Wenn Du Dein Glück in der Repro-Fotografie findest, schreibe es bitte nicht so verklausalisiert hin.
Es gab einst eine Menge mehr „Spezial-Objektive“ als heute. Insofern ist für mich der Wunsch nachvollziehbar, ältere „Spezial-Objektive“ mal vor einen aktuellen digitalen Sensor zu bekommen. Manch einer wäre heute vermutlich erstaunt, was einst so machbar war.
Ein F1,2 Objektiv war und ist ein solches „Spezial-Objektiv“. Hier ist sicherlich keine Randschärfe entscheidend.
Als Mitglied des SUF sollte Dir das Kürzel STF eventuell etwas sagen.
„Tilt/Shift“ Objektive sind ebenfalls Spezial-Objektive. Weder Minolta noch Sony haben sie hergestellt.
Suche einmal nach „Softfokus“. Hier gab es einst Objektive mit AF. Nicht nur bei Minolta.
Das 250mm Spiegelobjektiv (KB-fähig) wurde auch bereits angesprochen. Welcher Hersteller baut so etwas heute noch ?

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Wenn Du eine Anwendung eines „Minolta VFC“ hättest, hättest Du vermutlich eine ähnliche Frage, wie der TO, gestellt.
Manche Dinge kann man heute per Software nachempfinden (z.B. Soft-Fokus).
Selbst das „Shiften“ ist heute elektronisch nachträglich möglich
Aber einige Aufnahmen sind heute, trotz explodierender Megapixel und sonstiger Mega-Dingen , nicht möglich.
Da stellen sich dann schon mal solche Fragen, wie der TO sie gestellt hat.
Am A-Bajonett sollte man, bei handwerklichem Können eher den Bajonett-Tausch vornehmen. Bei der Nutzung des E- Mounts sind handwerkliche Fähigkeiten nicht entscheidend.
Insofern sollte man niemanden, der eine spezielle Idee verfolgt, gleich herab setzen.
Gruß
Frank