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#1 |
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Registriert seit: 19.07.2011
Ort: CH
Beiträge: 1.492
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Tja es gibt den f-Wert und den t-Wert.
f = Blende t = Transmission Im Filmbereich werden Objektive meist mit dem t-Wert angegeben.
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HP: https://www.phototrips.ch Mein neustes Fotoabenteuer Meine Fotoabenteuer West-Papua | Seychellen | Reunion |
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#2 |
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Themenersteller
Registriert seit: 18.11.2018
Ort: Osthessen
Beiträge: 81
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Und woraus ergibt sich der t Wert?
Die Blende sollte in beiden Objektiven ja eigentlich gleich groß sein. Der Blendenwert errechnet sich aus der Brennweite und dem Blendendurchmesser. So kenne ich es zumindest von astronomischen Teleskopen. Nur nennt es sich da Öffnungsverhältnis. Brennweite/Öffnung Oder ist das bei Fotoobjektiven anders? |
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#3 |
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Registriert seit: 04.07.2017
Beiträge: 506
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An jeder Kante von Luft zu Glas hast du eine Teilreflexion. Dadurch geht ein gewisser Teil des Lichtes verloren.
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#4 | |
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Registriert seit: 07.04.2014
Beiträge: 984
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Zitat:
Du sprichst kein triviales Thema an. Bedenke selbst Glas lässt nicht alles Licht durch. Je mehr Glas verbaut wurde, umso weniger Licht geht durch. Eine Oberflächenvergütung schluckt auch Licht. Dann gibt es noch unterschiedliche Qualitäten von Glas. Warum sich mit weniger Licht zufrieden zu geben? Um beim Teleskop zu bleiben: Lieber etwas weniger Licht, dafür höhere Farbreinheit. PS: Schau dir bei Youtube mal die „Die große Objektivreihe“ von Krolop & Gerst an. Dort wird alles Mögliche besprochen, und auch mit Mythen und Halbwissen aufgeräumt. Ist echt interessant.
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Gruß Stephan |
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#5 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 18.11.2018
Ort: Osthessen
Beiträge: 81
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Zitat:
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#6 |
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Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.667
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Schau Dir den 15 Beitrag der Serie an.
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Gruß aus Bayern Steve Geändert von steve.hatton (11.12.2018 um 20:33 Uhr) |
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#7 |
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Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.408
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Sorry, aber der Beitrag 15 in dieser Serie beginnt mit mindestens zwei falschen Angaben!
T steht doch nicht für Theoretische Blende und auch nicht für "Transition"...
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#8 |
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Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.667
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Man sollte genau unterscheiden, wer was von sicht gibt; der Herr links, der kaum einen deutschen Satz vollständig zu Ende bringt oder der Gutachter rechts.
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Gruß aus Bayern Steve |
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#9 | |
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Registriert seit: 20.12.2015
Ort: Pfinztal
Beiträge: 4.145
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Zitat:
Grundsätzlich ist f=Brennweite/Eintrittspupille. Nur in einer idealen Welt entsprich das der Beleuchtungsstärke auf dem Sensor. Die Transmission kann im übelsten Fall bis zu einer Blende abweichen. Für die meisten modernen hochwertigen Objektive beträgt die Abweichung in der Regen ⅓ Blende oder weniger und ist damit vernachlässigenbar.
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https://martintimmann.myportfolio.com |
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#10 |
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Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.408
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Nicht wirklich! Ohne Oberflächenvergütung wird an einer Glas-Luft-Fläche, je nach Brechungsindex des Glases und Wellenlänge des Lichts 4-8% reflektiert. Mit einer Vergütung sind es nur mehr 0,01-1%. 1% bei nur einer MgF2-Schicht. 0,01% bei einem vielschichtigen Aufbau. Bei schrägem Einfall wird es noch dramatischer D.h. eine Vergütungsschicht hilft dass mehr Licht ins Objektiv kommt.
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