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#1 | |
Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.360
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Wird nichts helfen. Unsere Stromnetze sind auf spitzenlast ausgerichtet, mit Smarten Netzen kann man da einiges Entzerren.
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Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen. Geändert von twolf (17.07.2023 um 09:08 Uhr) |
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#2 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
Der Chef der Bundesnetzagentur sagt etwas anderes. https://www.spiegel.de/wirtschaft/bu...2-3bbd8cab2f49 Und der ist ein Busenfreund von Habeck. Die Realität ist in vielen Fällen noch viel trister - gerade in Neubaugebieten oder “Verdichtungszonen”.
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Viele Grüße, Klaus |
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#3 | ||
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
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#4 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
Und damit das nicht vorher publik wird sollte das Heizungsgesetz ohne Beratung durch den Bundestag gepeitscht werden. Wenn doch alles so toll ist - was hat man dann zu verbergen? Durch die hohen Kosten aufgrund der Parallelstrukturen in der Stromversorgung werden wir auch die langfristige Anpassung der Wirtschaft a die politisch erwünschte Stromversorgung sehen - also eine Deindustrialisierung. Die Frage ist dann nur wer so ein Lastenrad-Bullerbü finanziert.
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Viele Grüße, Klaus |
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#5 |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Er spricht hier von Zwangsabschaltungen. Das hat mit “Smart” nichts zu tun.
Genauso gut könnte ich eine Hungersnot als “Kollektivfasten” framen.
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Viele Grüße, Klaus |
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#6 | |
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
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Zitat:
Um in deinem Bild zu bleiben: Es gibt genügend zu Essen über den Tag verteilt, nur nicht zu jeder Stunden ein Gourmetmenu, das Restaurant kann mal bis zu 8h geschlossen bleiben. So die Regelung. Wer in der Zeit Hunger hat bzw. befürchtet in den bis zu 8 Stunden zu verhungern, sollte sich etwas zur Seite legen (Pufferspeicher, Batterie...). Mich hat die Vorsorge für bis zu 10 Stunden rund rund 3.500 € gekostet, 1.500 für den thermischen Speicher und 2.000 für die Notstromversorgung von Steuerung und Umwälzpumpen 2.500 (Teil der Beleuchtung und Gefriergeräte gleich mit drangehängt). Die 3.500 € spare ich durch eine höhere Effizienz der Wärmepumpe und höherem Anteil an PV-Strom zum Betrieb weniger als 10 Jahren wieder ein. Man kann also machbare und finanzierbare Lösungen finden. Es muss nicht mal jeder machen, es wird reichen wenn ejder der es ich eisten kann es macht, in meinem Umfeld sind das alle mit WP, die meisten haben sogar mehr gemacht wie ich. Klimaschutz ohne jede Anstrengung gibt es eben nicht und eine weiter so wird schon gut gehen, sollen andere für mich regeln wird nicht funktionieren. Geändert von ha_ru (17.07.2023 um 18:39 Uhr) |
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#7 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
Und für die Klimakleber die sich dann vor die Baustellen der Gaskraftwerke kleben werden brauchen wir auch noch ein paar zusätzliche Cyanacrylatfabriken. Und das zu Recht. Wie schwachsinnig muss eine Politik sein, die noch mehr von dem braucht was sie eigentlich verhindern will? Die Schildbürger waren ja echte Genies dagegen: Der Versuch, Licht mit Eimern zu transportieren, um das fensterlose Rathaus zu beleuchten, war zwar ein nutzloses, aber immerhin recht billiges Experiment. Was da nun als Experiment im Grossmasstab als "Energiewende" betrieben wird, ist extrem teuer aber man sieht dennoch keinen Nutzen. Die CO2-Emissionen sinken genauso wenig, wie es in dem Schildaer Rathaus hell wurde. Die Reduktionen bisher hätte man auch mit ganz gewöhnlichem technischen Fortschritt und Abbau der Braunkohle erreichen und übertreffen können. Mit dem Ersatz von Steinkohle durch Erdgas sowieso. Das GEG ist ein weiterer Teil dieses Experimentes ohne Sinn und Nutzen.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (17.07.2023 um 19:52 Uhr) |
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#8 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Dann platzt die Hoffnung auf billigen Ökostrom
Den Offshore-Investoren fliegen jetzt die Kosten um die Ohren und die ersten (z.B. Vattenfall) ziehen die Notbremse. Das ist das Problem mit einer nicht technologieoffenen Planwirtschaft: Sie wirkt stets prozyklisch.
Zitat:
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Viele Grüße, Klaus |
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#9 | |
Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.360
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Zitat:
DDR , Schildbürger, Klimakleber, schwachsinnige Politiker, Rethorisch erinnert das stark an Populisten Trump, Orban, Putin, Johnson, ........
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Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen. |
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