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#1 |
Registriert seit: 02.08.2010
Beiträge: 987
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Ich wollte meine praktischen Eindrücke mit der neuen ja nur mal in den Ring werfen.
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#2 |
Themenersteller
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Perlen vor die Säue fürchte ich langsam. Kann halt nicht sein, was nicht sein darf, da helfen auch keine Beispiele oder Aussagen von Leuten, die die Kamera schon haben. Das ich mir hier teilweise von Leuten, die die Kamera offenbar gar nicht näher kennen, erzählen lasse, was sie kann und was nicht, auch wenn das gezeigten Beispielen widerspricht usw., ist eigentlich der blanke Hohn.
__________________
Gruß Jens |
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#3 |
Registriert seit: 28.09.2007
Ort: bei Ulm
Beiträge: 5.888
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Man nennt das dann auch Foren-"Realität"...
Solange, bis einen das wahre Leben einholt. Geht hier aber nur, wenn man die Kamera tatsächlich zu nutzen beginnt...
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LG, Rainer Robert Capa: If your photographs aren't good enough, you're not close enough. | meine Heimatseite | etwas zum Nachdenken | ein typischer Kurt Hinweis: die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen. |
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#4 | |
Registriert seit: 02.08.2010
Beiträge: 987
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Zitat:
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#5 | ||||
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Zitat:
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Zitat:
Nur, um das zu relativieren. 24 MPix kannst auch mit der A850 nicht im Vorbeigehen nutzen. Da muß schon sehr sorgfältig gearbeitet werden und zwar insbesondere niedrige ISO und Stativ sowie optimale Blende. Das ist an der A77 nicht anders. Aber um das gings mir ja nicht. Es ging darum, dass du im Vergleich bei gleicher Ausgabegröße und gleichem Ausgabeverfahren keine bessere Qualität erreichst. Einfach deshalb, weil durch die Wiedergabeverfahren bei gleicher Größe auch die gleiche Auflösung genommen wird. Und damit hast zwar große Dateien, aber nicht mehr Details. Merkbaren Nutzen bringt das, wenn du eben über A3 hinausgehst. Und dafür brauchst dann aber auch die passenden Objektive. Oder wenn der Dienstleiter z.B. höhere Auflösungen anbieten würde, was ja auch nicht undenkbar wäre. Damit möche ich auch nicht die Kamera schlechtreden sondern auf physikalische Zusammenhänge hinweisen. Ist ja nichts dagegen einzuwenden, just for fun sich eine A77 zu kaufen. Nur dann in Bildschirmgröße eine deutliche bessere Bildqualität zu sehen, ist halt schon der Wunsch der Vater des Gedankens. Zitat:
Nur ein wenig Grundrechnen und verstehen von Zusammenhängen würde eigentlich reichen. Aber okay, kann ich mir die Diskussion auch sparen. Kommt eh irgendwann jeder selbst drauf. Geändert von mrieglhofer (02.11.2011 um 23:48 Uhr) |
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#6 |
Registriert seit: 02.08.2010
Beiträge: 987
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@ mriegelhofer
Doch Du kannst die A77 bedenkenlos bei höheren ISOs nutzen, sie verliert dabei nichts. Bzw. vergleichsweise zu älteren Kameras nichts. Das ist ja das gute daran. ![]() Ich tippe mal darauf, dass Sony nicht nur den Sensor gegenüber A700/900 verbessert hat, sondern auch in der Bildaufbereitung gewaltig zugelegt hat. Der gedankliche Fehler den Du meines Erachtens machst ist der, dass Du ganz stringent von den Eigenschaften der A900 ableitest und auf die A77 schliesst. Zwischen beiden Kameras liegen jedoch 2-3 Jahre. |
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#7 |
Registriert seit: 29.12.2006
Beiträge: 1.198
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Ich möchte hier gar nicht auf die A77 IQ Diskussion eingehen, ich hab selbst keine A77.
Aber ich habe auch seit drei Jahren Erfahrung mit 24MP und gehe meist wie folgt vor: Zunächst mal brauch ich auch meistens keine 24MP, aber ein Bayer Sensor liefert die nominelle Auflösung ganz ehrlich betrachtet ja auch gar nicht. ACR oder Lightroom bieten nun aber für die Sony 24MP Sensoren als nächst kleinere Aüflösung 17,5MP an. Das entspricht nun ziemlich genau dem was der Bayer auch wirklich liefern kann. Wenn man damit entwickelt, noch etwas cropt, dreht und evt. entzerrt landet man meist immer noch bei um die 16-17MP. Aber das sind wirklich erstklassige MP, die man auch mit der D7D auf Pixelebene in 6MP nicht ganz erreicht, und auch eine D3/D700 liefert ihre 12MP nicht in dieser Qualität ab. Insofern hat man einen echten Mehrwert der 24MP Sensoren, nicht wegen 24MP sondern wegen der absolut ersklassigen 16-17,5MP. Nach allem was ich bisher von den Studioaufnahmen von imaging-resource, dpreview und auch vielen anderen Beispielen gesehen habe kommt die A77 zumindest bei sehr niedrigen ISO Werten für mich sogar überraschend nah an die A900 Qualität heran. Ich würde sie da sogar als praktisch gleichwertig einstufen. Den Vorteil sehr guter 17,5MP hat man mit der A77 somit auch. Geändert von weberhj (03.11.2011 um 00:55 Uhr) |
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#8 |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Ich halte mich aus fachlichen Diskussionen mittlerweile raus...
