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Startseite » Forenübersicht » Kreativbereich » Studiofotografie und Studiotechnik » Welche Blitzanlage für Anfänger?
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Alt 23.11.2009, 12:43   #1
Kentucky
 
 
Registriert seit: 04.01.2009
Beiträge: 3
Zitat:
Zitat von FuriosoCybot Beitrag anzeigen
Hallo,
Ich interressiere mich für eine Blitzanlage, die man sowohl Indoor als auch Outdoor
betreiben könnte (Also auch Netzunabhängig wäre).
Also ich habe mal die Antworten auf Deine Frage gelesen und finde es etwas schade, daß hier
überwiegend das teure Profizeug mit den entsprechenden Preisen empfohlen wird. Ich bin zwar
Anfänger, dennoch bin ich absolut davon überzeugt, daß man mit einfachen Mitteln auch sehr
gute Ergebnisse erzielen kann. Warum also nicht zwei, drei oder vier einfache, nichtregelbare,
billige Blitzgeräte nehmen?

Jemand hat geschrieben, daß man sich bei der korrekten Belichtung einschießen könne, woraufhin
ein anderer meinte, daß dann wohl das Modell wegliefe. Aber warum denn? Bei den Alphas kann
man das Histogramm einblenden und nach spätestens drei Aufnahmen hat man sich eingeschossen!

Fotografiert man dann noch im Rohformat, hat man genügend Spielraum und kann sogar
durchgehend leicht unterbelichten, was die Schärfentiefe verbessert (Blende). Also wenn das
Fotografieren nicht Deine Profession ist und Du nach einer preiswerten Anlage suchst, dann würde
ich an Deiner Stelle erstmal als Strobist experimentieren, bevor ich viel Geld in eine teure
Alange investiere:

http://faq.d-r-f.de/wiki/Strobist-Hardware-FAQ

Übrigens hast Du mit vielen kleinen Blitzgeräten viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als mit
zwei großen!

Kentucky
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Alt 23.11.2009, 23:03   #2
henry_g
 
 
Registriert seit: 27.09.2005
Ort: oftringen schweiz
Beiträge: 379
ich habe eine ganze sammlung billiger alter blitzgeräte hier - und ich finde das man damit wesentlich mehr anfangen kann wie mit 1,2.. teuren grossen studiogeräten. am liebsten habe ich die alten metz 45 ct... teilweise für kleinstes geld vom flohmarkt(kleiner tipp: fast immer sind die akkus runter, das sollte man für die preisverhandlungen nutzen, die akkupacks lassen sich günstig mit neuen zellen >eneloop`s< bestücken) die alten metze sind robuster wie die neueren modelle und auch ziemlich leistungsstark. wenn es unbedingt studioblitze sein sollen: auf den fotoflohmärkten sieht man immer wieder mal diverse koffer, kisten mit 2 manchmal 3 solcher geräte einschlieslich lampenstative und div. zubehör. ich denke wenn die geräte testen kann und keine probleme feststellt ist das ok. ich würde darauf achten geräte zu finden von bekannteren, verbreiteten marken, da hat man mehr chancen später noch passendes zubehör oder erweiterungen zu finden falls man spass an der sache findet.

mfg henry
henry_g ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 00:03   #3
Theo Marquardt
 
 
Registriert seit: 08.11.2006
Ort: 95032 Hof
Beiträge: 290
Zitat:
Zitat von Kentucky Beitrag anzeigen
Ich bin zwarAnfänger, dennoch bin ich absolut davon überzeugt, daß man mit einfachen Mitteln auch sehr gute Ergebnisse erzielen kann.
Durchaus.

Zitat:
Warum also nicht zwei, drei oder vier einfache, nichtregelbare,billige Blitzgeräte nehmen?
1. Kein Einstelllicht. 2. Keine Lichtformer. 3. Keine Regelbarkeit, also fehlende Verteilung (z. B. 2:1 usw..)

Zitat:
Jemand hat geschrieben, daß man sich bei der korrekten Belichtung inschießen könne, woraufhin ein anderer meinte, daß dann wohl das Modell wegliefe. Aber warum denn? Bei den Alphas kann man das Histogramm einblenden und nach spätestens drei Aufnahmen hat man sich eingeschossen!
Hast Du jemals schon an einem Studioworkshop teilgenommen? Oder gar selber in einem (Miet-)Studio gearbeitet oder on location mit einer Blitzanlage gearbeitet? Bitte nicht böse sein, aber das klingt doch sehr theoretisch.

