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#11 | |||
Themenersteller
Registriert seit: 25.06.2007
Ort: Kassel
Beiträge: 481
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Zitat:
Zitat:
Der Lenovo 220x hat z.B im sRGB 94 % Abdeckung und im AdobeRGB: 93 % Abdeckung -> inwieweit dann AdobeRGB-Fotos flau und matschig aussehen, müsstest Du mal genauer erklären. Zitat:
Du sagst ja selbst, das es ALLEN zu Verfügung steht.
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Gruß René |
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#12 | |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
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Hey René,
Zitat:
Dat Ei
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#13 | ||
Chefkoch, verstorben
Registriert seit: 11.02.2005
Ort: Starnberg
Beiträge: 13.622
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Zitat:
Aber: Windows und nicht-farbmanagement-fähige Programme ignorieren das einfach. Das lässt sich ganz leicht testen: Besorge dir irgendein Monitor-Profil, das möglichst weit von dem "richtigen" Profil abweicht und binde es als Standard-Profil in Windows ein. Was siehst du? Nichts! Von Adobe gab es bis Photoshop CS2 mit QuickGamma ein kleines Programm, mit dem man seinen Monitor "auf Sicht" kalibrieren und profilieren konnte. Dazu gehörte dann das Programm "GammaLoader", das beim Windows-Start die Software-seitig vorgegeben Änderungen übernommen hat. Ich habe das lange verwendet, da wurde dann beim Hochfahren von Windows der blaue Screen auf einmal etwas heller. Wenn das Monitor-Profil alleine in der von dir beschriebenen Weise funktionieren würde, wäre dieser Aufwand seitens Adobe wohl nicht nötig gewesen. Zitat:
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Ich könnte z. B. meinen Bildschirm auf eine Luminanz von 160 Candela (also sehr hell) einstellen (mit dem Helligkeitsregler am Moni). Wenn ich nun mit meinem Quato iColor Display oder einem Spyder auf eine Luminanz von 120 Candela kalibriere und profiliere, passiert dieses: Photoshop stellt das Bild deutlich dunkler dar als die "Windows Bild- und Faxanzeige". Denn Photoshop liest das ICC-Profil und verbiegt die Helligkeitswerte entsprechend den darin gespeicherten Vorgaben (und die Farben evtl. auch, wie Frank schon erklärt hat). Word, IrfanView der Internet Explorer und viele andere Programme berücksichtigen das Monitor-Profil aber nicht - und stellen das Bild in der hardwareseitig gewählten Helligkeit dar. In letzter Zeit gab es hier nun häufiger das Problem "mein Bild wird in Photoshop ganz anders angezeigt als im Internet Explorer/IrfanView/..., obwohl ich meinen Monitor kalibriert habe". Um das zu vermeiden (oder mindestens zu minimieren) habe ich den Tipp gegeben: Beim Kalibrieren mit einem Spyder o.ä. möglichst schon mit den Reglern am Monitor die gewünschte Zieleinstellung erreichen. Je weniger das ICC-Profil in Photoshop & Co. (als Programmen, die Farbmanagement beherrschen) verbiegen müssen, desto geringer wird die Abweichung in der Darstellung sein. Martin |
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#14 |
Themenersteller
Registriert seit: 25.06.2007
Ort: Kassel
Beiträge: 481
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ah ja, jetzt ist der Groschen gefallen.
Jetzt stell ich mal die einfache Frage, wie kann ich ein Foto in einer Software welche Farbprofile lesen kann so darstellen, das es der Wirklichkeit entspricht. Beispiel: Ich fotografiere im ARGB, übertrage es sofort in PS (Lichtverhältnisse bleiben gleich). Das fotografierte Objekt hab ich vor mir und kann wie es real aussieht. Das Foto in PS soll diesem entsprechen!
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Gruß René |
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#15 | |
Registriert seit: 07.09.2003
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Hey Martin,
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#16 | |
Registriert seit: 07.09.2003
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Hey René,
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#17 | |
Chefkoch, verstorben
Registriert seit: 11.02.2005
Ort: Starnberg
Beiträge: 13.622
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Zitat:
Anders sieht es aus, wenn man einen Proof-Monitor mit eigener LUT verwendet. Da werden die Kalibrierungs-Daten dann dauerhaft in die Tabelle im Moni geschrieben. Noch so ein weiterführender Gedanke: Wenn sich der Monitor mit den Reglern nicht nahe am gewünschten Optimum einstellen lässt (z. B. bei Notebooks), kann man bei einigen Grafikkarten (z. B. von Nvidia) die Kurven direkt verbiegen. Auch so lassen sich die gewünschten Zielwerte einstellen, dass sie dann global unter Windows gelten und Photoshop & Co. via ICC-Profil nur noch minimal nachregulieren müssen. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich meinen Dell 2408 WFP so exakt einstellen konnte, dass das vom Quato iColor Display erzeugte Profil praktisch keine Abweichungen in der Darstellung zwischen Photoshop und anderen Programmen bewirkt ![]() Martin |
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#18 |
Themenersteller
Registriert seit: 25.06.2007
Ort: Kassel
Beiträge: 481
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das ist doch eine eindeutige Antwort!
