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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Objektive » A-Mount Objektive (ILCA, SLT, DSLR) » Macht ein Sony 100/2.8 Macro Sinn?
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Alt 07.05.2007, 19:22   #41
Sunny
Erleuchter
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 26.668
Zitat:
Zitat von Jan Beitrag anzeigen
Kurze Antwort auf die Eingangsfrage:
Ein (Edel-)Makro macht keinen Sinn, aber sicher viel Spaß!
Jan
Ja Jan,

das ist es, Ende gut, alles gut
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Alt 07.05.2007, 20:25   #42
holly
 
 
Registriert seit: 28.04.2006
Ort: Kiel
Beiträge: 702
Genau Jan

Viel Spaß allen Makro-Besitzern und allen, die es werden wollen

Ich kaufe mir schließlich auch kein Makro, um AF-Weltrekorde zu brechen, sondern um dat Jetier abzulichten

Holly
holly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2007, 21:04   #43
Jens N.
 
 
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
Zitat:
Zitat von japro Beitrag anzeigen
Hehe, der eine oder andere hat das sicher schonmal bemerkt, dass das sowas wie mein persönlicher Kreuzzug ist, gegen das Klischee alle Makros seien lahm anzukämpfen
Da ist sicher viel nachgeplapper dabei und auch teilweise eigenartige Testmethoden. Sogar Verkäufer in Fotoläden wollten mir schon geschwindigkeitsvorteile von Objektiven daran demonstrieren, wie schnell sie von der Nahgrenze bis unendlich kommen. Wer Fotografiert so? Abwechslungsweise Blümchenmakro und Bergpanorama und das in schneller Abfolge?
Dort wo andere Objektive schon garnicht mehr fokussieren, unternehmen Makros noch halbe Weltreisen. Wenn man so vergleicht wird fast IMMER das Objektiv mit dem grössen Fokusbereich verlieren. Interessant ist aber eigentlich nur, wie schnell sie auf dem gemeinsamen Fokusbereich sind und dort ist das 100/2.8 Makro (D) für Minoltaobjektive verflucht schnell.
Das ist zwar im Prinzip richtig, aber wehe, das Makro trifft nicht auf Anhieb (und das kann auch bei gutem Licht mal passieren, speziell mit Makros) und fängt an zu pumpen, dann kannst du erstmal 'nen Kaffee trinken gehen...

Der Fokuslimiter hilft hier zwar u.U., aber ob der Vergleich dann noch fair ist, lasse ich mal dahingestellt. Ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll, die Fokusgeschwindigkeit eines Objektivs beurteilen zu wollen, ohne dem Objektiv überhaupt irgendwas an Fokussierung abzuverlangen - von 1,5m Entfernung auf 2m Entfernung ist jedes Objektiv schnell. Ist die Frage, wer da auf "eigenartige Testmethoden" zurück greift.
__________________
Gruß Jens

Geändert von Jens N. (07.05.2007 um 21:09 Uhr)
Jens N. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2007, 22:30   #44
japro
 
 
Registriert seit: 01.02.2006
Ort: Stäfa
Beiträge: 733
Es fährt auch schneller von 1.5m auf Unendlich als das SSM... JA selbst von 0.6m (Nahgrenze mit Limiter) kommt es kaum nach dem SSM bei Unendlich an. Und auch von 2 auf 2.5m spürt man den Unterschied zu Objektiven wie dem 85/1.4... Ob er relevant ist? Jedenfalls relevanter als die Zeit, die es von 0.38m bis Unendlich braucht, denn so oft rasselt es nicht an seinem Ziel vorbei.

Über kurze Distanzen zu fokussieren ist wenigstens dem Fotografiealltag angepasst. Wenn ich einfach nur gucke wie lang es über die maximale Distanz braucht, dann habe ich das Objektiv zwar irgendwie "gefordert" aber ich habe einfach irgendwas getestet, was mir in der Praxis nichts nützt.

Wenn angeblich eh jede Linse über diese mittleren Distanzen schnell genug ist, verstehe ich nicht warum man so ein Theater um den AF macht und ums verrecken SSM will... damit man die Skala beobachten kann wie sie rasend schnell auf Unendlich und zurück schiesst?

Ich möchter hier das Makro (D) auch nicht zur superschnelle Wunderlinse hochstilisieren. Aber es als langsam zu bezeichnen nur weil ein Makro der "Tradition entsprechend" langsam sein muss, während es im Einsatz als Portraitlinse unter anerkannt schnellen Objektiven Angst und Schrecken verbreitet, ist auch nicht korrekt.

