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Registriert seit: 09.01.2008
Beiträge: 70
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Zitat:
Beim TI hatte ich besonders viel Spaß mit den Modulen "TI Invaders", "Moon Patrol", dem Schachspiel und dem Adventure-Modul, mit dem man dann Scott-Addams-Text(!)adventures von Kassette laden konnte. Als zehnjähriger habe ich dann "Pirate Island" und "Ghost Town" auf englisch gelöst und musste dauernd in meinem Englisch-Lexikon Wörter nachschlagen. Aber damals hat man eben manchmal noch etwas beim Spielen gelernt, während die Jugend heute sich leider oft nur berieseln lässt. Den Z80 vom CPC kannte ich nachher schon per Du und hab mich dann bei Spielen wie "Donkey Kong" oder "Bomb Jack" mit 255 Leben ausgestattet. |
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#2 | |
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Registriert seit: 10.06.2004
Beiträge: 5.296
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Zitat:
Der Z80 war mir auch schon bekannt. Mein allererster Rechner war ein Sinclar ZX80 (nicht 81). Den musste man damals direkt in England ordern. Einmal eingetroffen, musste der erst noch fertig montiert werden. Eine FTZ-Nummer von der Deutschen Bundespost musste man auch beantragen. Das waren noch Zeiten See ya, Maic. P.S: Sinclar ZX80
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Sensorart | 1001 Cars - Cars, Bikes & Rockabilly | Mein Profil in der FC | FreiesFotoForum Geändert von Gotico (03.07.2008 um 14:46 Uhr) |
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#3 | |
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Registriert seit: 09.01.2008
Beiträge: 70
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Zitat:
Ich war ja noch klein Außerdem war im Hex-Code ein "DEC" (bzw. das richtige Besonders viel gelernt hat man durch die vielen Data-Becker-Bücher, die waren teilweise wirklich gut, z.B. das "Maschinensprache mit dem CPC 464". Überhaupt war die Literatur damals sehr interessant. Wie vor 1,2 Seiten schon gepostet, CPC-Magazin oder "Happy Computer", die habe ich immer sofort zum Erscheinungsdatum gekauft und sofort verschlungen. Geändert von COleException (03.07.2008 um 14:57 Uhr) |
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#4 | |
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verstorben
Themenersteller
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Woinem
Beiträge: 32.059
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Zitat:
Hattest Du das richtige "DEC" jeweils alleine rausgefunden oder aus den einschlägigen Computerzeitschriften? Mit dem ZX81-Bausatz hatte ich damals auch geliebäugelt, mich dann aber mangels überschüssiger Zahlungsmittel doch nicht zur Bestellung durchgerungen. Apropos FTZ: Das waren noch Zeiten, als nur posteigene teure Mietmodems erlaubt waren und DFÜ über Akustikkoppler stattfand. Apropos Akustik: Damals gab es Radiosender die nachts C64-Computerprogramme ausstrahlten, die mit dem Radiorekorder aufgenommen werden konnten. Diese Kassetten konnte man dann, wenn alles klappte, mit der Datasette am Computer lesen. Auch damals gab's also schon Software per Funk.
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#5 | |
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Registriert seit: 10.06.2004
Beiträge: 5.296
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Zitat:
Zum Teil konnte man den ein oder anderen Cheat auch aus Zeitschriften abgreifen See ya, Maic.
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#6 | |
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Registriert seit: 12.12.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 5.100
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Zitat:
Teure Mietmodems oder noch teurere Kaufmodems... Mein Einstieg in die Welt der DFÜ: Ein Ziegelstein von einem Modem. Auch bekannt als ZyXEL U-1496EG. Seinerzeit das höchste der Gefühle in Sachen DFÜ. 19.200 Baud mit proprietärem ZyXEL Protokoll. Massives Metallgehäuse, digitales Pulswahl-Modul statt Ratter-Relais und Optokoppler als Line-Interface um ja die hochheiligen Leitungen der damaligen Bundespost nicht zu gefährden. Der Bundesadler kostete 200 DM *extra* Das Ding hat damals in der postzugelassenen Version fast 800 DM gekostet! ...und irgendwann hat ZyXEL den Anschluss verpasst und keine wirklich brauchbaren Modems mehr rausgebracht als die >14.400 Baud Standard-Protokolle rauskamen und die ZyXEL Modems die lange Zeit die Mailbox-Szene dominiert haben verschwanden in der Versenkung und damit auch meine schnellen verbindungen. Zusehens habe ich mit dem Ding nur noch 14.4er Connections oder (häufig mit Elsa Modems) gar keine Verbindung mehr gekriegt. Da das Ding aber so unglaublich teuer war, konnte ich mich nie dazu durchringen, das Trümmerteil wegzuschmeissen. Ich habe sogar noch die gesamte Originalverpackung, Handbuch, Quick-Reference und die schnelle Serielle FIFO Schnittstelle auf 8-Bit ISA Steckkarte. @CarlSagan> Ich habe deswegen das ganze 286er Board aufgehoben, weil der Prozessor (schon damals von AMD statt Intel) auf der Platine aufgelötet war. Auf dem Board steckt noch (für den absoluten Kult-Faktor) ein 8 MHz 80287 mathematischer Coprozessor drauf. Dazu 2 MB RAM als SIPP Module (die mit der Nadelkante). |
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#7 | |
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Gesperrt
Registriert seit: 22.06.2008
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.083
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Hallo Duncan!
Meine beiden Prozessoren waren aufgesteckt (mit Füßchen wie heutige Prozessoren). Schon damals die erheblich teure Variante :-( Was ich seit 10 Jahren suche, ist der 286 Co-Prozessor und einen 386 mit Co-Prozessor. Alle drei zum Stecken, sowie die beiden folgenden. Einen Pentium Pro,einen Pentium1 mit 60 Mhz . Danke für die Antwort, E. Meyer Ich hatte mal einen 386ger Co-Prozessor zum einklemmen in einen Sockel, der die Kontakte an der Seite hatte. Nachtchen, Eckhard Zitat:
Geändert von CarlSagan (04.07.2008 um 02:43 Uhr) |
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#8 | |
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verstorben
Themenersteller
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Woinem
Beiträge: 32.059
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Zitat:
Lies mal, was die ersten postzugelassenen Modems mit 2400 bit/s gekostet haben: Klick!
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#9 | |
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Registriert seit: 12.12.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 5.100
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Zitat:
Trotzdem war das für mich als Schüler damals ziemlich bitter. Vor allem weil die 200 Euro Aufpreis für den Bundesadler eine ziemliche Frechheit waren. Vom Funktionsumfang her gab es zwischen den beiden Modellen keinerlei Unterschiede. Der Kern-Unterschied war das massive Metallgehäuse gegen Funkstörung und die totale elektrische Entkopplung des Modems vom Postnetz mittels Optokopplern statt einfacher Schutzwiderstände. Dass das Modem beim Pulswahlverfahren still blieb und nicht laut losratterte war wohl der einzige Pluspunkt für den Anwender. Da damals noch jeder Normalbürger Schiss hatte, was nicht lizensiertes an die heiligen Postleitungen zu klemmen, habe ich dann doch in den super-sauren Apfel gebissen und habe die zugelassene Version gekauft. Für mich war das damals ne verdammte Menge Holz. Hätte ich fast einen neuen Computer für kaufen können. |
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#10 | |||
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verstorben
Themenersteller
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Woinem
Beiträge: 32.059
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Zitat:
Der Beatboy 170 ist zwar von Grundig, in Wahrheit ist es aber ein umgelabelter Asiat. Zitat:
Zitat:
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