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#11 |
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Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.065
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Ich muss sagen, dass mich die Foto-Gerüchteküche wenig hoffen lässt. Ich entwickle mittlerweile sogar so etwas wie eine Verweigerungshaltung.
Egal, was die Hersteller herausbringen: es wird viel zu teuer sein. Es werden immer weniger Kameras gekauft. Die Kundschaft schrumpft. Um auf eine vertretbare Marge zu kommen, gehen die Preise durch die Decke. Das gilt für Kameras und zwangsläufig auch für Objektive. Für mich bedeutet es: ich nutze als reiner Amateur mein Equipment so lange, wie es funktioniert. Neue Kameras und Objektive betrachte ich nur noch mit rein technischem Interesse, ohne aber eine wirkliche Revolution zu erwarten. Einen Kaufanreiz habe ich bei Fotoartikeln schon lange nicht mehr. Der Hauptanteil an fotografischem Ausschuss wird bei mir schon lange nicht mehr durch technische oder gestalterische Mängel, als vielmehr hauptsächlich durch Fotos gebildet, die sich im Nachhinein als überflüssig herausstellen. Empfindet ihr das anders? Habt ihr den Antrieb, immer wieder neue Kameras und Objektive zu kaufen und dafür Abertausende Euros auszugeben? Ist die Schmerzgrenze nicht schon längst überschritten? Klar, für Profis sind das unverzichtbare Arbeitsmittel und Geschäftsausgaben fallen nun mal an und werden auf irgendeine Weise schon wieder hereingeholt. Aber was ist mit euch Hobbyfotografen? |
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