Zitat:
Zitat von mrieglhofer
@zee_shan.de
Naja, die o.a Methode erscheint mir irgendwie sinnlos. Wenn du 400 Bilder machst, aus denen du ohne individuelle Nachbearbeitung JPG erzeugst, dann kannst das in der Kamera genauso gut machen. Würde also absolut reichen, JPG zu fotografieren und danach Batch zum Skalieren damit die 6 MPix raus kommen.
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Tja, und das war nur das Thema Qualität. Bei Fotoausstellungen ist das Thema techn. Qualität normalerweise keines.
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Die out-of-cam JPGs sind nicht vergleichbar mit den JPGs, die ich über den Weg ARW-2-TIF, dann von TIF-2-JPG bekomme. In der Kamera kann man nur Normal, Fein, Superfein oder so einstellen. Selbst in der Superfein Einstellung ist Farbsubsampling(chromasubsampling) seitens Hersteller AKTIVIERT und die JPG-Qualität ist NICHT AUF 100 % gesetzt (siehe Info jpgquality auf meiner Homepage). Die extrem verlustbehaftete 24MP out-of-cam-jpg später auf 6MP zu verkleinern ist eher sinnlos. Wer mit den out-of-cam-JPGs zufrieden ist, kann gleich die JPG größe auf 6MP einstellen und brauch die JPGs später nicht mehr auf dem PC zu verkleinern. Aber dann kann sich ggf auch eine günstige Kompaktkamera kaufen (Problem hier: Hohe Pixeldichte, Bildrauschen bereits bei ISO 100 und weniger Dynamikumfang). Eine (APS-C)Kamera mit RAW-Format Aufnahme kauft man sich entweder um mit den RAWs zu arbeiten/entwickeln ODER in meinem Fall aus den RAWs die JPGs mit maximaler Qualität zu generieren.
Auf der einen Seite hat man technische Qualität, auf der anderen Seite die künstlerische Qualität. Selten gibt es Leute, die über beides wissen UND anwenden. Technische Qualität sollte als Fundament dienen, darauf kann man aufbauen.