Colorfoto (Reinhard Merz und Erich Baier) schreiben u. a.:
Zitat:
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"Wenn man Ausschnitte stark vergrößert, fällt sofort eine unnatürlich L-förmige Pixelverteilung auf, die an Quick-Response-Codes in Werbeanzeigen oder auf Online-Bahntickets erinnert. Doch eins muss man den Sony-Ingenieuren lassen: Sie haben einen prima Job gemacht, was das Finetuning der Bearbeitungsalgorithmen angeht."
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In meinen eigenen Vergleichen der RAW-Bilder aus dem dpreview-Studiosetting kam ich für mich zu dem Schluss, dass die RAW-Daten der NEX5n eine besonders aufmerksame Signalverarbeitung genossen haben dürften. Die Fortschritte sehe ich daher vor allem im Softwarebereich und der Abstimmung. Die Vorteile einer solchen Signalverarbeitung sind hervorragende Ergebnisse, bei welcher die RAW-Konverter am PC leichtes Spiel haben. Lässt man die RAW-Daten weniger aufbereitet, so muss bei der RAW-Verarbeitung deutlich mehr Arbeit für gute Ergebnisse aufgewendet werden.
Sony kennt seinen 16MP-Sensor mittlerweile ziemlich gut - und offenbar auch die Kriterien nach welchen die Benchmarks tolle Werte liefern und nach welchen die Leser von Testberichten nach Bildqualität schauen. Kurz: Sony hat hier nun endgültig mit der Konkurrenz aufgeschlossen und kann mit aktuellen Produkten gar übertrumpfen.
Gruß,
Jochen