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#19 |
Registriert seit: 10.06.2004
Beiträge: 5.296
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Hi,
hier mal ein paar Überlegung zu der momentan laufenden Diskussion: Vorrausgesetzt unsere Objektive liefern ca. folgende Werte -> Primes (G, APO): 20 Megapixel Festbrennweiten: 13 Megapixel Gute Zooms: 10 Megapixel Verglichen mit den zur Zeit am Markt angebotenen Sensor-Grössen: Hasselblad-Sensor mit 39 Megapixeln: 48*36mm = 1728mm² Kleinbildfilm mit ca. 20 Megapixeln: 36*24mm = 864mm² APS-C-Sensor mit 10 Megapixeln: 25,1*16,7mm = 419,17mm² (Beim Kleinbildfilm gehe ich nicht von idealen Kontrastverhältniss von 1:1000 aus. Dann wäre die Auflösung jenseits von 100 MPixel...) Verhältniss-Sensor-Fläche zu Auflösung: 420mm²/10MPixel -> 864mm²/20MPixel -> 1728mm²/40MPixel Daraus lese ich jetzt für mich folgendes ab: Die aktuellen Sensoren mit 10-12 Megapixel sind genug für uns. Noch mehr Auflösung würde nur noch stärker die Fehler unserer Objektive sichtbar machen. Beispiel Hasselblad: 40 Megapixel auf der vierfachen Fläche wie ein APS-C, bedeutet rechnerisch auch wieder 10 Megapixel. Dann wäre es doch wohl besser, wenn uns die Sensor-Hersteller nicht mit immer noch grösseren Pixelzahlen erfreuen, sondern sich lieber mit so Problemen wie Rauschen, Blooming, etc. befassen würden. Theoretisch sollten also alle alten KoMi-Kleinbild-Objektive auch an einer 10-Megapixel-Digitalen noch ein sehr gutes Bild machen. Sollte in meiner Überlegung irgendwo ein Fehler sein, mögen sich doch bitte noch mal die "Optik-Experten" hier im Forum zu Wort melden ![]() See ya, Maic. PS: Extrem interessant bis jetzt... ![]() ![]()
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