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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Zubehör » UV, Skylight oder Clear?
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Alt 12.05.2007, 01:19   #1
Jens N.
 
 
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
Zitat:
Zitat von christoph.ruest Beitrag anzeigen
Da muss ich dir leider widersprechen!

UV und "Clear" ist keineswegs "das gleiche" (auch nicht im Prinzip).

Klar, beides sind Gläser, die man vor ein Objektiv schraubt. Damit hat es sich dann aber ausch schon (da könntest du genau so gut sagen, Polfilter und Skylightfilter wären das gleiche...).

Clear filter sind - nomen est omen - absolut klar. Also es ist einfach eine Scheibe (hoffentlich hochwertiges und sehr gut vergütetes) Glas. Ein UV-Filter hingegen ist mit einer Beschichtung versehen, die elektromagnetische Strahlen unterhalbe einer Wellenlänge von 400nm (meistens geht man auf 350nm und "toleriert" die 50nm zu Gunsten der Abbildungsleistung) nicht durchlassen, also sperren.

Natürlich hat auch jedes klare Glas einigermassen brauchbare UV-Sperreigenschaften. Aber um mit "normalem" (oder auch optischem) Glas die gleich gute (also fast 100%ige) Filterung von UV-Licht zu erhalten, wie mit einem UV-Filter, brauchst du eine unverhältnismässig dickere Materialschicht.
Die sog. "Clearfilter" sind (oder sollten es sein) -wie auch alle halbwegs modernen Objektive (was UV-Filter zusätzlich überflüssig macht, zusätzlich noch zum in der Kamera nochmal vorhandenen UV-Sperrfilter)- vergütet. Und diese Vergütung schliesst immer auch einen UV-Schutz ein. UV-Filter sind für meine Begriffe ebenfalls "klares Glas" und sehen nicht anders aus als die "Clearfilter". Reines Marketing, um auch den verunsicherten Digitalkamerabesitzern noch diese unnützen Dinger andrehen zu können.
__________________
Gruß Jens
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Alt 12.05.2007, 19:06   #2
christoph.ruest
 
 
Registriert seit: 16.10.2006
Ort: CH-9244 Niederuzwil
Beiträge: 870
Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
Die sog. "Clearfilter" sind (oder sollten es sein) -wie auch alle halbwegs modernen Objektive (was UV-Filter zusätzlich überflüssig macht, zusätzlich noch zum in der Kamera nochmal vorhandenen UV-Sperrfilter)- vergütet. Und diese Vergütung schliesst immer auch einen UV-Schutz ein. UV-Filter sind für meine Begriffe ebenfalls "klares Glas" und sehen nicht anders aus als die "Clearfilter". Reines Marketing, um auch den verunsicherten Digitalkamerabesitzern noch diese unnützen Dinger andrehen zu können.
Du willst mir also allen Ernstes erzählen, dass die ganzen Transmissionskurven, die bei (unabhängigen) Testen zu Stande kamen nur Marketinggags sind?
Und als nächstes willst du mir auch noch erzählen, dass ich einfach "etwas falsch" gemacht habe? Du musst wissen, dass ich früher auch mal ähnlich gedacht habe wie du. Doch ich wollte es wissen und habe mal "einfach so zum Spass" je einen "Clearfilter" sowie einen "UV-Filter" bei uns im Labor ins UV-Spektrometer gestellt (brauchen wir normalerweise eigentlich um z.B. Enzymkonzentrationen in Lösungen o.Ä. zu bestimmen) und ich habe dabei signifikante Unterschiede feststellen können. Da ich damals nur wissen wollte, ob der UV-Filter mehr bringt als ein Clearfilter, habe ich mich mit einem sichtbaren Unterschied in den Kurven (sehr hohe Transmission auch unterhalb von 400nm vs. praktisch keine Transmission unter 400nm) zufrieden gegeben und es nicht weiter ausgewertet, weshalb ich dir jetzt nicht die Ergebnisse hinlegen kann (ich verwende ja eh keine Filter, daher hatte der Test für mich auch keine wirkliche Bedeutung).

Gruss

Christoph
__________________
„It is not birth, marriage, or death, but gastrulation, which is truly the most important time in your life.“ (Lewis Wolpert)
christoph.ruest ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2007, 02:18   #3
Jens N.
 
 
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
Zitat:
Zitat von christoph.ruest Beitrag anzeigen
Du willst mir also allen Ernstes erzählen, dass die ganzen Transmissionskurven, die bei (unabhängigen) Testen zu Stande kamen nur Marketinggags sind?
Ich habe zwar gesucht, konnte solche Kurven allerdings nicht finden, zumindest keine unabhängigen (und auf die Verpackungen können die Hersteller vieles drucken).


