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#11 | |
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Registriert seit: 02.04.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 4.511
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Unglaublich wie die Zeit rennt, es war schon wieder Stammtischfreitag. Wenn der Winter doch auch mal so schnell rennen würde…und zwar weg…weit, weit weg. Gestern war noch nicht viel vom Frühling zu spüren, aber wir bleiben optimistisch.
Bei einem ausgiebigen Frühstück im Schweinske (wo auch sonst…) wurde Michaels Alpha 900 gebührend bewundert, Objektive und Geld wechselten den Besitzer und Marc meinte, seine Schwester würde wirklich keine drei Laptops benötigen. Anschließend führte unser Weg zu Saturn, vorbei an der kleinen und eher mager ausgestatteten Sonyecke, dem Sigma 200-500 mm EX 2.8 DG APO, dessen schlampige Verarbeitung bei einem Preis von fast 25.000 € einige Verwunderung hervorrief, hin zu den Speicherkarten, da Marc eine SD-Karte für seine neue Nikon kaufen wollte. Hierzu sei folgendes angemerkt: Lieber Marc, gestern durftest du als Noch-Alpha-Besitzer natürlich mit auf Tour. Als Neu-Nikonianer allerdings musst du jetzt erst mal einen Asylantrag (natürlich in dreifacher Ausfertigung) stellen, den wir wohlwollend prüfen werden. Da wir bekannt sind für aktiven Minderheitenschutz und Randgruppenbetreuung, sollte aber ein Verbleib in unseren Reihen eigentlich kein Problem sein. Von Saturn aus fuhren wir zu den Landungsbrücken, wo schon die Linie 62 bereit stand und uns bis zum Museumshafen Övelgönne brachte. Dort warteten wir auf Daniel, der sich zwischenzeitlich gemeldet hatte und vertrieben uns die Zeit mit Aufnahmen von Schiffen, Hunden, Möwen und Sonstigem. Zusammen mit Daniel besichtigten wir erstmalig die Stettin, die, wie auch die Cap San Diego, über einen "wundervollen" Maschinen- und Kesselraum mit zahllosen Details verfügt und definitiv einen 2. Besuch notwendig macht. Anschließend verließen uns Marc und Thiemo. Ich hoffe Thiemo, daß du heil zum Millerntor und zurück gekommen bist, ohne zwischen die Fronten zu geraten! Für den Rest hieß es erneut auf die 62 und über Finkenwerder zum Sandtorhöft. Von dort ging’s dann ohne Umweg zum Roxie. Im Laufe des Nachmittags und Abends gesellten sich noch Christine und Sascha, Axel, Pedro, Wolfgang, Christian und Michael zu uns. Die ersten Essen wurden seltsamerweise erst nach ca. 1 Stunde bestellt, wobei diesmal eindeutig Burger in verschiedenen Variationen bevorzugt wurden. Bei den Getränken ist und bleibt das Weizen unschlagbar. Soviel zu den körperlichen Aktivitäten, geistig beschäftigten wir uns mit Fischen und ihrem Hang zum Kannibalismus, der Praktikabilität eines endlos Zuges auf der neuen Ringlinie der U 3 (Paternoster-U-Bahn), der ultimativen Bildidee vom Hansevogel (hoffentlich setzt er sie bald um Wir haben Wikingermusik gehört, ein völlig sinnloses Spiel ausprobiert, bei dem man kleine Figuren ärgern kann, finden Mario Barth nur blöd, stellten fest, daß „Hermännchen“ einige Irritationen hervorruft, wenn nicht ganz klar ist über wen eigentlich gesprochen wird und erfahren das die exakte Höhe des Amrumer Quermarkenfeuers 8 Meter beträgt. Jetzt muss ich mich mal selbst zitieren: Zitat:
Da ich, aus meiner Sicht, ganz rechts am Tisch saß und auch noch einige Zeit mit fliegenden Pinguinen beschäftigt war, weiß ich nicht, welche Themen auf der anderen Seite behandelt wurden. Vielleicht kann einer der „Linken“ diese Wissenslücke füllen? Bleibt noch eine Frage: Was macht eigentlich unser Strom-Gas-Wasser-Heizungszählerfotoprojekt? (siehe Februar-Stammtisch) Und das nächste Mal schreibe ich einen Roman! Gruß Heike |
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