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Gimp hat alles, was das Herz begehrt und noch einiges mehr, wenn, da nicht die abstruse Oberfläche und die doch teils kryptische Bedienung wäre. Da verstehe ich die Programmierer nicht, die immer neue Funktionen einbinden, es aber nicht schaffen, dem Programm eine vernünftige Oberfläche und übersichtliche, logische Menues zu verpassen.
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Wenn du noch Version 2.2 benutzt, dann solltest du dir mal 2.4 ansehen, da hat sich punkto Uebersichtlichkeit einiges getan, perfekt ist es bei weitem noch nicht, aber deutlich besser. Daneben sind einige schöne neue Funktionen (Healing Brush z.B.) dazugekommen.
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In Sachen Raw nutze ich Lightroom, auch wenn die Arbeitsgeschwindigkeit zu wünschen übrig lässt. Letzteres hält mich auch davon ab, dieses hervorragende Programm zur kompletten Bildbearbeitung zu nutzen.
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ufraw (ufraw.sf.net) ist sicher einen Blick wert, wenn du ohnehin schon digikam benutzt kannst du eventuell auch dessen RAW Fähigkeiten benutzen.
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In Sachen Drucken habe ich mich damit abgefunden, dass ein Randlosdruck mit Gutenprint nicht möglich ist, also lasse ich aus belichten.
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Da benutze ich Photoprint:
http://www.blackfiveservices.co.uk/photoprint.shtml Randlosdruck ist übrigens eher eine Domäne von Cups als von Gutenprint, schau mal
http://localhost:631 an.
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Es ist eigentlich schade, dass man drei oder vier Programme benutzen muss, um zu guten Ergebnissen zu kommen. Hier hat Linux noch Nachholbedarf. Vor allem bei Gimp sind jede Menge Perlen vor die Säue geworfen worden.
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Das enspricht der Philosophie, use the right tool for the job. Z.B. ufraw und Gimp arbeiten so gut zusammen, dass man dahinter nicht unbedingt zwei Programme vermuten würde. Das ist was ich an Linux geniesse, ich kann aus einer Gruppe immer das Programm auswählen welches mir am besten passt, kann es austauschen wenn etwas besseres am Horizont auftaucht und bin nicht an irgendeinen Moloch gebunden der irgendeinen Prozess aufzwingt, den ich gar nicht will.
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Willste eine einigermaßen vernünftige Hardwareunterstützung, 16Bit, Farbmangament, schnelle Bearbeitung und das ganze ohne wochenlang How-Tos zu büffeln, bist Du mit Linux leider (noch nicht) am Ziel.
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Die Hardwareunterstützung von Standardkomponenten (inkl Grafiktreiber und Wlan) ist inzwischen unkomplizierter als unter Windows, nach der Installation benötigt man eine Handvoll klicks und alles läuft ohne umständlich Treibercds zu nutzen.
Anders sieht es bei spezieller Hardware und brandneuen Teilen aus, da ist weiterhin Handarbeit gefragt.
16 bit hast du z.B. in Krita und ufraw, Gimp hat es recht konkret in Planung, benötigt aber noch seine Zeit.
Farbmanagement ist seit Gimp 2.4 kein Fremdwort mehr, digikam, ufraw und andere können es auch.
Deine Argumente sind inzwischen teilweise überholt, vielleicht Zeit wieder mal ein Linux anzuschauen?
Edit: Rechtschreibefehler