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#1 | |
Registriert seit: 08.03.2011
Beiträge: 199
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Zitat:
In Farbe ist es nicht viel mehr, als Sony schon im HMZ-T1 einsetzt. Außerdem ist die Auflösung nicht das entscheidende. Die reicht bei der A55 auch schon zum arbeiten. Es ist der Kontrastumfang, den man nur mit einem HDR-Display halbwegs darstellen kann und dieses ist auch in den nächsten zehn Jahren nicht absehbar. Allgemein: Das ewig gleiche geheule über die elektonischen Sucher nervt nur noch. 30ig Seiten hat man damit schon vollgekriegt. |
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#2 | |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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Zitat:
Als geheime Hoffnung hege ich noch: wenn dann für den OVF schon eine hochbittige Signalverarbeitung existiert, dann müsste es eigentlich ein Klacks sein die auch für ein hochbittiges out-of-cam Datenformat wie z.B. JPEG2000 zu verwenden. Damit wir endlich mal die 8-bit Grenze bei den OOC-Datenformaten überwinden. |
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#3 |
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Ein weiterer Punkt, insbesondere für Brillengträger ist, dass das Seitenlicht sich von -xEV bis vielleicht 15EV bewegen kann, während das Sucherbild nur in einem kleinem Bereich regelbar ist. Damit ist es im dunklen recht angenehme hell, im hellen aber manchmal unangenehm dunkel bzw. alles herum ist heller.
Das eine A99 im Studio eine bessere Figur machen würde, bezweifle ich jetzt mal. Dies allein deshalb, da der Sucher immer vom Einstelllicht ausgeht und damit völlig falsche Farben, Kontrast usw. hat. Hier müßte sich ein eigener Studio Mode finden, bei dem der Weissableich das Kunstlicht definiert weiß rechnet, die Unterschiede in der Sättigung usw simuliert und trotzdem aber korrekt den Weißabgleich des Blitzes bei der Aufnahme übernimmt. So ähnlich wie beim Proofen halt. Da halte ich Sony schon für etwas resistent in der Umsetzung von solchen Minderheitenprogrammen (siehe A33/55). Jetzt sind sie ja dahingehend wenigstens wieder bei der A77 am Stand der A1 ;-) |
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#4 | |
Registriert seit: 12.08.2008
Ort: Nürnberg
Beiträge: 4.198
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Zitat:
![]() "Resistent" ist gut. Als Optimist kann man immerhin zugute heißen, dass Sony nicht nur negative Überraschungen parat hat, sondern immer wieder auch positiv überrascht. Mich hat z. B. tatsächlich etwas überrascht, dass sie das "Object-Tracking" per LiveView bereits in der zweiten SLT-Generation in Angriff nehmen. Ein wenig überrascht war ich auch, dass sie tatsächlich in Richtung Abdichtung gehen anstatt das weiter so zu Handhaben wie mit der A700, A900 und A850. Der Peaking-Mode hat mich an den NEX sehr positiv überrascht - und das kam sogar für Bestandskunden nach. Für mich ist die A77 durchaus sehr gut Studiotauglich. Auch bei einem optischen Sucher sehe ich das Licht nicht so wie es - geblitzt - im Bild aussehen wird. Aktuell ist es so, dass der Weißabgleich bei AWB vor dem Blitz auf das Umgebungslicht getrimmt ist und beim Belichten mit Blitz neuberechnet wird. Allerdings benutze ich sowieso kein AWB im Studio. Ich stelle den Weißabgleich am Anfang korrekt manuell ein. Genau dann hat man jedoch den Effekt, dass der Weißabgleich des LiveView falsch ist, weil er manuell ja auf den Blitz getrimmt ist. Hier wäre tatsächlich ein Modus interessant, bei dem für den LiveView der Weißabgleich (aber auch Schärfe, Kontrast, Sättigung) getrennt von den Szeneneinstellungen festgelegt werden kann. |
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#5 |
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
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Zumindest kann ihn für den EVF/Monitor ja ausschalten, damit ist er unabhängig von der Anzeige, besser als nichts.
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#6 | |
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Zitat:
Bei der A1 gings mit AWB nicht, da hat er den Wert gespeichert und dann für den Blitz angewendet. Deswegen habe ich von da an im Studio immer manuell den WB eingestellt, meist nach Messung und dann beibehalten. Und natürlich bei neuen Kameras nie mehr hinterfragt ;-) Bei der A850 kannst auf AWB stellen und er errechnet offensichtlich aus den Sensorwerten erst im Nachhinein den Weissabgleich. An sich hat das Sony besser gelöst als damals Minolta. Einzig, wenn du im Studio einen manuellen Weissabgleich machst oder die Kamera mit einem Target kalibrierst, was bei kritischen Farben sinnvoll ist, dann gehts natürlich nicht. Dafür wäre ein Studio Modus erforderlich, bei dem wie bei AWB einfach auf die vordefinierten Werte umgeschalten wird. Aber für die schnelle und unkritische Arbeiten durchaus machbar. |
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#7 | |
Registriert seit: 12.08.2008
Ort: Nürnberg
Beiträge: 4.198
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Zitat:
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