Zitat:
Und als nächstes willst du mir auch noch erzählen, dass ich einfach "etwas falsch" gemacht habe? Du musst wissen, dass ich früher auch mal ähnlich gedacht habe wie du. Doch ich wollte es wissen und habe mal "einfach so zum Spass" je einen "Clearfilter" sowie einen "UV-Filter" bei uns im Labor ins UV-Spektrometer gestellt (brauchen wir normalerweise eigentlich um z.B. Enzymkonzentrationen in Lösungen o.Ä. zu bestimmen) und ich habe dabei signifikante Unterschiede feststellen können.
OK, dem kann ich natürlich kaum etwas entgegen setzen. Ich bin davon ausgegangen, daß die Vergütungen immer auch einen UV-Schutz beinhalten (wie es auch normales, unbehandeltes Glas angeblich bereits tut). War wohl ein Irrtum.

Wenn ich jedoch lese, daß UV-Filter keine Fabstiche erzeugen, die Belichtung nicht beeinflussen und an den Digitalkameras praktisch keine zusätzliche Wirkung haben dürften (eben weil die -anders als Filmmaterial- praktisch nicht UV-empfindlich sind), frage ich mich doch, wo der Vorteil/der Unterschied dieser Clearfilter sein soll und zwar in der praktischen Anwendung.

Wer z.B. mal bei B+W schaut, wird als Vorteil der Clearfilter sinngemäß lesen: "klares Glas, keine weitere Wirkung, keine Farbstiche". Bei den UV-Filter ist jedoch ebenfalls zu lesen, daß die keine Farbstiche erzeugen und sich auch sonst nicht negativ auswirken sollen, was ich wie gesagt beim Blick durch die Filter bestätigen würde (ein Spektrometer steht mir allerdings nicht zur Verfügung).

Darauf bezog sich auch das "im Prinzip" in meiner ersten Antwort: es mag ja -wie du untersucht hast- einen Unterschied in der Sperrwirkung geben, aber ob sich das in der digitalen Fotopraxis auswirkt?

Übrigens, einige haben ja vielleicht von dem Pech gelesen, das ich heute (oder genau genommen gestern) hatte: eines meiner Objektive hat bei der Geschichte wohl einen leichten Schlag auf's Filtergewinde bekommen. Es ist insgesamt i.O. und auch das Gewinde lässt sich trotz leichter Verformung auch noch problemlos nutzen, aber eine Einwirkung ist erkennbar. Ich bin im Nachhinein sehr froh, daß auf dem Objektiv kein "Schutzfilter" war, denn dieses wäre möglicherweise durch die Einwirkung gesprungen und hätte dann vielleicht (ist natürlich alles ziemlich hypethetisch, möglicherweise hätte es auch den Stoß mit abgefangen) die Frontlinse beschädigt. So, ohne Filter, ist praktisch gar nichts passiert.
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Gruß Jens

Geändert von Jens N. (13.05.2007 um 02:28 Uhr)
Jens N. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2007, 09:33   #4
WinSoft
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.030
Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
Ich bin im Nachhinein sehr froh, daß auf dem Objektiv kein "Schutzfilter" war, denn dieses wäre möglicherweise durch die Einwirkung gesprungen und hätte dann vielleicht (ist natürlich alles ziemlich hypethetisch, möglicherweise hätte es auch den Stoß mit abgefangen) die Frontlinse beschädigt. So, ohne Filter, ist praktisch gar nichts passiert.
So ähnlich ist es mir vor Jahrzehnten ergangen, als sich ein Weitwinkelobjektiv (mit Vorder- und Rückdeckel) im Lederköcher im steilen Alpengelände selbständig machte und über eine Felskante mehr als 100 Höhenmeter im freien Fall auf eine Blockhalde knallte. Da ich die Aufprallstelle nicht einsehen konnte, bestand nur geringe Chance, den Köcher in der gleichen Farbe wie die umliegenden Gesteinsbrocken je zu finden. Mit Unterstützung meiner Gefährten suchten wir das Gelände sehr lange systematisch ab. Schließlich fanden wir den nur leicht lädierten Köcher.

