Ich möchte die Methode ja nicht schlecht machen, aber ich sehe in der zero-mod Variante (so wie du sie nennst) mehr Moire-Artefakte und Treppen-Effekte. Die Bilder sind dann auch zu scharf. So gefällt es mir leider nicht, weil ich in der Realität ja auch keine Pixel sehe. Das könnte man höchstens als Ausgangsbasis für weitere Bearbeitungen nutzen, aber dann dürfte es nicht in JPEG, sondern müsste als RAW vorliegen. Andererseits wird ein erheblicher Mehraufwand getrieben, dessen Nutzen ich momentan nicht sehe. Vielleicht bei extremen Makroaufnahmen, mit sehr guter Kontrolle bei der Aufnahme im Studio. ich persönlich sehe leider durch dieses spezielle Verfahren keine allgemeine Verbesserung der Bildqualität.
Man muss bei den Beispielbildern auf
http://www.zeeshan.de/dcraw_zero_mod...w_zero_mod.htm auch aufpassen, weil die unbearbeiteten JPEGS manchmal auf der rechten Seite stehen und manchmal auf der linken stehen.