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#151 | |
Registriert seit: 03.09.2005
Beiträge: 6.784
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„Wenn du etwas edles und schönes machst, das unbemerkt bleibt, sei nicht traurig. Denn die Sonne ist jeden Morgen ein schönes Schauspiel und dennoch schläft der Großteil des Publikums noch.“ - John Lennon - |
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#152 |
Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 11.088
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Frank, so lange ein Mac User in dem Glauben ist, dass ein 32 Bit Photoshop ohne GPU-Beschleunigung auf dem Mac fluffiger als auf einer 64Bit Windows Kiste läuft, hat doch Apple wirklich alles richtig gemacht.
Ich kann wirklich nur sagen: auf einem Mac dreht sich der Wartecursor nur etwas hübscher aber genauso oft und lange. Grüße
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#153 | |
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
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Zitat:
Allerdings fällt mir auch an Rechnern mit der neusten Windowsgeneration immer wieder auf, dass selbst USB-Sticks sich erstmal langwierig installieren und beim System anmelden müssen. Beim Mac: rangesteckt, fertig. Oder als ich mal an einem Win7-Rechner den Bildschirm kalibrieren wollte - da musste ich tatsächlich erst einen Treiber für das Colorimeter auf der CD suchen und installieren … Es ist also in der Tat so, dass man je nachdem, was man macht, durchaus mal länger warten muss, wenn man auf Windows setzt. Sicherlich gibt es am Mac dafür auch Situationen, wo man etwas länger wartet, aber die fallen mir nicht auf, weil ich sie scheinbar gewohnt bin. ![]() Gruß, eiq |
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#154 | |
Registriert seit: 05.06.2007
Ort: Rheinland
Beiträge: 186
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Zitat:
Die "schwachen Argumente" stehen mehrfach bei mir in der Firma und zuhause (Mac und PC), ich arbeite damit täglich (Bildbe- und verarbeitung). War mir aber klar, dass so was jetzt kommt. PC oder Mac? Evangelisch oder katholisch? Mercedes oder Lexus? Canon oder Nikon? Darauf GIBT es KEINE Antworten! Muss jeder für sich selber entscheiden. Diese Diskussion führt eh zu nichts. Gruß Olaf
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#155 |
Registriert seit: 23.09.2006
Beiträge: 5.461
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Ich habe leider keinen PC-Rechner der direkt auf technisch gleichem Stand wie mein Mac-Book ist aus diesem Grund kann ich nicht direkt Photoshop auf Mac und Windows (64 Bit) vergleichen.
Der Windows PC wurde erst vor kurzem neu aufgesetzt mit Win Vista 32 Bit und dort kommt mir Photoshop schon etwas langsamer vor (bei 4GB RAM sowohl im PC als auch im MB) wobei der PC ja nicht die 4GB nutzen kann. In der Tat ist es aber genau das was Christian beschrieb was einen Mac merklich schneller macht, wenn ich nämlich von jemandem einen USB-Stick in die Hand gedrückt bekomme mit Bildmaterial welches ich schnell in das geöffnete Photoshop importieren muss, dann geht das viel schneller und einfacher als am Windows PC. Nicht nur das der USB Stick schneller verfügbar ist, es ist auch sofort eine Verknüpfung auf dem Desktop also ich habe schnellen Zugriff... solche Kleinigkeiten erleichtern die alltägliche Arbeit ungemein. Oder die in Mac OS integrierte Vorschau, die PDF-Dokumente viel schneller öffnet als der Acrobat Reader und der mitgelieferte Texteditor der auch *.rtf - *.doc und OpenOffice Dokumente öffnet und ansehnlich darstellt, wenn man nicht zwingend darauf angewiesen ist braucht man nicht mal eine layoutfähige Schreibsoftware... Das sind die Dinge die den Arbeitsalltag verflüssigen, aus meiner Sicht ![]() Ach ja... nach dem Neu aufspeieln des Betriebssystemes gibt es genau 1 Update beim Mac... bei Windows eine auf mehrere Etappen verteilte Updateorgie... Den Vergleich habe ich direkt machen können und er nervt ungemein beim Windows PC, denn bis der Sohnemann endlich am PC machen konnte was er wollte vergingen etliche Stunden...
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#156 |
Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 11.088
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Torsten, ich glaube das einzige was wirklich niemand hier bestritten hat ist, dass das OS von Apple wirklich viele Vorteile hat (auch wenn dieser Vorsprung langsam schmilzt). Auch ist ein Macbook Pro imho unerreicht in Sachen Verarbeitung und Haben Wollen Faktor.