Geändert von japro (07.05.2007 um 22:35 Uhr)
japro ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2007, 22:51   #45
Jens N.
 
 
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
Ich habe vorhin, weil mich das interessiert hat und weil ich versuchen wollte, das Ganze etwas objektivierbar zu machen, einen kleinen Test mit drei Objektiven durchgeführt: dem Minolta 100mm /2,8 D Makro, dem als schnell geltenden Minolta 24-105mm /3,5-4,5 und dem als langsam geltenden Ofenrohr 70-210mm /4. Zwei Situationen: Kamera einschalten (Objektiv steht auf unendlich) und dann auf eine Laterne draussen fokussiert (also kaum Verstellweg und guter Kontrast) und dann nochmal drinnen (ebenfalls bei gutem Kontrast) von unendlich (Einschalten der Kamera) auf ca. 1,5m Entfernung - beides recht alltägliche Situationen denke ich.

Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, die Fokussiergeräusche aufzunehmen und dann die genauen Zeiten auszuwerten, aber das hat leider nicht so geklappt wie ich mir das vorgestellt hatte (die Aufnahme war zu leise und meine Aufnahmemöglichkeiten sind arg begrenzt).

Darum hier einfach nur eine Schilderung meiner Eindrücke: das Makro war in der Tat fast so schnell wie das 24-105mm und das Ofenrohr war am langsamsten. Zwischen dem 24-105 und dem Makro war nur ein sehr geringer Geschwindigkeitsunterschied beim Fokussieren auf 1,5m (jedoch zugunsten des 24-105 wie gesagt), beim Test auf die weiter entfernte Laterne war praktisch kein Unterschied feststellbar. Das hätte ich aber auch nicht unbedingt anders erwartet.

Makros haben jedoch insgesamt sehr lange Fokuswege, die idR. auch noch so übersetzt sind, daß man angenehm manuell fokussieren kann. Das sich das dann auch auf die Fokusgeschwindigkeit auswirken kann, ist doch klar (klar ist aber auch, daß es noch weitere Faktoren gibt, die bei dem Thema eine Rolle spielen). Wer z.B. vom Einschalten der Kamera direkt mit AF ein Makro mit rel. großem Abbildungsmaßstab machen möchte, der wird sicher nicht auf die Idee kommen, den AF als schnell anzusehen und so erklären sich dann vielleicht auch die von dir kritisierten Aussagen. Und auch wenn sicher viele Leute (ich auch) Makros gerne für Portraits nehmen, der Hauptanwendungszweck sind nunmal Aufnahmen im Nahbereich.

Sicher hängt die Geschwindigkeit sehr von der Situation ab und das wird bei diesem Thema gerne mal unterschlagen. Aber ebenso, wie man nach deiner Argumentation nicht pauschal sagen kann, Makros seien langsam, kann man IMO auch nicht pauschal sagen, sie (oder in diesem Fall speziell das 100er D Makro) sei(en) schnell * Denn wie schon gesagt: wenn der AF mal nicht sofort sitzt und ein Makro anfangen muß zu suchen (und das möglicherweise ohne limiter), ist es vorbei mit dem speed.

* Beides ist zu stark vereinfacht, können wir uns darauf einigen?

EDIT:

Zitat:
Wenn angeblich eh jede Linse über diese mittleren Distanzen schnell genug ist, verstehe ich nicht warum man so ein Theater um den AF macht und ums verrecken SSM will... damit man die Skala beobachten kann wie sie rasend schnell auf Unendlich und zurück schiesst?
Das habe ich auch noch nie verstanden, zumal ein Ultraschallantrieb alleine noch keine Garantie für einen schnellen AF ist - aber das ist wieder 'ne andere Baustelle.

Wenn ich immer wieder auf ähnliche Distanzen fokussiere (was durchaus vorkommen kann), dann ist mir das olle Ofenrohr sogar für Motorsport schnell genug. Ähnlicher Fall wie bei deinen Portraits. Nur ist das eben nur eine Situation von vielen möglichen. Wenn ich immer wieder auf deutlich unterschiedliche Distanzen fokussieren müsste und das noch dazu evtl. bei nicht optimalen Bedingungen (was auch passieren kann), dann reicht es halt vielleicht nicht mehr.