Zitat:
Übrigens hast Du mit vielen kleinen Blitzgeräten viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als mit zwei großen!
Nach meiner Erfahrung sind viele Anfänger schon mit zwei Lampen überfordert. Je mehr Blitzgeräte, umso mehr -teilweise unkalkulierbare- Schatten, gerade wenn das Einstelllicht fehlt.

LG

Theo
__________________
Dubium sapientiae initium
Der Zweifel ist der Anfang der Weisheit
René Descartes
Theo Marquardt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 01:17   #4
Kentucky
 
 
Registriert seit: 04.01.2009
Beiträge: 3
Zitat:
Zitat von Theo Marquardt Beitrag anzeigen
1. Kein Einstelllicht. 2. Keine Lichtformer. 3. Keine Regelbarkeit, also fehlende
Verteilung (z. B. 2:1 usw..)
1. Ok, ist ein kleiner Nachteil. Experimentieren hilft und fördert das Verständnis der Zusammenhänge.

2. Das stimmt nicht. Lichtformer kann man mit einfachsten Mitteln selbst herstellen.
<http://www.lighting-academy.com/>

3. Regelbarkeit ist ganz einfach: Weiter weg oder näher hin. Eine Lage Butterbrotpapier
mehr oder weniger und schon stimmts.

Ist natürlich nicht so Schicki Micki wie teure One-Button Edel-Automatik, aber es funktioniert...

Gut, einen Nachteil hat es wirklich: Die Blitzgeräte feuern mit 100% und die Akkus oder Batterien
sind entsprechend schnell leer. Dafür muß man hat gerüstet sein.

Kentucky
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Alt 24.11.2009, 14:12   #5
Theo Marquardt
 
 
Registriert seit: 08.11.2006
Ort: 95032 Hof
Beiträge: 290
Zitat:
Zitat von Kentucky Beitrag anzeigen
2. Das stimmt nicht. Lichtformer kann man mit einfachsten Mitteln selbst herstellen. <http://www.lighting-academy.com/
Sorry Kentucky, aber unter dem Link finde ich nur einen Systemblitzdiffusor und einen Schirmhalter. Der Rest ist dann anscheinend von z. B. California Sunbounce.

Das ist mir leider für meine Bedürfnisse zu wenig.

Ansonsten gebe ich gpo in (fast) allem Recht.

LG

Theo
__________________
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René Descartes
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Alt 24.11.2009, 17:39   #6
gpo
 
 
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
Lichtformer selbst bauen...

Moin
wenn es sooo einfach wäre, hätten schon ganz Fotografengenerationen es gemacht

ich habe mal eine Grosslichtwanne gebaut...
stehend auf Rollen 3m Höhe und mit gewölbten Inneren, Breite ca 1,20m

da ganze auf Brettbindern, davon 4 Stück, halbrund ausgesägt...
diese vier Halter mit schönen Dachlatten verteilt, oben, unten und mitte...
innen rein eine biegsame Hartfaserplatte...die mit Glasflies und gemalt...

die Blitze wurden "reingestellt"...
damit konnte gut der Leuchtwinkel bestimmt werden und je nach Anzahl...
die Leistung oder der Lichtverlauf...

der Aufwand hilet sich in Grenzen, die Leistung war phänomonal

Kleine Leuchtboxen bis 1m²...
sind eigentlich total Qutasch denn...
es fehlen meist knowHow und Werkzeug, dazu Bearbeitunsgmaschinen

was aber IMMER vergessen wird....
der Blitzkopf/Röhre MUSS in die Mitte der Parabel wandern
also erst wenn die Röhre im Zentrum (=Brennpunkt) liegt...habe ich aus Lichtausbeute

DAS ist aber sogar bei Kompaktanlagen NICHT der Fall, weil dort sitzen die Röhren...
eng am Gerät und NICHT in der Mitte der Lichtwanne
bei Systemblitzen ist das noch schlimmer weil der Reflektor nicht abnehmbar ist

alle Versuche die ich so im Netz gesehen habe..."sind nette Bastelarbeiten für lange Winterabende" nur...
ich würde meine Ernergie gern optimaler einsetzen und dann...
lieber Zeitungen austragen und Kohle verdienen

deshalb...."Streulichtverteiler"...und nicht Lichtformer
Mfg gpo
gpo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 20:33   #7
Kentucky
 
 
Registriert seit: 04.01.2009
Beiträge: 3
Zitat:
Zitat von gpo Beitrag anzeigen
Lichtformer selbst bauen...
Moin
wenn es sooo einfach wäre, hätten schon ganz Fotografengenerationen es gemacht
Es ist so einfach und deshalb haben es ganze Fotografengenerationen schon so gemacht.
Der Irrglaube, nur mit teuren Markenpodukten könne man auch gute Ergebnisse erzielen,
ist - glaube ich - eine ziemlich junge und fehlgeleitete Erscheinung.

