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#1 |
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.158
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Danke für den Bericht, das Stativ kannte ich noch nicht. Hat Du es schon mit etwas schwereren Objektiven wie 70-400G oder 2,8/300 benutzt? Wenn ja, wie ist Dein Eindruck damit?
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Einige meiner Bilder: Wildlife & Landschaft Kanada und USA NW . Winter und Polarlicht Nordnorwegen 2016 . Australien . Von Kalifornien nach Montana . Grönland 2016 . Australien 2009 . Meine Homepage |
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#2 |
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Falls ich auch antworten darf: einer meiner wenigen Einsätze des Stativs war mit der A77 samt Minolta 300 /2,8 im Zoo bei eher mauem Licht (war im Winter und schon am dämmern - 1/50 bei 300mm an APS-C und ISO 800). Das hat das Stativ (mit einem mittleren Manfrotto Kugelkopf, den genauen Typ weiß ich gerade nicht auswenig) ganz ordentlich gepackt. Gedacht ist es für solche Kaliber natürlich eigentlich nicht, also erwarte auch keine Wunder. Aber es geht.
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Gruß Jens Geändert von Jens N. (14.06.2012 um 19:24 Uhr) |
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#3 |
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.158
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Danke! Das scheint ein wirklich interessantes Teil für das kleinere / kürzere Gepäck zu sein. Ich bin allerdings mit meinem Feisol derzeit schon ausreichend ausgerüstet.
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#4 |
Themenersteller
Registriert seit: 10.06.2012
Beiträge: 3
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Ich war länger nicht mehr hier und möchte noch ergänzend berichten, wie sich da Velbon Rexi im Alltagsbetrieb so schlägt.
Das schwerste Objektiv, daß ich besitze ist das Tamron SP AF 70-200mm F/2,8 Di LD - das sind ca. 1,2 kg. Aus meiner Sicht nähert sich das auch schon langsam der Grenze, die das Rexi verträgt. Sicherlich packt es auch 2 oder 2,5 Kilo, aber man muss sich darüber im Klaren sein, daß das schon grenzwertig ist. Auf glattem Untergrund würden sich die dünnen Segmente schon etwas biegen. Da würde ich die dünnsten Rohre schon nicht mehr ausziehen und auch den zentralen Auszug unten lassen. So gesehen macht es auch Sinn, das kein Lasthaken verbaut wurde. Es brächte einem auch nichts, wenn man bei Wind einen 5 kg Rucksack an den Haken hängte und damit das Stativ überbelastete. Ich habe kürzlich in Norwegen am Fjord Nachtfotos bei 3/4 Vollmond mit dem obigen Tamron gemacht. Belichtungszeiten um die 30 - 50 Sekunden. Mit Spiegelvorauslösung und externem Auslöser war das Ergebnis wirklich gut und absolut scharf, obwohl ich das Stativ voll ausgezogen hatte und etwas Wind herrschte (vielleicht 4-5 Beaufort). Mein Bauchgefühl sagt mir aber, daß sehr schwere Objektive, über 2,5 kg, auf einem massiveren Stativ besser aufgehoben sind. Das sind die Grenzen des Anwendungszweckes, für den das Velbon konstruiert wurde. Dafür gewinne ich auch beste Trag- und Verstaubarkeit. Begeistert bin ich nach wie vor vom einfachen und unglaublich schnellen Handling. Die Dreh-Klemmung der Beine hat aber auch seine Tücken. Ich bin ziemlich kräftig und wenn ich die Klemmung richtig fest andrehe - nach dem Motto "viel hilft viel", dann kommt es schon mal vor, daß sich die Klemmung anschließend etwas gegen das Öffnen wehrt. Ich hatte das Gefühl, die Wandungen der dünnsten Rohre würden dabei vielleicht etwas tordiert. Aber man bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie fest die Klemung angezogen werden muss, um jederzeit zu halten und sich dennoch anschließend problemlos lösen zu lassen. Wie sagte bereits mein Großvater immer: "Wo rohe Kräfte sinnlos walten..." (Ja, "Ei", ich weiss, es kommt von Schiller...) Noch ein Wort @ Dat Ei: Es ist ja sehr generös, daß Du uns an Deinem profunden Schulwissen teilhaben lässt! ![]() Umso ulkiger ist es doch, daß ein i angehängt wird. Wird aus dem Rex dann ein "kleiner König"? Ist das also eine Verniedlichungform? Muss man demnach das Produkt nicht ganz so ernst nehmen? Ist wahrscheinlich nur "japanisches Marketing"! ![]() Aber wie Du schon schreibst: das führt vom Thema weg und ist nur als spassige Randnotiz gedacht gewesen. Beste Grüße von Stefan |
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#5 |
Moderator
Registriert seit: 27.07.2004
Ort: D-81539 München
Beiträge: 6.925
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Es gibt jetzt da meiner Meinung nach erste brauchbare Video-Review zu dem Stativ auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=CrFyf_UdVLY
Ist natürlich nicht ganz unabhängig, wenn die die Stative kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, aber das einzige Video von brauchbarer Qualität, in dem man die Handhabung und Stabilität beurteilen kann.
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Ciao Stefan |
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