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#1 |
Registriert seit: 09.10.2012
Beiträge: 10
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Hallo liebe User,
ich besitze ganz neu eine Sony slt a 65 mit dem bekannten Tamron 17-50 f2,8 und kann nun günstig eine Sony Festbrennweite 50mm f1,4 kaufen. Lohnt sich der Kauf, ist das 50er vom Bokeh her anders als das Tamron, ist es schärfer oder gibt es andere Vorteile ? Danke für eure Antworten... |
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#2 |
Registriert seit: 21.12.2008
Ort: Schwentinental
Beiträge: 112
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Hallo & willkommen im Forum!
Ich besaß zuerst ein Minolta 50/1,7 und habe mir dann ein Tamron 17-50/2.8 angeschafft. Ob man beide nebeneinander braucht??? Das Tammi ist mein Standartzoom, das unterwegs die meisten Fotogelegenheiten abdeckt. Die FB nutze ich hauptsächlich für Portraits - das Freistellpotential ist klasse - und, da es mein lichtstärkstes Objektiv ist auch abends/nachts. Sie macht mir einfach Spaß! Zu Bekoh- und Schärfeunterschieden des Sony zum Tamron kann ich leider nichts sagen...wenn es aber ein echt günstiges Angebot ist, würde ich an Deiner Stelle zuschlagen. ![]()
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Liebe Grüße, Andrea |
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#3 |
Registriert seit: 23.09.2008
Ort: München
Beiträge: 8.456
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Wenn du es dir gekauft hast wirst du dich Fragen ob du dein TAMRON noch brauchst ;-)
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#4 |
Registriert seit: 17.04.2009
Ort: Eidenberg, OÖ
Beiträge: 2.546
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Hallo..
Ich habe ja das Sony 16-50 2.8 und ein Sony 50 1.8 Ich hab auch meist das 16-50er drauf, aber das 50er würd ich nie hergeben, im Gegenteil. Es ist einfach ganz was anderes mit so einer lichtstarken Festbrennweite zu arbeiten. Hier ein aktuelles Bild. BILD Für solche Portraitaufnahmen verwende ich es sehr gerne. ![]()
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mfg STEFAN Geändert von gugler (09.10.2012 um 11:51 Uhr) Grund: Hab das Bild verlinkt, anstatt der Einbindung. |
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#5 |
Registriert seit: 07.12.2006
Ort: Hiddenhausen
Beiträge: 6.006
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Ich besitze selber das Minolta 1:1,4 und bin mit Offenblende nicht zufrieden. Ich konnte es mal mit dem Sony 1:1,4 vergleichen und konnte keine wesentliche Verbesserung feststellen (siehe hier, die letzten sechs Bilder sind von rtechow).
Es soll doch im Frühjahr ein neues 1:1,4er erscheinen. Dass würde ich ggf. abwarten oder mir mal das 1:1,7er anschauen. Gruß Ralf
__________________
"Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten" (Theodor Heuss). "Erinnerungen, die noch nicht stattgefunden haben, sind umgehend nachzuholen" (Matthias Brodowy) "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe": Was für eine Jahreslosung! Da kann dieses Jahr nur gut werden! |
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#6 | |
Registriert seit: 23.09.2008
Ort: München
Beiträge: 8.456
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Zitat:
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#7 | |
Registriert seit: 07.12.2006
Ort: Hiddenhausen
Beiträge: 6.006
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Zitat:
Gruß Ralf
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"Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten" (Theodor Heuss). "Erinnerungen, die noch nicht stattgefunden haben, sind umgehend nachzuholen" (Matthias Brodowy) "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe": Was für eine Jahreslosung! Da kann dieses Jahr nur gut werden! |
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#8 | |
Registriert seit: 23.09.2008