EDIT2: noch etwas, nochmal ein früheres Zitat von dir:

Zitat:
Zitat von japro Beitrag anzeigen
Dort wo andere Objektive schon garnicht mehr fokussieren, unternehmen Makros noch halbe Weltreisen. Wenn man so vergleicht wird fast IMMER das Objektiv mit dem grössen Fokusbereich verlieren. Interessant ist aber eigentlich nur, wie schnell sie auf dem gemeinsamen Fokusbereich sind und dort ist das 100/2.8 Makro (D) für Minoltaobjektive verflucht schnell.
Schau mal, wo bei dem Makro der unendlich-Bereich beginnt (ab 3m) und wo das beim 70-200 SSM (oder einem beliebigen anderen Tele ab 200mm) der Fall ist (SSM ab 20m). Und dann denk nochmal über den zitierten Absatz und deinen Vergleich mit dem SSM nach
__________________
Gruß Jens

Geändert von Jens N. (07.05.2007 um 23:07 Uhr)
Jens N. ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 07.05.2007, 23:19   #46
Snert
 
 
Registriert seit: 04.08.2005
Ort: Rheinland-Pfalz
Beiträge: 379
Hallo auch!
Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
Darum hier einfach nur eine Schilderung meiner Eindrücke: das Makro war in der Tat fast so schnell wie das 24-105mm und das Ofenrohr war am langsamsten. Zwischen dem 24-105 und dem Makro war nur ein sehr geringer Geschwindigkeitsunterschied beim Fokussieren auf 1,5m (jedoch zugunsten des 24-105 wie gesagt), beim Test auf die weiter entfernte Laterne war praktisch kein Unterschied feststellbar. Das hätte ich aber auch nicht unbedingt anders erwartet.
Das kann ich aus meinen bisherigen Erfahrungen mit diesen beiden Linsen absolut bestätigen, wenngleich auch mir ein wissenschaftlicher Beweis nicht möglich ist.

Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
Das habe ich auch noch nie verstanden, zumal ein Ultraschallantrieb alleine noch keine Garantie für einen schnellen AF ist - aber das ist wieder 'ne andere Baustelle.
Das wiederum würde ich einem psychoakustischen Phänomen zuordnen. Der Ultraschallantrieb arbeitet nahezu lautlos. Man hört also die verrichtete Arbeit nicht, wodurch ein subjektiv schnellerer Eindruck vermittelt wird, als bei einem rödelnden Stangen-AF. Rein messtechnisch möchte ich dem SSM seinen Geschwindigkeitsvorteil gar nicht absprechen, den es ohne Zweifel hat; der Ringmotor vermag ein wesentlich höheres Drehmoment zu entwickeln, läuft daher schneller an und bremst schneller ab. In der Praxis ist das aber wirklich nur in sehr dynamischen Aufnahmesituationen relevant, ansonsten ist vielen verständlicherweise die Canon-AF-Geräuschkulisse einfach sympathischer. Neben der rein mechanischen Geschwindigkeit spielt nämlich auch noch die Treffsicherheit der Elektronik bei der Bestimmung des korrekten Schärfepunktes eine ganz wesentliche Rolle.

Gruß Ivo
Snert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2007, 13:49   #47
modena
 
 
Registriert seit: 19.01.2005
Ort: Chur
Beiträge: 2.157
Ich hab mir damals für wenig Geld (250€) das erste Exemplar der Minolta 100mm Macros
gekauft. Und habs nicht bereut!

Im Vergleich zu meinem Tokina 100mm AT-X PRO D Macro (Canon) ist das Minolta offen auf alle Fälle noch besser. Aber auch das Tokina gilt als dem Tamron mindestens ebenbürtig!

Auch die MTF's von Photodo sprechen für das Minolta, auch wenn der Preis des neuen Sony's meiner Ansicht nach einfach hirnrissig ist!
Es ist meckern auf höchstem Niveau, aber die Minolta/Sony 100er Macros sind etwas vom Besten was man kriegt!
http://www.jimdoty.com/Tips/Equipmen...ro_lenses.html

Aber es ist keine Frage, dass ein Tamron 90mm oder das Sigma 105mm für fast genausogute Macros zu gebrauchen sind.

Ob dann beim Minolta ein wenig mehr Auflösung und ein bissi mehr Kontrast hat,
wird nur dem absoluten Macro-Profi auffallen.

Ausserdem werden sich die Unterschiede abgeblendet verflüchtigen. Was man bei kleineren Motiven eh macht.

Was die Geschwindigkeit angeht ist mir das eigentlich wurst, aber ich kenn kein schnellers Macroobjektiv als das Canon 100mm USM.

MFG
modena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2007, 14:21   #48
SirSalomon
 
 
Registriert seit: 17.02.2006
Ort: 01xxx Dresden
Beiträge: 1.556
Dynax 7D

Ich hatte das Glück das Tamron 90mm zu probieren und habe mir daraufhin das Minolta gekauft, weil es gebraucht günstig zu haben war.