Meiner Meinung nach macht ein Könner (damit meine ich nicht mich) auch mit einer selbstgebastelten
Lochkamera spektakuläre Fotos. Na ja, man könnte auf den Pappkarton ja Hasselblad draufschreiben.
Für die Mädels... am Set...

Kentucky
Kentucky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 20:47   #8
rhamsis
 
 
Registriert seit: 19.11.2005
Ort: Westoverledingen
Beiträge: 418
Also irgendwie haben alle ein bisschen Recht.

Ich arbeite mit allen Varianten:

2 Systemblitze auf 15 Euro Stativen, daran mit Leimklemmen (0,50 Euro) befestigte weiße Schirme aus Werbemittelkatalog, Auslösung und automatische Steuerung durch den internen Blitz der Kamera.

2-3 alte Blitze (Minolta 4000 AF, die kann man so schön runterregeln, modifiziert durch Blockierung der Light-Taste = keine Selbstabschaltung mehr) Auslösung durch China-Servoblitzauslöser, Blitz an Kamera auf Manuell und 1/16 Leistung, Blitzen direkt oder über Reflektor (z.B. Styroporplatte aus Baumarkt oder die weißen Regenschirme)

2 Studioblitze mit 1,60 m Softboxen, Kamera und Blitze manuell eingestellt (wie üblich beim Studioblitzen) interner Blitz (wieder auf Manuell und 1/16 Leistung) oder per Synchronkabel auslösen. Irgenwann mal zusätzlich Funkauslöser, weil der "eleganter" in der Handhabung ist.

Fotografie ist Inspiration, Transpiration und Improvisation.
Alles ist besser als mit Aufsteckblitz direkt ins Gesicht geblitzt.

Gruß
Jürgen
rhamsis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 22:14   #9
gpo
 
 
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
Zitat:
Zitat von Kentucky Beitrag anzeigen
Der Irrglaube, nur mit teuren Markenpodukten könne man auch gute Ergebnisse erzielen,
ist - glaube ich - eine ziemlich junge und fehlgeleitete Erscheinung.

Meiner Meinung nach macht ein Könner (damit meine ich nicht mich) auch mit einer selbstgebastelten
Lochkamera spektakuläre Fotos. Na ja, man könnte auf den Pappkarton ja Hasselblad draufschreiben.
Für die Mädels... am Set...

Kentucky
also Kentucky...du redest nun Käse

ich habe mir schon abgewöhnt...alles nur auf HighEndware zu trimmen...
nur deine Vergleiche und Schlüsse daraus entbehren jeder Grundlage

die "junge und fehlgeleitete Erscheinung"...wie bitte soll ich das interpretieren...
ich habe locker 40 Berufsjahre als Studiofotograf hinter mir...
und eben weil es diese Dauerkonflikte gibt zu "was ist gut und was ist besser"...
berichte ich hier aus dem Nähkästchen

***die angesprochene Lichtwanne....baute ich vor 30 Jahren, als es noch keine Windowlights gab...
und als es sie gab, kostet sowas dann +++6.000DM...
meine konstruktion: 1 Tag Arbeit und 300 DM-Piepen...
das hat was mit wirtschaftlicher Logik zu tun...nix mit "jung"

Könner...
ja ich weiß, man sollte sich selber nicht "Könner" nennen,....
aber bei 5stelligen Monatsumsätzen scheinen wohl viele Kunden...
mit meinem "Können" klargekommen zu sein

Können2...
ja richtig wer mit Licht umgehen kanm...macht es auch mit einer Kerze,
oder Lochkamera nur...

auch hier steht Hobbyistenanspruch gegen wirtschaftliche Interesse am Fotografenberuf

ich könnte dir hunderte teilweise sehr luste Geschichten erzählen...
wo mir was kaputt ging, oder ein Gerät nicht zur Hand war und ich das nehmen muste...
was gerade verfügbar war...und...klaro bekommt man dann was hin, nur das ist die Ausnahme und nicht die Regel

