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#18 |
Registriert seit: 13.09.2007
Ort: Niederrhein
Beiträge: 747
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Ich hatte im letzen Jahr dieselbe Idee wie WUS und auch noch in derselben Gegend -Zion NP bis Monument Valley USA. Die Probleme waren dieselben.
Verhindern von Reflexionen in der Windschutzscheibe. An schwarzen Samt habe ich nicht gedacht, hätte auch nicht gewusst, wo ich den auf die Schnelle herbekommen hätte. Saubere Scheibe. Befestigen der Kamera (A 77) vor der Windschutzscheibe. Meine Idee, Saugnapf mit Novoflex Quadropod auf kurzen Beinen war nicht zu verwirklichen. Die Kamera passte nicht vor die Scheibe. Es fehlte ein Zwischenstück zwischen Kamera und Scheibe des Mietwagens. Am besten flexibel oder verschiedene Längen. Als Objektiv ist m.E. ein WW, vielleicht sogar ein SWW sinnvoll. Ich habe mehrfach von 10-24 zum 16-250 gewechselt, meist jedoch das SWW verwendet. Das nächste Problem ist die Dauer des Clips. Als Alternative hatte ich mir überlegt, alle paar Sek. ein Foto zu machen und daraus eine Filmfolge. Das muss ich noch einmal ausprobieren mit Triggertrap. So etwas habe ich vor längerer Zeit mal ausprobiert bei der Balz der Blaufußtölpel auf Galapagos, aber nicht weiter verfolgt.
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Grüße Ferdi (der Minoltarentner) Es gibt kein größeres Kompliment für einen Naturfotografen, als wenn Tiere vor ihm einschlafen. (gelesen bei F. Pölking) |
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