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Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 2.731
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Zitat:
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Bei den erzielbaren Abbildungsmaßstäben, um die es wohl geht, gerade in WW-Stellung, ist der Schärfebereich extrem klein, bis hin zu Bruchteilen von mm! Ohne mindestens(*) bis zur Beugungsgrenze abzublenden reicht das oft nur für sehr flache Motive. Bei 1,7 erreicht das 50er sowieso noch nicht seine maximale Schärfe. Also braucht man viel Licht resp. lange Belichtungszeiten. Zitat:
Kratzer auf der Hinterlinse machen sich auf Bildern um ein Vielfaches stärker bemerkbar als solche auf der Frontlinse. Zitat:
Eine FB ist zu bevorzugen, aufgrund des einfacheren Handlings (Blenden-Problematik bei AF hattest du ja schon genannt) empfehle ich günstige manuelle Objektive, z.B. M42, wenngleich das Gewinde/Bajonett ja keine Rolle spielt, aber die kann man dann auch in Normalstellung noch verwenden. Für einige Euro bekommt man da einen Satz an FBs resp. möglichen Vergrößerungen und ich würde mit moderaten Brennweiten (28-50mm) anfangen. Sind keine wesentlich größeren Abbildungsmaßstäbe als 1:1 (zzgl. crop) gefragt sind Retro- oder Kopplungsadapter eine nette Spielerei, ansonsten wäre das Geld selbst in einer günstigen "Kaffeemühle" besser angelegt. Frank (*) um die Schärfentiefe zu erhöhen kann es sinnvoll sein, dafür Schärfeverluste durch Beugungseffekte in Kauf zu nehmen. |
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