Spannend wurde die Öffnung des Köchers und die Begutachtung des Objektivs! Keine Linse war beschädigt, nur das Filtergewinde eingedellt! Ein Schutzfilter wäre ganz sicher zersprungen und hätte die Frontlinse beschädigt...
WinSoft ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2007, 09:49   #5
GooSe
 
 
Registriert seit: 03.11.2004
Ort: D - Leverkusen
Beiträge: 1.958
Also ich hab nur an einen Obi eine Filter, am 17-40/4. Erstens wird das Obi dadurch erst komplett staudicht und 2. weil ich damit viel im Dreck arbeite.
Ich aber froh das ich den Filter drauf hab, letztens war der Objektivdeckel in der Tasche abgegangen und ganz gut gescheuert
GooSe ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 13.05.2007, 09:59   #6
Schlaudenker.de

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 23.04.2007
Ort: 38531 Rötgesbüttel
Beiträge: 1.128
Zitat:
Zitat von WinSoft Beitrag anzeigen
Keine Linse war beschädigt, nur das Filtergewinde eingedellt! Ein Schutzfilter wäre ganz sicher zersprungen und hätte die Frontlinse beschädigt...
Warum ein paar Glas-Splitter die Frontlinse beschädigen können, habe ich noch nicht verstanden. Allerdings wäre im o.g. Fall das Filtergewinde des UV-Filters und nicht das des Objektivs eingedellt worden.

Können Glassplitter der Frontlinse wirklich was anhaben? Gibt es dafür praktische Beispiele oder ist das nur eine hätte-und-könnte-Anti-Filter-Argumentations-Theorie?

Ob ein ungünstiger Schlag nicht eh bis zur Frontlinse durch geht, ist sowieso die Frage, wenn er schon so hart ist, dass das Glas bricht. Dann schützt der Filter zwar auch nicht mehr, aber er schadet auch nicht, oder? Und in allen anderen Fällen als in diesem Ausnahmefall schützt er doch.

Geändert von Schlaudenker.de (13.05.2007 um 10:24 Uhr)
Schlaudenker.de ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2007, 10:46   #7
Tom
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
Zitat:
Zitat von Schlaudenker.de Beitrag anzeigen
Warum ein paar Glas-Splitter die Frontlinse beschädigen können, habe ich noch nicht verstanden.
Glassplitter eines gebrochenen Filters können die Frontlinse verkratzen weil das Filterglas in etwa gleichhart ist, wie das Glas der Frontlinse. Zum Verkratzen kommt es aber nur, wenn die Splitter auch bis auf die Frontlinse gedrückt werden und darüber kratzen.
Da das aber vorher und auch meist nach dem Katastrophenfall bei nicht vorhandenem Filter keiner wissen kann, ob die Splitter eines hypothetischen Filter auch tatsächlich bis auf die Frontlinse gedrückt worden wären, sind das alles reine Spekulationen!

Fakten:
pro Schutzfilter:
1. Staubschutz
2. Schutz vor klebrigen Verschmutzungen (Fettfinger, Ölnebel etc.)
3. Verhinderung von Berührung der Frontlinse mit Fremdkörpern (z.B. Stöcken) bis zu einem gewissen Krafteinsatz (Bruch des Filters)
4. Schutz des Filtergewindes des Objektives gegen Beschädigung

kontra Schutzfilter:
1. optische Verschlechterung (Reflektionen, Streulicht, Lichtverlust, evtl. Farbstich)
2. bei Weitwinkel u.U. Vignettierung möglich
3. Gefahr des Verkratzens der Frontlinse beim Bruch der Filterglases (s.o.)
4. Filter in größeren Durchmessern sind z.T. sehr teuer

Eine Abwägung der Vor- und Nachteile kann nur individuell erfolgen und dürfte in den seltensten Fällen absolut "objektiv" möglich sein.

Ich oute mich hiermit als sowohl-Filter-als-auch-blanke-Objektiv-Frontlinsen-Benutzer, je nach Situation oder Laune.
Manchmal ist es bei mir auch nur Bequemlichkeit, ob ein Filter drauf bleibt oder nicht.

Tom
Tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2007, 17:04   #8
Schlaudenker.de

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 23.04.2007
Ort: 38531 Rötgesbüttel
Beiträge: 1.128
Zitat:
Zitat von Tom Beitrag anzeigen
Ich oute mich hiermit als sowohl-Filter-als-auch-blanke-Objektiv-Frontlinsen-Benutzer, je nach Situation oder Laune.
Ich denke, so werd' ich es auch machen. Da bisher niemad was gegen UV-Filter gesagt hat und der einen Euro preiswerter ist als der entsprechende Clear-Filter, wird's ein UV-Filter werden.

