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#21 |
Themenersteller
Registriert seit: 07.07.2009
Ort: Wien
Beiträge: 94
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Wie gesagt danke für Tipps.
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__________________________________ "Gott ist ein Kind mit einem Ameisenhaufen. Er plant gar nichts." www.facebook.com/EvaDeniseRasserPhotography |
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#22 | |
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Zitat:
Gruß Wolfgang
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#23 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Was hat das Cosina 19-35 mit einem 16-35 zu tun?
Und warum hat die Fokusmethode Einfluss auf die Bildwölbung? Alles sehr zusammenhanglos. Wie soll eine Anfängerin das verstehen?
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Gruß Gottlieb |
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#24 | |
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Zitat:
Das Cosina 19-35 hatte ich mir (dummer weise) mal für meine analoge Minolta gekauft. An der digitalen D7d war das Objektiv einigermaßen zu gebrauchen, an der A700 schon sehr schlecht und dann an der A850 eine Katastrophe. Schreckliches Bokeh, sehr empfindlich was Gegenlicht betrifft und die Verformung gerader Linien war ein Kraus. Nicht mal mit Blende 8 oder 11 waren damit wirklich scharfe Bilder zu erzeugen. Jedes je von Minolta hergestellte Objektiv ist besser! Zum 16-35, das wohl das beste Zoom von Sony in diesem Brennweitenbereich ist. Das von Zeiss gerechnete Objektiv neigt, über den gesamten Brennweitenbereich dazu tonnenförmig zu verzerren. Das heißt, parallel laufende Linien wandern in der Bildmitte zum Bildrand. Da dies nur minimal ist, fällt es uns bei Landschaftsaufnahmen, wo das Objektiv meist verwendet wird, kaum auf. Dies ändert sich jedoch, wenn ich eine Fensterfront aufnehme, bei der Fensterbänke oder Rahmen nah am Bildrand verlaufen. Was sich beim 16-35 mittels Bildbearbeitungssoftware sehr gut korrigieren lässt, ist beim Cosina (oder baugleichen wie Soligor) derart drastisch, dass auch mit der besten Software nichts mehr zu retten ist. Sei denn, ich kaufe mir Photoshop und korrigiere die Linien Punkt für Punkt, was in eine Sisyphusarbeit ausartet. Oder kurz gesagt, das Cosina taugt für Architekturaufnahmen nicht! Falls noch Fragen bestehen, beantworte ich diese gern. ![]() Gruß Wolfgang
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#25 |
Registriert seit: 17.05.2013
Ort: Konstanz
Beiträge: 322
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Also ich habe dieses Objektiv, und bin sehr überrascht, da die Wölbung relativ gering ist.
Und wie gesagt, um zu schauen welche Brennweite einem liegt genügt diese Scherbe auf jeden Fall. Allemal besser als teure Experimente mit einem 20 2.8, 16-35 o.ä. zu machen. Edit weil Wolfgang schneller geantwortet hatte: ich verwende dieses Objektiv auch nur abgeblendet, Offenblende ist es wirklich ein Graus, aber mit f8 kann man Bilder machen die sich wirklich sehen lassen. Auch die Verzeichnung relativ gering. Ich werde morgen mal ein paar Beispielbilder hochladen Geändert von Schranzie (18.12.2013 um 19:42 Uhr) |
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#26 |
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Das stimmt, aber mehr als 15 Euro würde ich auf keinen Fall dafür ausgeben.
Gruß Wolfgang
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#27 |
Registriert seit: 17.05.2013
Ort: Konstanz
Beiträge: 322
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Nun ja, ich habe 30 ausgegeben, das ist es mir alle Mal wert.
Edit hier mal ein Bild ooc zwecks Verzeichnung - so ein Expedit Regal wäre eigentlich ideal dafür, wäre es nicht mit den Weinflaschen überladen, ist mir leider auch jetzt erst aufgefallen ![]() ![]() → Bild in der Galerie Gut die CAs am Bildrand fallen halt schon ziemlich heftig auf… Geändert von Schranzie (18.12.2013 um 20:24 Uhr) |
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#28 | |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Zitat:
Dein Regal habe ich mal nach PTLens gegeben. Die Senkrechten werden dort gerade gerechnet, aber die Waagerechten sind alle nach unten durchgebogen, egal, ob am oberen oder unteren Bildrand. Das spricht eigentlich dafür, dass das Regal tatsächlich im Ganzen durchgebogen ist.
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Gruß Gottlieb |
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#29 | |
Registriert seit: 17.05.2013
Ort: Konstanz
Beiträge: 322
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Zitat:
![]() Ich werde morgen, sofern das Wetter mitspielt und wir hier keine Nebelsuppe haben, mich mal an Architektur probieren. |
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#30 |
Registriert seit: 31.07.2011
Beiträge: 512
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28mm ist fuer Architektur nicht gerade viel, eher das Minimum an Brennweite.
Das beste Objektiv im unteren Brennweitenbereich fuer A-Mount ist das 16-35 von Zeiss, dann das 24-70 vom gleichen Hersteller. Wesentlich leichter und preiswerter waeren 17-35 2.8-4 von Tamron/Minolta oder 24-85, 24-105 von Minolta, alles gebraucht. Abgeblendet sind die alle recht brauchbar. Bei Nachtaufnahmen allerdings macht sich der Fortschritt bei den Verguetungen in den letzten 30 Jahren bemerkbar. Da koennen mit den alten Objektiven schon mal ungewollte Flares auftreten, ebenso unter Tags bei Gegenlicht. Eine moderne Alternative waere eventuell das neue Sigma 24-105 oder Festbrennweiten von Minolta mit 20 und 24mm, fuer die Aehnliches gilt wie fuer die Zooms.
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“I never have taken a picture I’ve intended. They’re always better or worse.” - Diane Arbus |
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