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#1 |
Registriert seit: 23.05.2005
Ort: Regensburg
Beiträge: 9.415
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Danke Winsoft für deine Einschätzung, was mich etwas verwundert ist die "miese" Bildqualität. Man sollte doch meinen das aufgrund des "großen" Sensors (im Vergleich zur A2) doch deutlich mehr zu erwarten gewesen wäre.
Ob das jetzt an den Linsen liegt kann man natürlich nur spekulieren. |
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#2 | |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.030
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Zitat:
Man hätte dann wegen Cropfaktor 2x allerdings kein brauchbares Weitwinkel. Mein 15er würde dann zum sehr mäßig weitwinkligen 30er degradiert... Infrage käme noch das Leica Vario-Elmar 14-150 mit Adapter, welches angeblich mit allen Features der G1 funktionieren soll, einschließlich AF und AntiShake. Aber so dolle wird dieses Objektiv in der Presse nicht bewertet... ![]() |
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#3 |
Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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Ich kann mir durchaus vorstellen, daß die momentan lieferbaren Objektive für die G1 nicht so überragend sind.
Dennoch sollte eine Kamera mit einem Sensor, der um ein Vielfaches größer als der der Dimage ist, doch mit qualitativ guten Objektiven eigentlich einen klaren Vorteil haben. Allemal bei Raw. Und geeignete Objektive sollte es dank diverser Adapter doch geben. Retrofokussierende Objektive an eine Kamera adaptieren, die symmetrisch konstruierte Objektive "verträgt"? Nicht gerade ideal. Ich dächte da eher an die M-Bajonett-Objektive, die einfach auch zur "Größe" und Auflagenmaß der G1 passen. Fürs M-Bajonett (genauer gesagt fürs Leica Schraubgewinde) gibts bis 12mm Brennweite runter. Das ist dann auch an Crop 2 noch ordentlich Weitwinkel. Rainer |
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