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#27 | |
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Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.792
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Ich bin neulich schon mal auf diesen Thread gestoßen und habe ihn interessiert durchgeklickt.
Mein Interesse rührt daher, das ich vor ca. 10 Jahren mal im Süden des Landes unterwegs war. Dort gibt es keine Nadelbäume. Damals hatte ich dort den Eindruck gewonnen, die dortige Gesellschaft sei doch recht gleich. Inzwischen las ich jedoch Berichte über Vietnam, die das Aufreißen der Einkommensschere auch dort zum Thema hatten. Leider geht es offenbar dort genauso zu, wie in den Nachbarländern. Gucci, Prada oder Dior haben dort inzwischen auch ihre Kundinnen gefunden. Schade eigentlich für den Rest der Gesellschaft. Zitat:
Ein übernächtigter Europäer in Asien halt. Es waren natürlich keine Moped-Händler. Aber es waren Händler, deren Kunden einfach ihre Mopeds auf dem Bürgersteig dort in großer Masse ordentlich und in Reihe abstellten. Als Europäer interpretierte ich die ordentliche und gleichmäßige Parkordnung der Mopeds auf dem Bürgersteig, dort sorge ein entsprechender Händler für seine Auslage. O.K. Die gelesenen Berichte scheinen nicht zu überdramatisieren. Dem kleinen Kunsthandwerker hast Du hoffentlich, Deinem zukünftigen Bedarf an z.B. Geburtstags´- oder Glückwunschkarten gemäß, einen tollen Tag beschert. Es ist nur Papier, kein Teak oder Elfenbein, also unbedenklich. Tolle Mitbringsel und Unikate. Diese Originale bescheren dem Kunsthandwerker aber mal richtig Fleisch im Reistopf. Die hohen Schwellen vor wichtigen Gebäuden verhindern, das böse Geister dem Eintretenden folgen können. Das habe ich in China so gehört. Das meine ich auch so in Vietnam vernommen zu haben. Gegen böse Geister wurden auch Zick-Zack-Brücken errichtet. Böse Geister sind offenbar in Süd-Ost-Asien ordentlich blöd. Was haben die für ein Glück. Bitte weiter machen. Frank |
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