Ort: München
Beiträge: 8.456
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Zitat:
Wenn dir das nichts bringt - dann weiss ich nicht. Und man kann sicherlich mit dem 50 1,4 auch bei 1,4 arbeiten. Aber alleine rechnerisch wird die Schärfenebene so gering das es unheimlich schwer ist damit den richtigen Schärfepunkt zu finden. Liegt also nicht nur an der Optik sondern auch dem Autofokus System der Kamera. |
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#9 | |
Registriert seit: 08.08.2009
Ort: NRW
Beiträge: 48
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Zitat:
Ansonsten stimme ich Dir zu - das 50-1.4 ist auch offenblendig benutzbar. |
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#10 | |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Ersteres macht im Alltag sehr gute Aufnahmen und man fragt sich, ob es wirklich noch besser geht. Allerdings wirst du nach meiner Erfahrung bei allen Zoomobjektiven bei Blenden- und Brennweiten-Testreihen feststellen, dass es immer irgendwo eine Ungleichmäßigkeit oder Randschwäche gibt, auch wenn es nur bei beispielsweise 17-19mm Brennweiteneinstellung (oder in einem anderen Bereich) ist. Zoomobjektive können aufgrund ihrer aufwändigen Linsenkonstruktion nicht über den Brennweitenbereich gleich gut sein und schon gar nicht perfekt. Das Tamron zählt sicher zu den besten Konstruktionen seiner Art. Festbrennweiten haben wesentlich weniger Linsen und diese sind zudem in ihrer Anordnung zueinander fixiert, im Gegensatz zu Zoomobjektiven, wo sich innerhalb des optischen Systems Linsengruppen zueinander verschieben. Diese einfache Konstruktion sorgt für wesentlich geringere Fertigungstoleranzen und wirkt sich in einer "perfekteren" Abbildungsleistung aus. So SOLLTE es zumindest theoretisch sein. Mit dem Sony wirst du also (ein gutes Exemplar vorausgesetzt) hinsichtlich Kontrast, Schärfe, Bildfeldwölbung, Verzeichnung, Vignettierung, Chromatischer Aberration, Zentrierung usw. auf jeden Fall perfektere Bilder machen können, zumindest auf Pixelebene. Das ist auch der Fall, wenn du z.B. die optimale Blendenöffnung 5.6 verwendest. Ein schärferes Bild wirst du kaum mit irgendeinem anderen Objektiv hinbekommen. (Es ist die Frage, ob das jemand im Normalfall sieht.) Das Sony ist allerdings wie Ellersiek schon gesagt hat, bei Offenblende sehr sehr sehr schwach. Ausgerechnet wegen dieser Offenblende wird das Objektiv blöderweise auch noch gekauft! Die 1.4 wirst du sicher vermeiden wollen, wenn du erst mal die Ergebnisse gesehen hast. Blende 2 ist also schon fast Pflicht. Sehr gut ist es ab Blende 2.8 und wie gesagt fast unübertrefflich perfekt bei Blende 4/5.6. Ein ganz entscheidender Nachteil ist, dass das Sony eine äußerst launische Treffsicherheit beim Autofokus besitzt. Ich hatte drei Exemplare, die alle drei einen massiven Backfokus hatten! Im Gegensatz dazu war ein Minolta 50/1.4 aus der Ofenrohrserie völlig unkritisch und das Sigma 50/1.4, bei welchem ich jetzt geblieben bin, fokussiert ebenfalls punktgenau. Auch das Minolta 50/1.7 hatte ich mal, aber das scheint nicht so gut randkorrigiert zu sein wie das 1.4er. Bis Blende 4 fiel der Rand gegenüber dem Zentrum deutlich ab. Das Tamron verhält sich wie ein typisches Zoomobjektiv mit starken und schwachen Brennweitenbereichen. Es ist bei Offenblende (2.8) weit besser als das Sony 50/1.4 bei Offenblende (1.4), blendet man das Sony aber ebenfalls auf 2.8 ab, hat es bereits eine wesentlich bessere Abbildungsleistung. Erst bei Blende 4 kommt das Tamron wieder heran. Letztlich hat das Sony 50/1.4 etwa anderthalb Blendenstufen mehr sinnvoll verwendbare Lichtstärke als das Tamron und eine auf Pixelebene sichtbar bessere maximale Abbildungsleistung (sofern der Schärfepunkt stimmt!). Rudolf
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Grüße aus dem Oberbergischen! |
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