OK gehen wir mal vom Vergleich mit der Realität weg. Nehmen wir folgendes Szenario: Foto mit DSLR mit ARGB Farbraum - wenn jetzt der Monitor 93% ARGB Farbraum darstellen kann - dann kann er verdammt viel von den Farben darstellen, welche auch die Kamera "gesehen" hat bei der Aufnahme. Wenn jetzt keine Kalibrierung durchgeführt wird, müsste auch der Monitor mit einer Abweichung von 7% das Foto so darstellen, wie es die Kamera gesehen hat. Was verbessert den dann noch die Kalibrierung??? Es klingt ja alles so vielversprechend, aber ich werde den Eindruck nicht los, das man bei 93% Übereinstimmung soviel nicht mehr korrigieren kann. Da scheint mir auch viel Marketing um die Colorimeter zu sein ![]()
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Gruß René |
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#19 |
Registriert seit: 15.03.2004
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Beiträge: 12.012
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Lieber Martin....
wir reden offenbar aneinander vorbei... der A-GammaLoader von PS ist schon seit Jahren dabei... wurde von den meisten nicht verwendet, weill sie ihn auf der CD nicht gefunden haben ( auf Netzversionen war er auch nicht dabei ![]() und letztlich ist der GammaLoader oder die händische Monitoreinstellung oder andere ähnliche Tools.....immer das gleiche!!! sie stellen den Monitor ..um nur beim GammaLoader konnte man es gut sehen...wie er umsprang weil Windows vorher sein XYZ-Standart Profil geladen hatte...dann der AGL dazu kam!!! wenn du nun eine Hardware/Spinne/Spyder genutzt... stellst du doch auch teilweise visuell und teilweise gemessen ein... diese Meßergebnis wird in einer Datei deines Namens abgelegt(Profilordner) und wird IMMER von Windows mitgeladen... nur weils offenbar VOR einigen anderen Treibern läuft... siehst du den Monitorsprung nicht mehr...weils teil des System geworden ist! nix anders auf dem Mac... trotz Kalibrierung ist der Monitor immer zuerst hell und wenn alles geladen ist, springt er um! dieses Hardware Profil....bleibt die gesamte Sitzung aktiv und dein Monitor sieht eben "gut und richtig aus" also auch in Word oder Corel oder sonstigen Programmen... das Problem kommt nun zustande.... wenn Bilder mit einen "anderen" oder überhaupt einem Profil kommen... Word+Browser und alte Thumbnailer...können das nicht interpretieren, zeigen also "irgendwas" an... (ich vermute sogar mal folgendes...angenommen das Bild hatte vorher ein "irgendwas eigenes RGB" als Profil und die ARGB-Konvertierung wurde nicht durchgeführt, sondern "nur angehängt".... sucht sich Windows das uralte VORHER Profil und murkst es zurecht!) nur wir reden dauernd von zwei Sachen... 1) Monitorprofil 2) Arbeitsprofil(aus Adobe programmen) 3) Konvertierungen...die nicht, oder vorgenommen wurden das damit alle OHNE CMS nicht klarkommen...ist doch logisch wenn aber Programme damit klarkommen.... dann zeigen sie Bilder mit eingeschalteten CMS auch profilierte Bilder richtig an gut sehen kann an das wenn man noch eine Altversion z.B. ADCSee 3 und die 6er auf der Kiste hat.... das eine sieht dann falsch aus, das andere richtig...trozt richtiger Monitorkalibrierung. ansonst hat DatEi das ausreichend erklärt Mfg gpo |
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#20 | |
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
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Zitat:
Moin ARGB ist gemeint Adobe RGB(?) der ARGB Farbraum ist ein großer....und er ist zu groß für diverse Anwendungen !!! dein Monitor kann es nicht darstellen... dein Drucker kann es erst recht nicht... die Online Printer können es auch nciht! nur PS+Co kann es verarbeiten du müstest dir einen ARGB-Fähigen Monitor kaufen, den kalibrieren dann kannst du ARGB auch im Original sehen.... aber eben nur sehen und immer noch nicht drucken ![]() und im Netz...kann es auch keiner(kaum einer sehen) steige auf sRGB um und die Welt ist in Ordnung ![]() damit ist aber immer noch nicht gesagt...das deine Bilder damit im Original zu sehen sind... denn was ist Original??? Mfg gpo |
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