In der Regel wird er drauf sein, wegen der Gefahr von klebrigen Kinderfingern. Im Urlaub bei Gischt am Meer bleibt der Schutzfilter immer drauf. Bei Studioaufnahmen oder einzelnen Landschafts-, Available Light- oder Gegenlichtaufnahmen wird er abgeschraubt. Und wenn er - wie bei meinem 28-85er im WW-Bereich zusammen mit dem Polfilter vignettiert, dann natürlich immer.
Schlaudenker.de ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2007, 20:39   #9
christoph.ruest
 
 
Registriert seit: 16.10.2006
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Beiträge: 870
Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
OK, dem kann ich natürlich kaum etwas entgegen setzen. Ich bin davon ausgegangen, daß die Vergütungen immer auch einen UV-Schutz beinhalten (wie es auch normales, unbehandeltes Glas angeblich bereits tut). War wohl ein Irrtum.
Ob die Vergütungen einen zusätzlichen UV-Schutz enthalten, weiss ich nicht.
Aber normales Fensterglas absorbiert ebenfalls bereits einen Teil der UV-Strahlung, das stimmt so. Das ist u.A. ein Grund dafür, warum man hinter einer Fensterscheibe kaum oder zumindest viel weniger gebräunt wird. Hier muss man dann allerdings noch zwischen UVA und UVB unterscheiden...

Zitat:
Wenn ich jedoch lese, daß UV-Filter keine Fabstiche erzeugen, die Belichtung nicht beeinflussen und an den Digitalkameras praktisch keine zusätzliche Wirkung haben dürften (eben weil die -anders als Filmmaterial- praktisch nicht UV-empfindlich sind), frage ich mich doch, wo der Vorteil/der Unterschied dieser Clearfilter sein soll und zwar in der praktischen Anwendung.
In der praktischen Anwendung sehe ich auch keine Vorteile. Aber in diesem einen Post geht es ja nicht um die Praktik, sondern um die Theorie (Clearfilter vs. UV-Filter).

Zitat:
Wer z.B. mal bei B+W schaut, wird als Vorteil der Clearfilter sinngemäß lesen: "klares Glas, keine weitere Wirkung, keine Farbstiche". Bei den UV-Filter ist jedoch ebenfalls zu lesen, daß die keine Farbstiche erzeugen und sich auch sonst nicht negativ auswirken sollen, was ich wie gesagt beim Blick durch die Filter bestätigen würde (ein Spektrometer steht mir allerdings nicht zur Verfügung).
Ich müsste mich jetzt schwer täuschen, aber ich glaube mich erinnern zu können, dass der letzte UV-Filter, den ich in der Hand hatte, einen winzigschwachen (kaum erkennbaren) Blaustich aufwies.

Zitat:
Darauf bezog sich auch das "im Prinzip" in meiner ersten Antwort: es mag ja -wie du untersucht hast- einen Unterschied in der Sperrwirkung geben, aber ob sich das in der digitalen Fotopraxis auswirkt?
Definitiv: NEIN!

Wie du ja selber schon geschrieben hast: Glas absorbiert UV-Strahlung schon "von Natur aus". Ausserdem befindet sich vor dem CCD noch ein UV-Sperrfilter.

Bei den heute gebräuchlichen Objektiven ist "recht viel" Glas verbaut, so dass sowieso so gut wie keine UV-Strahlung durch das Objektiv kommt.
Wenn du aber z.B. deine Kamera zur Astrofotografie einsetzt und dort mit Systemen arbeitest, die vielleicht aus zwei, drei (recht dünnen) Linsen bestehen, so sieht die Sache schon anders aus. Wenn du dann noch mit empfindlichem Film arbeitest, siehst du den Unterschied zwischen UV- und Clearfilter schon.

Zitat:
Übrigens, einige haben ja vielleicht von dem Pech gelesen, das ich heute (oder genau genommen gestern) hatte: eines meiner Objektive hat bei der Geschichte wohl einen leichten Schlag auf's Filtergewinde bekommen. Es ist insgesamt i.O. und auch das Gewinde lässt sich trotz leichter Verformung auch noch problemlos nutzen, aber eine Einwirkung ist erkennbar. Ich bin im Nachhinein sehr froh, daß auf dem Objektiv kein "Schutzfilter" war, denn dieses wäre möglicherweise durch die Einwirkung gesprungen und hätte dann vielleicht (ist natürlich alles ziemlich hypethetisch, möglicherweise hätte es auch den Stoß mit abgefangen) die Frontlinse beschädigt. So, ohne Filter, ist praktisch gar nichts passiert.
Na dann Gratulation an deinen Schutzengel

Gruss

Christoph
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„It is not birth, marriage, or death, but gastrulation, which is truly the most important time in your life.“ (Lewis Wolpert)
christoph.ruest ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2007, 12:40   #10
WinSoft
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.030
Zitat:
Zitat von christoph.ruest Beitrag anzeigen
Ausserdem befindet sich vor dem CCD noch ein UV-Sperrfilter.
Irrtum! Vor dem CCD-Sensor sitzen IR-Sperrfilter, da die CCD IR-empfindlich sind und nicht UV-empfindlich!
WinSoft ist offline   Mit Zitat antworten
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