Grundsätzlich werde ich mir mit Sicherheit nicht zutrauen beide Objektive per Bild zu vergleichen. Dazu fehlt mir einfach zu viel Hintergrundwissen.

Was ich aber feststellen konnte war für mich entscheidend.

Die Fokusierung vom Tamron war nicht so zuverlässig wie beim Minolta. Das Tamron lief des öfteren vollständig durch und fand nichts. Das Minolta läuft zwar auch hin und wieder durch, wobei dann der Fehler hinter der Kamera zu finden war

Gute Bilder hat das Tamron aber auch geliefert, völlig ohne Zweifel (zumindest insoweit wie ich das beurteilen kann ).
__________________
Der Mensch vergisst zuviel, es sei denn, er hält es auf einem Bild fest...
Es gibt Alternativen, nicht nur zur Sony-Kamera...
SirSalomon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2007, 15:32   #49
cephalotus
 
 
Registriert seit: 16.09.2004
Beiträge: 114
Meiner Meinung nach lösen alle modernen Makroobjektive (>200€) bei Blende 5,6 sehr gut auf, wenn nicht, dann ist was faul.
Blendet man stärker ab (was man sehr häufig macht, um halbwegs brauchbare Schärfentiefe zu bekommen), dann lassen alle Makrooptiken sowieso nach, das ist nun mal Physik.
Bei Offenblende hat man im Makrobereich mit so vielen Widrigkeiten zu kämpfen, dass man die maximale Auflösung des Objektivs meist sowieso nicht erreicht.

Mir ist mittlerweile an einem Makroobjektiv die Bedienung wichtig. Genauer AF, schneller Wechsel von AF zu MF, genau einstellbarer MF und optisch halte ich vor allem das Bokeh für sehr wichtig. Wenn die Spitzlichter im Hintergrund scharfe Sechsecke sind dann sieht man das auf einem 10x15cm Abzug sehr störend und alleine dieser Punkt wäre mir ca. 100x mehr wichtiger, als ob die Optik nun bei F5,6 300lp/mm oder 310lp/mm im Labor auflösen kann.

Wer wirklich perfekt scharfe Bilder haben will, die das Potential dieser Optiken tatsächlich ausnutzen muss eh auf künftige noch höher auflösende DSLRs warten, sich auf nur ganz wenige optimale Blenden beschränken und vom Stativ arbeiten und höchst exakt fokussieren (was meiner Ansicht nach in den optischen DSLR Suchern schon prinzipiell garnicht geht).
Hier wäre dann für die maximale Leistung ein solide Stativschelle vermutlich interessanter als Labormesswerte.

Kurz und gut, wenn man das Makroobjektiv häufig benützt würde ich das Objektiv nach diesen "kleinen Details" auswählen und nach Eigenschaften wie z.B. der Brennweitenverkürzung in Nahbereich, dem Bokeh, Farbsäume im Unschärfebereich, Mechani, AF-Motor, Verarbeitunsgsqualität, MF Übersetzung, AF/MF Wechsel, Gegenlichtblende, Stativschelle, usw auswählen.

Die maximale Schärfe kann man an den aktuellen DSLRs eh noch nicht ausnützen und außerdem erreicht man die in der Praxis bei 99% der Bilder eh nicht.

mfg

Geändert von cephalotus (09.05.2007 um 15:37 Uhr)
cephalotus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2009, 17:01   #50
Ampallang
 
 
Registriert seit: 14.09.2008
Ort: Halstenbek
Beiträge: 54
Hi,
lohnt sich der Umstieg vom Tamron SP 90/2.8 die Version ohne Di auf das Minolta 100/2.8 erste Version (6 Monate Gewärleistung). Habe gerade eins beim Händler entdeckt für wenig Geld, soll heißen wenn ich mein Tamron für 250€ verkaufe (hat ja noch 4 Monate Gewärleistung) dann hat mich das Minolta nix gekostet. Bin eigentlich total zufrieden mit dem Tamron. Hab aber nur noch Minolta Objektive da ich von deren Verarbeitung und den Farben total angetan bin. Wenn es ein lohnender Umstieg wäre, dann würde ich diesen Schritt unternehmen. Entscheiden wäre für mich nen schnellerer Autofokus für Potrais und eine noch bessere Ablichtungsleistung bei Makros, wenn dies überhaupt noch geht?
Das was ich bislang rausgelesen habe sind das der AF schneller und sicher sitzen soll beim Minolta und dieses bei f4 schon die Leistung des Tamrons mit f5.6 erreicht.

Für anregung wäre ich interessiert, da ich es mir dann zum Wochenen order.
__________________
Gruß
Marc
Ampallang ist offline   Mit Zitat antworten
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