Marken...
sind erstmal NICHT teuer, sondern auf den Punkt genau konstruiert,
haben das passende Zubehör, können erweitert werden, gehen nicht ständig kaputt

auch hier wieder, die Wirtschaftlichkeit um die KEINER herum kommt...
meine Anlage hat richtig Kohle gekostet....und hat richtig Kohle eingebracht,
ist NICHT einen Tag ausgefallen und selbst älteste Teile können immer noch zum Höchstpreis verkauft werden...
also wo liegt da (d)ein Problem...alles nur reines Rechenexempel

Lochkamera...
Klar immer tolles Beispiel um blödsinn zu verbreiten...
mein langjäriger Assis,selbst gelernter Fotograf hat sich eine Loch-Pano konstruiert...
ich habe die ganze Entwicklung mitgemacht, seine Negative gescannt und...
von hunderten "Kunstwerken" konnte er gerade mal eines verkaufen...
...aber alle sagen: ...oooh man geil und wissen nicht mal wie es funktioniert
(Links= http://www.pinholepage.de/pc/intro/intro_d.htm )

Zitat:
Stimmt eben nicht. Und ich finde es eben jammerschade, daß sowas immer wieder behauptet
wird. Es stimmt einfach nicht. Überdies würde Deine Behauptung bedeuten, daß die ganze
Strobist-Philosophie falsch wäre und keine brauchbaren Ergebnisse liefern könne. Aber zum
Glück gibt es ja genug Gegenbeweise im Netz: Zitat ende

du bist eingeladen, wenn du mal in der Gegend bist...dann führe ich dir sowas vor

und dieses Strobisten-Blabla...haben nicht die Amis erfunden...
sowas habe ich schon mit den gezeigten Pressunis vor hundert Jahren gemacht nur...
die "jungen wilden" mögen eben lieber exotische engslischsprachige Video anschauen...
wo sie dann nix verstehen....die Hälfte davon ist VooDoo...

also wenn dazu was wissen möchtest...frag mich gerne aber verbreite nicht so einen Käse über angebackene Eier

Schirm für 2,90...Klaro muste ja kommen
Ikea gibt es schon länger als Sony Kameras baut und sei sicher...
auch das ist ne olle kamelle....

man sollte mal MESSEN...was vorn und hinten rein-und rausgeht....
damit relativieren sich die 2,90 dann locker

aber ich gebe dir recht...ein Schüler dem nix rechtes einfällt kann sicher mit Mutters Schirm...
nette Discomäuse fotografieren Blinde Hühner finden auch Körner
Mfg gpo
gpo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 12:57   #10
gpo
 
 
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
Zitat:
Zitat von Kentucky Beitrag anzeigen
Also ich habe mal die Antworten auf Deine Frage gelesen und finde es etwas schade, daß hier
überwiegend das teure Profizeug mit den entsprechenden Preisen empfohlen wird. Ich bin zwar
Anfänger, dennoch bin ich absolut davon überzeugt, daß man mit einfachen Mitteln auch sehr
gute Ergebnisse erzielen kann. Warum also nicht zwei, drei oder vier einfache, nichtregelbare,
billige Blitzgeräte nehmen?


Kentucky
Moin

kein Mensch hat hier teures Profizeuchs empfohlen...
das wäre die Preislage bei Bron oder Briese

und das Billigzeuchs hat eben massive Nachteile.....
wie elektrische Belastung, Verdrahtung....Prüfsiegel TÜV/GS

vor allem aber diese dazu gelieferten "Lichtformer" die ihren Namen zu unrecht tragen
....soll heißen es sind....Streulichtformer...nix sonst


ach ja...
ein richtiger Bohrhammer kostet auch immer noch über 600-1000...
und ja den von Lialdi für 60 Piepen kannst du in der Pfeife rauchen...

und da ist es egal ob du Hobbyrenovierer oder Bauprofi bist

also wer Licht will...wird zahlen müssen
für eure Kameras und Objektive zahlen doch auch alle...Phantasiepreise

und ja...man kann mit alten Blitzen arbeiten...
hatte neulich hier was vorgestellt....NULL reaktion von der Hobbyistenfraktion


-> Bild in der Galerie

Mfg gpo

Geändert von gpo (24.11.2009 um 13:02 Uhr) Grund: link
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