Aber, wenn ich dann am Rechner sitze, Photoshop oder Lightroom auf ist, die IDE läuft und ich auf tausende Zeilen Code starre, ist das alles Schall und Rauch! Das ist natürlich meine ganz persönliche Sicht der Dinge, aber das ist ja immer so. PS: ich habe keine Ahnung was ihr mit den USB-Sticks habt. Ich steck den rein, (oder eine Speicherkarte) es "rödelt" kurz (maximal paar Sekunden) und dann fragt er mich was ich mit dem Ding anstellen will..."
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#157 | ||
Registriert seit: 23.09.2006
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#158 |
Registriert seit: 19.01.2005
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Beiträge: 2.157
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Nunja unbestritten hat das Mac OS gewisse Vorteile, wie aber auch etliche Nachteile.
Also vom den her.... Weiterhin wird immer wenn man mit Mac-Freunden diskutiert auf die Updates herumgeritten. Und ich versteh nicht wieso. Bei mir stellt es sich so dar, dass ich mit eine Installations-CD baue welche das aktuelle Servicepack enthält und fertig. Wieso sollt ich die monatlichen Updates fahren, solange die Kiste wuppt und es keine gravierenden Löcher oder Fehler gibt und Hardware Firewalls und aktuelle Virenschutzsoftware vorhanden ist? Da reicht es dicke einmal jährlich das aktuelle Servicepack, welches sämtliche Updates zusammenfasst, einzuspielen. Und à props Servicepack, dafür dürfen die Macjaner ja sogar bezahlen, siehe Snow Leopard. Also bitte wir wollen etwas auf dem Boden bleiben ja? Und wie gesagt, es gibt hier wie da gewisse Vorteile, aber mal ernsthaft, wenn die Software mal offen ist und ich damit arbeiten muss, interessiert mich weder das Design, noch das Apfel Logo noch sonstwas. Da muss es einfach tun... Und das klappt mit Windoof gut und günstiger und vielfach auch schneller und mit grösserer Auswahl. LG |
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#159 | ||
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
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Zitat:
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Gruß, eiq |
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#160 |
Registriert seit: 26.11.2004
Ort: Region Basel (CH)
Beiträge: 5.487
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Der Grund, weshalb ich auf Mac umgestiegen bin, ist in erster Linie der:
Windows ist einfach vom Unterhalt her etwas mühsam. Auf einem frisch installierten Windows-System lässt es sich wunderschön arbeiten. Aber mit jedem Programm, das man installiert, mit jedem Treiber, der dazukommt, mit jeder dll, mit jeder Anwendung, die man deinstalliert, mit jedem Sicherheitsupdate, mit jeder Schriftart, die man installiert, wird das System träger und langfristig instabiler. Zum Schluss dauert es gefühlte Jahre, bis das Teil nur mal aufgestartet ist. Spätestens nach einem Jahr ist man an dem Punkt, wo man einfach das System plattmachen und bei 0 anfangen muss. Und bis man dann erstmal nur das Grundsystem am laufen hat - das Zusammensuchen aller Treiber, Updates, Dienstprogramme (Virenscanner, Firewall, Spyware-Radar, blablabla), ist einfach wahnsinnig aufwendig. Ich habe das jahrelang gemacht, seit Win 3.1 und bis und mit Win XP. Der Mac ist diesbezüglich einfach pflegeleichter. Wenn er läuft, dann läuft er. Da müllt nix zu und das System ist jetzt nach fast zwei Jahren so robust und schnell wie am ersten Tag. Es gibt allerdings auch Dinge, die ich bei Windows besser gelöst finde. So will es mir z.B. nicht in den Kopf, warum man unter OSX die Fenstergrösse nur an der rechten unteren Ecke anpassen kann. Ein völliger Schwachfug. Und das mit den drei farbigen Lämpchen ist irgendwie auch nicht ganz zu Ende gedacht. Zumindest kollidiert es heftig mit meiner Vorstellung von Logik und Intuition. Vieles andere ist einfach Geschmacksache - weder besser noch schlechter, sondern einfach anderst. Achja, und Hardware-Erweiterungen sind, zumindest im MacPro, traumhaft einfach. Kein Gerödel mit Kabeln, einfach Gehäuse öffnen, Hardware einschieben, Gehäuse schliessen - feddich. |
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