenersteller
Registriert seit: 20.04.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 175
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*mhm* Ersteinmal danke für die Antworten...
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#2 | |
Registriert seit: 10.02.2006
Ort: Landkreis Traunstein
Beiträge: 1.297
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Allerdings weiß ich nicht wie gut das ist. Am besten mal in der Objektivdatenbank die Bewertungen lesen. Mfg. Gerhard |
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#3 |
Themenersteller
Registriert seit: 20.04.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 175
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In der ColorFoto hat das Sigma 18-125 nicht sonderlich gut abgeschnitten. Siehe hier: http://www.testberichte.de/volltexts...1.html?p=39320
Ich werde mich also auf eines der genannten 18-200er Zooms festlegen oder (noch) mehr Geld für das Tamron 18-250 auf den Tisch legen müssen. Dass sowohl das Sigma als auch das Tamron 18-200 ungefähr identisch gut (oder schlecht) getestet werden, ist mir bewusst, die einschlägigen Artikel / Vergleiche kenne ich. Das Sony 18-200 fällt laut ColorFoto im Zoombereich ab, ist im Weitwinkel- bis Kleinbildbereich gleichzeitig aber deutlich besser als die beiden anderen Produkte. Ich habe allerdings mehrfach gelesen, dass das Sony-Objektiv im AF deutlich schneller sein soll als Tamron / Sigma. Aus diesem Grund bin ich weiterhin über Erfahrungen mit den o. g. Objektiven i. V. m. Kameras aus der Alpha-Serie dankbar. Ich möchte einfach ein "Brot-und-Butter-Alltags-Zoom" anschaffen und, sofern möglich, dabei den besten Kompromiss machen. Und Objektive mit diesen Brennweiten sind immer ein Kompromiss. Geändert von skaamu1 (20.04.2008 um 20:57 Uhr) |
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#4 |
Gesperrt
Registriert seit: 18.12.2003
Ort: Direkt neben Köln (=
Beiträge: 7.701
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Zum Sigma 18-125mm DC kann ich aber was sagen und zwar, dass zumindestens mein Exemplar, sehr sehr gut ist und zwar in Allen Belangen und Bilder als Beispiel habe ich auch jede Menge !
Habe meins allerdings, von einem Forumskollegen, vorher getestet und ich kann nur wiederholen, es ist Spitze. Übrigens ist Sigma ja für seine Spreizung bekannt ! LG Alex ![]() |
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#5 |
Themenersteller
Registriert seit: 20.04.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 175
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Danke, die Bilder werde ich mir mal ansehen!
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#6 | ||
Chefkoch, verstorben
Registriert seit: 11.02.2005
Ort: Starnberg
Beiträge: 13.622
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Zitat:
Zitat:
Ich würde den Brennweitenbereich 18-200 mm lieber mit zwei Objektiven abdecken. Die Superzooms heißen nicht ganz umsonst hier "Suppenzooms". Leicht und sehr schön im Telebereich ist z. B. das Minolta 70-210/3.5-4.5 (gebraucht ca. 100 Euro). Das ließe sich "unten rum" prima mit dem CZ 16-80 oder kostengünstiger mit dem CZ 16-105 kombinieren. Martin |
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#7 |
Registriert seit: 30.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 2.298
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Dieser Satz ist aber nicht besonders aussagekräftig. Die etwas abwertende Bezeichnung stammt aus Analogzeiten und ist 20-30 Jahre alt. Die Technik ist mittlerweile doch schon fortgeschritten.
Daß er einen Kompromiß eingeht, weiß er ja, mir scheint auch, daß es ihm auch ein wenig um die Kosten geht. Ich kenne die Sony-Varianten nicht, Tamron Schnarch-AF hört man immer über mehrere Ecken und meistens von Leuten, die selber keins besitzen. Der AF kann ja nicht so schnell sein, da die Objektive bei eher normaler Lichtstärke einen weiten Brennweitenbereich abdecken. Daher kann man eigentlich, will man fair bleiben, nur die Suppenzooms untereinander vergleichen. Das Tamron 18-200 ist nicht mehr so teuer wie meines vor einem Jahr, 448,00 Euro, jetzt schon teilweise deutlich unter 300 Euro. Ich habe damit in allen Situationen recht gute Fotos machen können. Da sie auch (übertriebenermaßen) als Makro tauglich bezeichnet werden, streng genommen eher Nahbereich tauglich, will man vielleicht auch mal manuell fokussieren. Die Scharfeinstellringe der Sony-Superzooms sind da eher eine Zumutung. Der Aufpreis rechtfertigt meiner Meinung nach den winzigen Schnelligkeitsvorteil, so er überhaupt vorhanden ist, nicht. Das 18-200 und das 18-250 sind von der Haptik her sehr angenehm, die Feststelltaste am Objektiv verhindert das ungewollte Herausfahren und Ausleiern, wenn die Kamera um den Hals hängt. Für Immerdabei-Objektive machen die Tamrons, jedenfalls auf mich, einen eher robusteren Eindruck als die Sony-Varianten, die ich zumindest mal in der Hand hatte. Ausschlaggebend waren dann aber (wie immer) die Tamron Farben, die denen der analogen Minolta-Objektive ähneln. Ich würde in einen gut sortierten Laden gehen und die Objektive mal anfassen, die Bildqualität Sony-Tamron bei den Suppenzooms dürfte gleichwertig sein. Ein paar Beispiele, sicher wenig aussagekräftig, da die Bilder ja verkleinert sind: Tamron 18-200: ![]() ![]() ![]() Tamron 18-250: ![]() ![]() ![]()
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Gruß aus Berlin Andreas Geändert von ansisys (21.04.2008 um 07:37 Uhr) |
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#8 |
Themenersteller
Registriert seit: 20.04.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 175
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...dann erstmal zur Klarstellung:
![]() Dass ich den Brennweitenbereich am besten mit diversen "kürzeren" Zooms oder besser noch mit Festbrennweitenobjektiven abdecke, ist mir sehr wohl bewusst. Diese Diskussion ist wohl so alt wie das Zoomobjektiv selbst und das Ergebnis ist doch auch klar - deswegen wollte ich die Diskussion auch gar nicht vom Zaun brechen. ![]() Ich bin mehr oder minder "Hobbyknipser", der ab und an mal mit Belichtungsreihen, HDR oder Panorama herumspielt. Einfach aus Interesse daran und nicht mit dem Anspruch auf Profiergebnisse. Im Wesentlichen fotografiere ich ohnehin im Freundeskreis, im Alltag oder im Urlaub bevorzugt Landschaftsaufnahmen. Mir geht es neben der Kostenfrage auch um den Mobilitätsaspekt - wenn ich "einfach so" durch die Gegend laufe und die Kamera dabei habe, möchte ich nicht mit verschiedenen Objektiven hantieren müssen. Bis das Objektiv gewechselt ist, ist das Motiv nämlich meist weg. ![]() Daher wohl am besten nochmal die Kernfragen: 1. Welches "Suppenzoom" im Bereich von 18-200, alternativ 18-250, ist der "Best Buy" für meine Alpha 350? Sigma, Tamron oder Sony? Gibt es maßgebliche Vor- oder Nachteile bei den Geräten? 2. Alternativ würde ich - schweren Herzens - auf 18-135 / 18-125 oder ZUR NOT noch auf 16-105 ausweichen. Gibt es in diesem Bereich eine Empfehlung? Nochmals danke für eure Mühen und viele Grüße, Steffen |
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