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#511 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Das Abendmahl hat in christlichen Gemeinden einen besonderen Stellenwert.
Hier haben sich Menschen die Mühe gemacht, den Tisch für diese Feier mit viel Liebe zu gestalten. ![]() → Bild in der Galerie
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Gruß Gottlieb |
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#512 | ||||||||
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Sonntagsmesse in Sant’Ambrogio (Mailand)
Mailand hat viele und bedeutende Kirchen, darunter den beeindruckenden Dom und die zum Weltkulturerbe zählende Dominikanerkirche Santa Maria delle Grazie, in die man inzwischen fast nur noch mit teils wochenlanger Voranmeldung hineinkommt.
Doch die Seele der Stadt, so las ich mal, wohne in der verwitterten rostroten Backsteinkirche Sant’Ambrogio. Erst wer sie erlebt habe, verstehe Mailand, sagt ein bekannter italienischer Kunstkritiker. Denn ein Besuch in Sant’Ambrogio, deren früheste Ursprünge in das Jahr 378 (!!) zurückreichen, wäre eine Zeitreise an ihre christlichen Ursprünge. Diese Kirche sei die spirituelle Heimat der Mailänder. Also mischten wir uns mal an einem Sonntag im April 2023 unter die Besucher einer Morgenmesse in Sant’Ambrogio
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#513 | |||||
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Assisi hat unglaublich viele Kirchen...aber ich bin einfach niemand, der sich Namen merkt...und ich finde schon, dass genau sowas auch hier seinen Platz hat, denn es zeigt, wie unterschiedlich und vielfältig Menschen Häuser für die "Glaubenshoheit" gebaut haben, egal, welcher Religion zugehörig.
Ich bin einfach niemand, der Menschen ins Gesicht fotografiert, ganz egal, wo. Das können andere besser und haben auch die größeren Nerven, dann Kontakt aufzunehmen. Ich bin dafür zu scheu, auch wenn man es nicht glauben mag. Und dann zeigen die IHRE Bilder und ich zeige die von den Gebäuden, die Menschen in unterschiedlichen Ländern für ihren Glauben und ihre Religion gebaut haben.
Trotzdem habe ich diesmal tatsächlich auch einen MENSCHEN dabei, der sichtbar klar seiner Religion sein Leben verschrieben hat. Von hinten...mit der Umgebung verwoben. ![]() → Bild in der Galerie Ich mag es trotzdem, auch wenn er mich nicht anguckt.
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
Geändert von Dana (20.02.2025 um 15:03 Uhr) |
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#514 | |
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Zitat:
Hat sich seither etwas in der erhofften Richtung getan? Ich denke, Kirche hat es heute eher noch schwerer.
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#515 | |||
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
Leute zu fotografieren, ist eben eine Macke von mir, die im Laufe der Jahre noch zugenommen hat. Aber dieses Monatsthema war ja von vornherein bewusst viel, viel breiter angelegt. Und die vielen schönen Ergebnisse bestätigen das ja auch. Also, alles kann bleiben, wie es bisher gut lief. Weiterhin bestes Gelingen. Inschallah... ![]() EDIT: Das Fotografieren Gläubiger, ob beim Beten oder einer sonstigen religiösen Handlung (Hochzeit, Taufe, Trauerfeier, Fronleichnam-Prozession, Krippenspiele etc., ), ist heute längst normal. Jeder TV-Sender bringt seine Gottesdienste live in die Wohnzimmer, von den zahlreichen Kirchen- und Bibelsendern ganz zu schweigen. Auch der Papst wird bei seinen öffentlichen Auftritten auf Schritt und Tritt beim Bad in der Menge seiner Schäfchen begleitet. Kirchentage - egal welcher Konfession - buhlen um mediale Präsenz. Und ebenso ist es bei den religiösen Feierlichkeiten von Moslems und Buddhisten, Hindus und Juden usw. All das sind optisch inszenierte Medienereignisse, die von vielen Gläubigen geradezu gesucht werden. Eben weil Religion letztlich nur etwas ist, das sich in den Köpfen, den Augen, also auf den Gesichtern jener manifestiert, die jenen Glauben auch aktiv leben und praktizieren. Erst Recht in der heutigen, medial aufgeladenen Gesellschaft.
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Geändert von perser (20.02.2025 um 17:05 Uhr) |
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#516 | |
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Zitat:
Wir waren immer wieder aufs Neue beeindruckt von der Ausdrucksstärke der Menschen in Indien, Frauen wie Männern. Es gibt schon noch arme Menschen dort, Leute, die auf der Straße zu leben scheinen, aber nie wirken sie so abgerissen, wie Penner oder Obdachlose bei uns zuweilen, nie so apathisch, zugedröhnt, mit leerem Blick und völlig gleichgültig gegenüber dem Leben.
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#517 | |
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Zitat:
Was mag Mönche umtreiben, Menschen also, die ihr ganzes Leben kompromisslos dem Geistigen, der Entsagung unterordnen, die keine Frau haben, keine Kinder und Enkel? Was wissen sie überhaupt über das andere Geschlecht? Wovon träumen sie, was wünschen sie sich vielleicht insgeheim? Was gibt ihnen Kraft, Motivation, Lebenssinn? Oder um mit Dana zu sprechen: Was erdet sie? Was himmelt sie?
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Geändert von perser (21.02.2025 um 08:05 Uhr) |
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#518 | |
Themenersteller
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Zitat:
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#519 |
Registriert seit: 13.03.2006
Ort: Idstein
Beiträge: 3.877
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.. würde ich
![]() Die Dresdner Frauenkirche hatten wir ja schon in ein paar Ansichten... von innen glaube ich aber noch nicht ![]() → Bild in der Galerie
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Grüße aus dem Taunus Holger ![]() ![]() |
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#520 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Das ist kein Schönheitsfehler.
Die Menora hat nicht nur für die Juden eine Bedeutung, man findet sie in vielen christlichen Kirchen z.B. als Symbol für die Gaben des Heiligen Geistes oder für Jesus Christus als das Licht der Welt. Sie steht auch für weitere christliche Symbolik, die ich aber nicht bis ins Detail erklären kann.
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Gruß Gottlieb |
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