Nur soviel: Um Ausdrucke z.B. mit dem EPSON R3000 oder R2880 auf DIN 3+ mit bestmöglicher Qualität zu erhalten reichen 24 MP gerade so aus. Die A77 ist also die erste Cropkamera, die diese "Amateurdrucker" wirklich bedienen kann. Es gibt eine Welt jenseits des Bildschirms. Dieser 6MP-Mythos hat [<-----------sooo------------>] einen Bart. Trotzdem taucht er wie ein Untoter immer wieder auf.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (03.11.2011 um 01:35 Uhr) |
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#9 | |||||||||
Themenersteller
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Zitat:
Du hattest -sinngemäß- die Frage nach dem Sinn einer Kamera mit 24 MP gestellt, wenn man deren Auflösung nicht nutzen kann oder nicht braucht und du hast eine Antwort auf diese Frage bekommen. Jetzt wirfst du mir vor, daß ich deine Frage beantwortet habe!? Zitat:
Zitat:
Zitat:
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Zitat:
Zitat:
Das ist der andere Punkt: hier wird entgegen aller sonstigen Aussagen von Besitzern der Kamera, anschaulichen Beispielen usw. immer die gleiche (IMO falsche) Aussage wieder und wieder durchgekaut, merkt ihr das eigentlich? Schau dir doch meine Beispiele an, die zeigen, daß ein 35-80 (!!!) ein wenig abgeblendet in der Mitte fast die gleiche Leistung bringt wie eine (eigentlich, aber auch darüber kann man offenbar anderer Meinung sein) hervorragende Festbrennweite! Was muß ich noch tun, sagen oder zeigen, um diesen Mythos des "extrem anspruchsvollen Sensors" zu widerlegen!? Was ist ein "anspruchsvoller Sensor" überhaupt und was ist für dich "entsprechend gutes Glas" oder so ein "extrem gutes Objektiv"? Das ist auch so ein Witz: alle sprechen von "gutem Glas" und ähnlich diffuses Zeug, aber Beispiele nennt keiner. Also was muß ich deiner Meinung nach vor die A77 schnallen, damit ich mal richtig umgehauen werde? Oder um etwas zu sehen, das selbst ein 35 /1,4 nicht schafft? Dpreview reicht für die Ermittlung der Sensorauflösung ein 50 /1,4 bei Blende 7,1 (kostet bekanntlich gebraucht ca. 200 Euro und ist laut manchen im Forum die letzte Scherbe unter Seinesgleichen...). OK, so eins habe ich auch. D.h. ich kann grundsätzlich selbst überprüfen und damit einschätzen, wo die Grenzen des Sensors liegen und wo die der Optik - mein erstes Beispiel hier zeigt IMO tendenziell (ja, nicht ganz, aber doch annähernd) ersteres, selbst mit einem gerade mal um 2 Stufen abgeblendeten Billigstglas. Und nun? Da ist doch ein krasser Widerspruch zu diesem ganzen "nur mit gutem Glas..." Blabla. Fällt das niemandem auf, hat niemand etwas dazu zu sagen oder wird es einfach ignoriert weil es nicht ins Weltbild passt? Ich versteh's nicht. Ich meine über die Vorgehensweise bei meinem kleinen Test oder meine Schlüsse daraus können wir ja gerne diskutieren, aber wenn ich mich nicht irre hat das bisher niemand auch nur versucht, stattdessen haben wir hier mittlerweile diverse sinnlose Nebenthemen. Zitat:
Zitat:
OK, also diese Geschichte ist alt, aber wieso ein Mythos? Ich habe mich speziell damit jetzt nicht so ausgiebig auseinander gesetzt, aber Bilder, die ich mal größer gedruckt habe (auch wenn sie weniger als 6 MP hatten) sahen subjektiv eigentlich immer gut aus wenn man nicht mit der Nase drauf klebt, was auch nicht die Art und Weise ist, wie ich Bilder betrachte, große schon gar nicht. Werbeplakate an Bushaltestellen o.ä. haben z.B. bei nährerer Betrachtung eine ganz miserable "Auflösung", erfüllen aber dennoch ihren eigentlichen Zweck, bzw. sind bei normaler Betrachtung (d.h. normalem Abstand) absolut scharf. Ansonsten fällt mir noch mein TV ein - aus der Nähe mit SD Material nicht so dolle, aber auf dem Sofa, mit dem empfohlenen Betrachtungsabstand: bestens. Warum sollte das bei Fotos anders sein?
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Gruß Jens Geändert von Jens N. (03.11.2011 um 03:16 Uhr) |
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#10 | ||
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
Zitat:
Sind die Ansprüche an den Ausdruck aber sehr hoch, ist 24 MP gerade gut genug für DIN A3+. http://www.fotografie-meissner.de/Fi...xelrechner.htm Das wird auch nicht anders wenn man das Falsche ständig wiederholt. Die A77 ist also die erste Crop-Kamera, welche die Qualität hier nicht bedeutend einschränkt. Wie gut das Objektiv ist entscheidet dann über die erzielte Bildqualität. Und hier sind die Ansprüche und Geschmäcker ganz offenbar höchst unterschiedlich. Unstrittig ist, das 24 MP Bilder mit Cropoptiken weniger Defokussierung und Dejustierung des Objektivs vertragen als 24 MP Vollformat. Warum? Grossformatkameras können mit Schreinergenauigkeit gefertigt werden, eine Handyoptik muss im Mikrometerbereich exakt eingestellt sein. Die Mechanik wird immer vergessen bei dem Thema.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (03.11.2011 um 09:43 Uhr) |
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