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Zitat von cdan
Die Kunst bestand darin, den Durchmesser der Loxia Objketive zu belassen. Im meinem Vergleich mit dem Milvus 2.8/21 ist das Loxia 2.8/21 besser, obwohl es deutlich kompakter ist!
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Das sehe ich auch als größte Errungenschaft! Toll, dass die Kompromisse scheinbar nicht dramatisch sind und trotzdem ein 52mm Filterdurchmesser möglich war.
Die wellenförmige Verzeichnung ist etwas untypisch - ähnlich wie beim Samyang 14mm f/2.8, nur nicht einmal ansatzweise so stark wie da. Außer bei Architekturaufnahmen werde ich die Verzeichnung wohl gar nicht korrigieren.
Die Vignettierung ist vorhanden. Ich muss noch einmal weiter testen, ob die Vignettierung wirklich von f/5.6 zu f/8 größer wird. Technisch fällt mir da keine Begründung ein, in der Praxis habe ich den Test 5 Mal in unterschiedlichen Positionen wiederholt und bin immer zu dem gleichen Ergebnis gekommen.
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Zitat von smily
für eine A7II (aber auch A7) sind sie ziemlich klein für die Brennweite und Lichtstärke.
sie sind nur ziemlich schwer für die Größe durch das viele Metall...
hat das einen besonderen (technischen) Grund das Zeiss sie alle gleich machen wollte?
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Ja, das ist der Familiengedanke bei Zeiss. Das Handling soll sich bei Objektiven einer Familie nach Möglichkeit nicht unterscheiden, zudem soll idealerweise ein einheitlicher Filtersatz draufpassen.
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Zitat von smily
Die sich ständig lockernden Geli nerven!
Ist das bei allen Zeiss ein Problem oder haben das nur die Loxias?
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Ist das so? Kann ich eigentlich nicht bestätigen. Eine Feder in der Geli wie bei der Zeiss Classic Line haben die Loxias aber nicht.